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Mo, 11:57 Uhr
06.06.2005

Entlassungen bei der Spesa?

Nordhausen (nnz). Die Situation in der Baubranche ist auch im Jahr 2005 sehr angespannt. In Nordhausen wurden jetzt Stimmen laut, die bei der Spesa GmbH Entlassungen ausmachen wollen. Die nnz ist dieser Nachricht nachgegangen.


Viel los ist in der Nordhäuser Geseniusstraße nicht mehr. Dort sind derzeit nur noch mal gerade drei kaufmännische Mitarbeiter anzutreffen. Das wird sich auch bis zum Jahresende nicht ändern. Den Grund dafür erklärt der Geschäftsführer der Spesa, Bernd Schittal, der nnz. „Ein Teil unserer Hauptverwaltung ist derzeit mit dem Aufbau der Niederlassung in Florstadt in der Nähe von Frankfurt am Main befaßt.“ Dieser Prozeß ist Bestandteil der neuen Spesa-Strukturen, die auch im neuen Hauptfirmensitz Nordhausen und nicht mehr Urbach ihren Niederschlag findet. Zwei weitere Niederlassungen gibt es neben der in Hessen noch in Haßlau bei Dresden und in Prenzlau, nördlich von Berlin.

Und genau in diese Niederlassungen wurden auch die Mitarbeiter des Vertriebes delegiert. Man will mit dieser dezentralistischen Verfahrensweise näher am Kunden sein, man will schneller reagieren können. Dazu wurden die sieben Kollegen aus Nordhausen abgezogen und aufgeteilt. Wenn der Aufbau der Niederlassung in Florstadt Ende dieses Jahres beendet sein wird, dann werden die kaufmännischen Mitarbeiter wieder zurück nach Nordhausen kommen.

Derzeit haben bei der Spesa 185 Frauen und Männer eine Arbeit. Für Bernd Schittal ist die derzeitige Ertragssituation nicht gerade „goldig“, doch sie und die Auftragssituation stellen sich als besser zum vergangenen Jahr und „um Welten besser“ zu den Jahren 2001 bis 2003 dar.
Autor: nnz

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