Di, 06:45 Uhr
17.05.2005
nnz-Rückspiegel: Im Rennen
Nordhausen (nnz). Im vergangenen Jahr stand der Mai voll im Zeichen der Wahlen. Und dabei ging es auch um Fristen. Und die nnz stellte an diesem 17. Mai 2004 auch die fleißigsten Kreistagsmitglieder vor. Und die faulsten...
Fünf gehen ins Rennen
Die Frist ist abgelaufen, jetzt wird es ernst für die Parteien. Am letzten Freitag lief die Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahlen ab. "Für den Kreistag haben fünf Parteien aus dem Landkreis ihre Listen eingereicht", erklärte der Beauftragte für die Landkreiswahlen, Matthias Jendricke, der nnz. Die Christdemokraten, die Sozialdemokraten und die Bündnisgrünen haben jeweils die maximal mögliche Bewerberzahl von 46 Kandidatenvorschlägen eingereicht. Die PDS hat eine Liste mit 29 Kandidaten abgegeben und die FDP hat 23 Namen vorgeschlagen. Am 25. Mai um 17 Uhr tritt im Landratsamt der Landkreiswahlausschuss zusammen und wird über die Zulassung der Kandidaten befinden. Die Sitzung ist öffentlich und findet im Plenarsaal statt. Die Kommunalwahlen finden am 27. Juni 2004 statt. Dies ist zwei Wochen nach den Europa- und Landtagswahlen.
Per Web zum Studium
Im Internet können Sie chatten oder die nnz lesen. Sie können Überweisungen tätigen oder das passende Geschenk zum Geburtstag ersteigern. Sie können sich aber auch für ein Studium einschreiben. Rechtzeitig vor Beginn der Einschreibungsphase für das Wintersemester 2004/05 bietet die Fachhochschule Nordhausen den Studieninteressenten einen neuen Service. Als erste Hochschule in Thüringen hat die FH Nordhausen für Studienbewerber die Möglichkeit einer direkten Einschreibung über das Internet geschaffen. Lediglich aus juristischen Gründen ist die nachträgliche postalische Zusendung des Bewerbungsantrages mit Unterschrift und Hochschulzugangsberechtigung derzeit noch notwendig. Mit dem neuen Service erhalten die Bewerber direkt eine Rückinformation über ihre Einschreibung und die Hochschule kann auf die eingegebenen Daten zurückgreifen, ohne diese nochmals mühsam eingegeben zu müssen...ausführlich in nnz-Archiv
Fleißig, fleißig...
Ende Juni wird auch im Landkreis Nordhausen ein neuer Kreistag gewählt. Der alte hatte in den zurückliegenden fünf Jahren ein dickes Pensum absolviert. Wer immer dabei war und wer viel schwänzte, das hat die nnz für Sie zusammengetragen. 35 Sitzungen in fünf Jahren, das macht pro Jahr im Schnitt sieben Treffen der Kreistagsmitglieder. Das sieht auf den ersten Blick nicht allzu viel aus, doch da kommen schließlich noch richtig viele Fraktions- und Ausschusssitzungen hinzu. Die nnz hat mal aufgelistet, wer wie oft bei den Kreistagssitzungen dabei war...ausführlich in nnz-Archiv
nnz-(Nach)Betrachtung: Selbstbeschäftigung
Die nnz hatte in der vergangenen Woche über eine Palastrevolte im Nordhäuser Landratsamt berichtet. Die Veröffentlichung hatte für viel Wirbel gesorgt. Jetzt schieben wir eine (Nach)Betrachtung hinterher. Fast alle Fachbereichsleiter der Kreisverwaltung hatten in einem Schreiben an Landrat Joachim Claus (CDU) über Umgangstöne und andere Misslichkeiten in der Behörde protestiert. Was alles soll das die Öffentlichkeit angehen, wurde da mitunter gefragt. Die nnz-Redaktion ist der Meinung: Sehr viel geht das die Öffentlichkeit an. Das Landratsamt ist nun mal kein privat geführtes Unternehmen, es ist eine öffentliche Verwaltung. Diese arbeitet fast ausschließlich mit öffentlichen Mitteln, mit Steuergeldern. Auch die Mitarbeiter, vom Landrat über die Beigeordneten bis hin zum Hausmeister, werden aus einem großen Topf bezahlt, den wir alle mit unseren Steuern füllen...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzFünf gehen ins Rennen
Die Frist ist abgelaufen, jetzt wird es ernst für die Parteien. Am letzten Freitag lief die Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahlen ab. "Für den Kreistag haben fünf Parteien aus dem Landkreis ihre Listen eingereicht", erklärte der Beauftragte für die Landkreiswahlen, Matthias Jendricke, der nnz. Die Christdemokraten, die Sozialdemokraten und die Bündnisgrünen haben jeweils die maximal mögliche Bewerberzahl von 46 Kandidatenvorschlägen eingereicht. Die PDS hat eine Liste mit 29 Kandidaten abgegeben und die FDP hat 23 Namen vorgeschlagen. Am 25. Mai um 17 Uhr tritt im Landratsamt der Landkreiswahlausschuss zusammen und wird über die Zulassung der Kandidaten befinden. Die Sitzung ist öffentlich und findet im Plenarsaal statt. Die Kommunalwahlen finden am 27. Juni 2004 statt. Dies ist zwei Wochen nach den Europa- und Landtagswahlen.
