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Mi, 13:54 Uhr
19.09.2001

"Grünes Licht" für Autohof

Nordhausen (nnz). Die Autobahn A 38 nimmt im Landkreis Nordhausen immer mehr Konturen an. Zwischen Werther und Nordhausen ist zum Beispiel ein Parkplatz mit einen „stillen Örtchen“ vorgesehen, doch wo kann man einen Kaffee trinken? Diese Frage wurde gestern im Stadtrat beantwortet.


Die Stadt Nordhausen wird natürlich keine Raststätte bauen, dafür aber die rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Eine Raststätte ist in den Planungen der DEGES in diesem Autobahnabschnitt auch nicht vorgesehen, entstehen sollen sie in der Nähe von Worbis und Eisleben. Der Stadtrat beschloß gestern jedoch die Aufstellung einer Bebauungsplanes. Dieser trägt die Nummer 86 und nennt sich „Autohof“. Wenn also schon keine Raststätte, dann einen Autohof, wie er in den alten Bundesländern entlang der Betonpisten bereits häufig vorkommt. Tankstelle, Shop, Werkstatt und Hotel - das sind die Grundausstattungen für einen Autohof. Viel Platz wird es für Brummis geben.

Der Autohof soll an Bundesstraße 4 zwischen der Abfahrt von der A 38 und dem Abzweig nach Steinbrücken gebaut werden. Rund sechs Hektar sind für das sogenannte Gewerbegebiet vorgesehen. Ausgeschlossen wurde die Etablierung von Einzelhandel, der nicht originär mit einer Tank- und Rastanlage steht. Wie nnz erfuhr, soll es für den Bau eines Autohofes bereits mehrere Investoren geben.
Autor: nnz

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