Di, 06:45 Uhr
22.03.2005
nnz-Rückspiegel: 22. März 2004
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Orientierung, Nachmeldung, Insolvenz und Vandalen
Sehen, wo es lang geht!
Der Stadtpark wird seit Jahren von einer großen Jogger-Familie genutzt. Seit kurzem sind auch Walker dazu gekommen. Doch wissen die auch immer, wo es lang geht? Jetzt gibt es Orientierungshilfen. Im Stadtpark wurden jetzt Schilder mit gekennzeichneten Laufstrecken für Jogger und Walker aufgestellt. Auf den Schildern sind drei verschiedene Routen mit den Laufstrecken von 2.234 Metern, 1.804 Metern und 980 Metern dargestellt. Darüber hinaus kennzeichnen farbige Tafeln an den Bäumen die unterschiedlichen Wegstrecken für die Läufer...ausführlich in nnz-Archiv
Nachmeldung – ja oder nein?
Die nnz hatte Ende vergangener Woche berichtet, dass es für den Winkelberg im Südharz kaum eine Chance gebe, als FFH-Gebiet nachgemeldet zu werden. Jetzt hatte sich Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) noch einmal dazu geäußert. SPD-Landtagsabgeordnete Dagmar Becker war am Freitag relativ enttäuscht aus der Sitzung des Umweltausschusses gekommen. Obwohl aus ihrer Sicht notwendig, sei zum Winkelberg kein Wort gesagt worden. Gegenüber nnz sprach Becker von Wahlkampfgetöse von Althaus. Am Wochenende nahm nun der MP noch einmal Stellung zur Rüdigsdorfer Schweiz. Auf einer europäischen Konferenz für Natur- und Nationalparke sagte Dieter Althaus, Natur und Ökonomie in eine vernünftige Balance gebracht werden müsse, auch wenn es Fälle gebe, in denen sich Konflikte nicht immer vermeiden ließen. Bei der umstrittenen Frage des Gipsabbaus im Südharz bliebe es dabei, dass es keinen neuen Tagebau in der Rüdigsdorfer Schweiz geben werde...ausführlich in nnz-Archiv
Insolvenz dank Hartz
Die Hartz-Gesetze sollen eigentlich Arbeitsplätze schaffen, sollen den Arbeitsmarkt flexibler gestalten. In Nordhausen sind Auswirkungen gänzlich anderer Art zu spüren. Hier gehen Arbeitsplätze verloren. Insolvenzen sind faktisch vorprogrammiert. Die nnz hatte in diesem Jahr bereits mehrfach über die Auswirkungen der Gesetze auf den Weiterbildungsmarkt berichtet. Bildungsträger mussten Personal entlassen (siehe nnz-Archiv), jetzt hat einer Insolvenz angemeldet. Das Ende von Arbeit und Bildung e.V. gab heute das Amtsgericht in Mühlhausen bekannt. Trocken und nüchtern in einer amtlichen Bekanntmachung. Für den Vereinsvorsitzenden Thorsten Hoppe sind die Ursachen eindeutig: Die Hartz-Papiere!...ausführlich in nnz-Archiv
Wieder Vandalen unterwegs
Immer wieder mußte die nnz in der zurückliegenden Zeit über sinnlose Zerstörungen im Stadtgebiet von Nordhausen berichten. Am Wochenende hausten die Chaoten im Albert-Kuntz-Sportpark. Wie die Polizei mitteilte, wurden insgesamt neun Sitzgruppen unter der überdachten Tribüne zerstört, Sitze wurden herausgerissen und die Betonhalterung umgetreten. Außerdem seien die Wände der Tribüne und die Fassade des Kassenhäuschens mit grauer Farbe beschmiert worden. Der entstandene Schaden wird mit mehreren hundert Euro angegeben.
Autor: nnzHeute: Orientierung, Nachmeldung, Insolvenz und Vandalen
Sehen, wo es lang geht!
Der Stadtpark wird seit Jahren von einer großen Jogger-Familie genutzt. Seit kurzem sind auch Walker dazu gekommen. Doch wissen die auch immer, wo es lang geht? Jetzt gibt es Orientierungshilfen. Im Stadtpark wurden jetzt Schilder mit gekennzeichneten Laufstrecken für Jogger und Walker aufgestellt. Auf den Schildern sind drei verschiedene Routen mit den Laufstrecken von 2.234 Metern, 1.804 Metern und 980 Metern dargestellt. Darüber hinaus kennzeichnen farbige Tafeln an den Bäumen die unterschiedlichen Wegstrecken für die Läufer...ausführlich in nnz-ArchivNachmeldung – ja oder nein?
Die nnz hatte Ende vergangener Woche berichtet, dass es für den Winkelberg im Südharz kaum eine Chance gebe, als FFH-Gebiet nachgemeldet zu werden. Jetzt hatte sich Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) noch einmal dazu geäußert. SPD-Landtagsabgeordnete Dagmar Becker war am Freitag relativ enttäuscht aus der Sitzung des Umweltausschusses gekommen. Obwohl aus ihrer Sicht notwendig, sei zum Winkelberg kein Wort gesagt worden. Gegenüber nnz sprach Becker von Wahlkampfgetöse von Althaus. Am Wochenende nahm nun der MP noch einmal Stellung zur Rüdigsdorfer Schweiz. Auf einer europäischen Konferenz für Natur- und Nationalparke sagte Dieter Althaus, Natur und Ökonomie in eine vernünftige Balance gebracht werden müsse, auch wenn es Fälle gebe, in denen sich Konflikte nicht immer vermeiden ließen. Bei der umstrittenen Frage des Gipsabbaus im Südharz bliebe es dabei, dass es keinen neuen Tagebau in der Rüdigsdorfer Schweiz geben werde...ausführlich in nnz-Archiv
Insolvenz dank Hartz
Die Hartz-Gesetze sollen eigentlich Arbeitsplätze schaffen, sollen den Arbeitsmarkt flexibler gestalten. In Nordhausen sind Auswirkungen gänzlich anderer Art zu spüren. Hier gehen Arbeitsplätze verloren. Insolvenzen sind faktisch vorprogrammiert. Die nnz hatte in diesem Jahr bereits mehrfach über die Auswirkungen der Gesetze auf den Weiterbildungsmarkt berichtet. Bildungsträger mussten Personal entlassen (siehe nnz-Archiv), jetzt hat einer Insolvenz angemeldet. Das Ende von Arbeit und Bildung e.V. gab heute das Amtsgericht in Mühlhausen bekannt. Trocken und nüchtern in einer amtlichen Bekanntmachung. Für den Vereinsvorsitzenden Thorsten Hoppe sind die Ursachen eindeutig: Die Hartz-Papiere!...ausführlich in nnz-Archiv
Wieder Vandalen unterwegs
Immer wieder mußte die nnz in der zurückliegenden Zeit über sinnlose Zerstörungen im Stadtgebiet von Nordhausen berichten. Am Wochenende hausten die Chaoten im Albert-Kuntz-Sportpark. Wie die Polizei mitteilte, wurden insgesamt neun Sitzgruppen unter der überdachten Tribüne zerstört, Sitze wurden herausgerissen und die Betonhalterung umgetreten. Außerdem seien die Wände der Tribüne und die Fassade des Kassenhäuschens mit grauer Farbe beschmiert worden. Der entstandene Schaden wird mit mehreren hundert Euro angegeben.