Per Web zum Studium
Im Internet können Sie chatten oder die nnz lesen. Sie können Überweisungen tätigen oder das passende Geschenk zum Geburtstag ersteigern. Sie können sich aber auch für ein Studium einschreiben. Rechtzeitig vor Beginn der Einschreibungsphase für das Wintersemester 2004/05 bietet die Fachhochschule Nordhausen den Studieninteressenten einen neuen Service. Als erste Hochschule in Thüringen hat die FH Nordhausen für Studienbewerber die Möglichkeit einer direkten Einschreibung über das Internet geschaffen. Lediglich aus juristischen Gründen ist die nachträgliche postalische Zusendung des Bewerbungsantrages mit Unterschrift und Hochschulzugangsberechtigung derzeit noch notwendig. Mit dem neuen Service erhalten die Bewerber direkt eine Rückinformation über ihre Einschreibung und die Hochschule kann auf die eingegebenen Daten zurückgreifen, ohne diese nochmals mühsam eingegeben zu müssen...ausführlich in nnz-Archiv
Fleißig, fleißig...
Ende Juni wird auch im Landkreis Nordhausen ein neuer Kreistag gewählt. Der alte hatte in den zurückliegenden fünf Jahren ein dickes Pensum absolviert. Wer immer dabei war und wer viel schwänzte, das hat die nnz für Sie zusammengetragen. 35 Sitzungen in fünf Jahren, das macht pro Jahr im Schnitt sieben Treffen der Kreistagsmitglieder. Das sieht auf den ersten Blick nicht allzu viel aus, doch da kommen schließlich noch richtig viele Fraktions- und Ausschusssitzungen hinzu. Die nnz hat mal aufgelistet, wer wie oft bei den Kreistagssitzungen dabei war...ausführlich in nnz-Archiv
nnz-(Nach)Betrachtung: Selbstbeschäftigung
Die nnz hatte in der vergangenen Woche über eine Palastrevolte im Nordhäuser Landratsamt berichtet. Die Veröffentlichung hatte für viel Wirbel gesorgt. Jetzt schieben wir eine (Nach)Betrachtung hinterher. Fast alle Fachbereichsleiter der Kreisverwaltung hatten in einem Schreiben an Landrat Joachim Claus (CDU) über Umgangstöne und andere Misslichkeiten in der Behörde protestiert. Was alles soll das die Öffentlichkeit angehen, wurde da mitunter gefragt. Die nnz-Redaktion ist der Meinung: Sehr viel geht das die Öffentlichkeit an. Das Landratsamt ist nun mal kein privat geführtes Unternehmen, es ist eine öffentliche Verwaltung. Diese arbeitet fast ausschließlich mit öffentlichen Mitteln, mit Steuergeldern. Auch die Mitarbeiter, vom Landrat über die Beigeordneten bis hin zum Hausmeister, werden aus einem großen Topf bezahlt, den wir alle mit unseren Steuern füllen...ausführlich in nnz-Archiv

