Mo, 06:45 Uhr
23.05.2005
nnz-Rückspiegel: Kein Bock
Nordhausen (nnz). Die Berufsausbildung im Landkreis Nordhausen stand exakt vor einem Jahr im Mittelpunkt des politischen Geschehens im Landkreis Nordhausen. Und dann wurde den Nordhäusern auch ein mangelndes Interesse unterstellt. Für was? Das erfahren Sie mit dem bekannten Klick.
Aus für Berufsschulzentrum
Mit Sorge betrachten die Sozialdemokraten den internen Streit zwischen den Handwerkern Nordthüringens und der Handwerkskammer Erfurt über den Standort der künftigen praktischen Lehrlingsausbildung. Noch mehr Sorge macht den Sozis im Landkreis Nordhausen eine andere Entscheidung. Richtig ist, dass man sich für die Ausbildung vor Ort einsetzt, allerdings sollte man von einem Ausbildungsboykott absehen, meinte die SPD-Kreisvorsitzende Dagmar Becker. Die Nordthüringer Handwerker hatten einen Ausbildungsboykott angekündigt, um mit dieser drastischen Maßnahme die Handwerkskammer Erfurt umzustimmen. Die Zentralkammer plant nämlich die überbetriebliche Ausbildung der Lehrlinge ab 2006 nur noch in Erfurt durchzuführen. Aus Sicht von Dagmar Becker ist das Handwerk die maßgebliche Säule der Lehrlingsausbildung in der Region. Und ich hoffe, dass dies im Interesse der jungen Menschen auch so bleibt, appellierte Dagmar Becker an die Vertreter der Handwerkskammer...ausführlich in nnz-Archiv
Kaum Interesse
Die Nordhäuser haben kaum Bock auf den Job eines ehrenamtlichen Richters. Deshalb nimmt die Stadt Nordhausen weiterhin Bewerbungen für die am 1. Januar 2005 beginnende Amtszeit der Schöffen bis Anfang Juni an. Neben Einzelbewerbungen können die Fraktionen des Stadtrates, Organisationen und Vereinigungen sowie freie Träger Personen für dieses Ehrenamt vorschlagen. Das Amt des Schöffen ist ein Ehrenamt. Es kann nur von Deutschen versehen werden (§ 31 GVG). Bewerben kann sich jeder ab 25 und 69 Jahren. Gefragt sind juristische Laien mit Lebenserfahrung, Urteilsfähigkeit, Unparteilichkeit und so genanntem gesunden Menschenverstand...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzAus für Berufsschulzentrum
Mit Sorge betrachten die Sozialdemokraten den internen Streit zwischen den Handwerkern Nordthüringens und der Handwerkskammer Erfurt über den Standort der künftigen praktischen Lehrlingsausbildung. Noch mehr Sorge macht den Sozis im Landkreis Nordhausen eine andere Entscheidung. Richtig ist, dass man sich für die Ausbildung vor Ort einsetzt, allerdings sollte man von einem Ausbildungsboykott absehen, meinte die SPD-Kreisvorsitzende Dagmar Becker. Die Nordthüringer Handwerker hatten einen Ausbildungsboykott angekündigt, um mit dieser drastischen Maßnahme die Handwerkskammer Erfurt umzustimmen. Die Zentralkammer plant nämlich die überbetriebliche Ausbildung der Lehrlinge ab 2006 nur noch in Erfurt durchzuführen. Aus Sicht von Dagmar Becker ist das Handwerk die maßgebliche Säule der Lehrlingsausbildung in der Region. Und ich hoffe, dass dies im Interesse der jungen Menschen auch so bleibt, appellierte Dagmar Becker an die Vertreter der Handwerkskammer...ausführlich in nnz-Archiv
Kaum Interesse
Die Nordhäuser haben kaum Bock auf den Job eines ehrenamtlichen Richters. Deshalb nimmt die Stadt Nordhausen weiterhin Bewerbungen für die am 1. Januar 2005 beginnende Amtszeit der Schöffen bis Anfang Juni an. Neben Einzelbewerbungen können die Fraktionen des Stadtrates, Organisationen und Vereinigungen sowie freie Träger Personen für dieses Ehrenamt vorschlagen. Das Amt des Schöffen ist ein Ehrenamt. Es kann nur von Deutschen versehen werden (§ 31 GVG). Bewerben kann sich jeder ab 25 und 69 Jahren. Gefragt sind juristische Laien mit Lebenserfahrung, Urteilsfähigkeit, Unparteilichkeit und so genanntem gesunden Menschenverstand...ausführlich in nnz-Archiv


