Mi, 15:33 Uhr
23.03.2005
Power gegen Raser und Drängler
Nordhausen (nnz). Thüringens Innenminister Dr. Karl Heinz Gasser hat heute die Verkehrsunfallstatistik des Freistaats Thüringen für das Jahr 2004 vorgestellt. Insgesamt ist ein positiver Trend festzustellen. Doch einer Sündergruppe wird man sich künftig mehr zuwenden.
Gegenüber 2003 sind die Verkehrsunfälle in Thüringen um 4,5 Prozent gesunken. Damit übertrifft Thüringen den Bundesdurchschnitt erheblich, der lediglich einen Rückgang von 0,2 % verzeichnet. Ebenso wie die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist auch die Anzahl der Unfälle mit Personenschäden gegenüber 2003 gesunken und zwar um 561 auf 9.306. Das entspricht einem Rückgang von 5,7 Prozent. Erfreulicherweise ist auch die Anzahl der durch Verkehrsunfälle verletzten Personen deutlich zurückgegangen. Sie sank von 13.084 auf 12.223 Personen. Das ist ein Rückgang von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Thüringen ist ein sicheres Land, dies gilt auch für den Straßenverkehr, so Innenminister Dr. Gasser. Gleichwohl warne ich davor, die positiven Tendenzen als allgemeine Entwarnung zu deuten. Jeder Unfall ist einer zu viel. Die Polizei wird daher auch in Zukunft Ihre Bemühungen fortsetzen, die Sicherheit auf Thüringens Straßen weiter zu erhöhen. Unangepasste Geschwindigkeit, Alkohol, Drogen sowie falsches Überholen sind unnötige Unfallursachen, die es zu vermeiden gilt.
Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass Raser und Drängler sich oftmals nur dann angepasst verhalten, wenn sie mit konsequenten Kontrollen rechnen müssen. Die stete Absenkung der Unfallquote in Thüringen ist daher nicht allein der Vernunft der Verkehrsteilnehmer zuzuschreiben, sondern auch ein Verdienst der guten Arbeit der Polizeibeamten des Freistaats. Die Thüringer Polizei wird auch in Zukunft regelmäßige Kontrollen durchführen, um Thüringen noch sicherer zu machen.
Autor: nnzGegenüber 2003 sind die Verkehrsunfälle in Thüringen um 4,5 Prozent gesunken. Damit übertrifft Thüringen den Bundesdurchschnitt erheblich, der lediglich einen Rückgang von 0,2 % verzeichnet. Ebenso wie die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist auch die Anzahl der Unfälle mit Personenschäden gegenüber 2003 gesunken und zwar um 561 auf 9.306. Das entspricht einem Rückgang von 5,7 Prozent. Erfreulicherweise ist auch die Anzahl der durch Verkehrsunfälle verletzten Personen deutlich zurückgegangen. Sie sank von 13.084 auf 12.223 Personen. Das ist ein Rückgang von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Thüringen ist ein sicheres Land, dies gilt auch für den Straßenverkehr, so Innenminister Dr. Gasser. Gleichwohl warne ich davor, die positiven Tendenzen als allgemeine Entwarnung zu deuten. Jeder Unfall ist einer zu viel. Die Polizei wird daher auch in Zukunft Ihre Bemühungen fortsetzen, die Sicherheit auf Thüringens Straßen weiter zu erhöhen. Unangepasste Geschwindigkeit, Alkohol, Drogen sowie falsches Überholen sind unnötige Unfallursachen, die es zu vermeiden gilt.
Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass Raser und Drängler sich oftmals nur dann angepasst verhalten, wenn sie mit konsequenten Kontrollen rechnen müssen. Die stete Absenkung der Unfallquote in Thüringen ist daher nicht allein der Vernunft der Verkehrsteilnehmer zuzuschreiben, sondern auch ein Verdienst der guten Arbeit der Polizeibeamten des Freistaats. Die Thüringer Polizei wird auch in Zukunft regelmäßige Kontrollen durchführen, um Thüringen noch sicherer zu machen.

