Di, 11:48 Uhr
08.03.2005
Bildungsdiskussion
Nordhausen (nnz). Zur Diskussion nach dem PISA Schock können auch die Nordhäuser etwas beitragen. Wer etwas zum Thüringer Bildungs- und Betreuungskonzept erfahren möchte, sollte hier klicken.
Thüringens Kultusstaatsekretär Kjell Eberhardt (CDU) wird morgen bei einer
Diskussionsveranstaltung in Nordhausen zum Konzept "Bildung und Betreuung
von 2 bis 16" mit interessierten Bürgern sprechen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Staatsekretär Eberhardt sagte im Vorfeld: "Ziel des Konzeptes "Bildung und
Betreuung von 2 bis 16" ist es, die Vernetzung unterschiedlicher Betreuungs-
und Bildungsangebote zu verbessern - die Vernetzung zwischen
Kindertagesstätten und Grundschulen, aber auch die Vernetzung zwischen
Schuljugendarbeit und Jugendhilfe. Die Schule wird stärker im sozialen Raum,
in ihrem sozialen Umfeld verankert. Es wird gegenseitige Synergien geben.
Mit diesem ganzheitlichen Konzept werden alle Bereiche einbezogen, nicht nur
Kindertagesstätten und Grundschulen, sondern auch die weiterführenden
Schulen - Regelschulen, Gymnasien, Förderschulen, Berufsbildende Schulen und
die Angebote der Kommunen. Es sollen noch bestehende Grenzen zwischen den
Angeboten abgebaut werden und vorhandene Angebote stärker miteinander
verbunden werden.
Ziel ist auch, eine größere Vielfalt und mehr Flexibilität der Angebote,
auch eine Vielfalt von Trägern in den verschiedenen Regionen. Das heißt,
überall eine gute Betreuung zu sichern, aber nicht notwendig überall das
Gleiche, sondern das, was vor Ort als das Richtige gesehen wird. Das heißt
aber auch, die Verantwortung aller zu fördern, insbesondere auch die
Verantwortung im Umgang mit den Ressourcen.
Das bisherige Fazit: Ein tragfähiges Konzept, das wir intensiv diskutieren
und behutsam umsetzen werden."
Interessierte sind am Mittwoch, 9. März 2005, 19 Uhr im Hotel "Zur Sonne", Hallesche Strasse 8 willkommen.
Autor: nnzThüringens Kultusstaatsekretär Kjell Eberhardt (CDU) wird morgen bei einer
Diskussionsveranstaltung in Nordhausen zum Konzept "Bildung und Betreuung
von 2 bis 16" mit interessierten Bürgern sprechen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Staatsekretär Eberhardt sagte im Vorfeld: "Ziel des Konzeptes "Bildung und
Betreuung von 2 bis 16" ist es, die Vernetzung unterschiedlicher Betreuungs-
und Bildungsangebote zu verbessern - die Vernetzung zwischen
Kindertagesstätten und Grundschulen, aber auch die Vernetzung zwischen
Schuljugendarbeit und Jugendhilfe. Die Schule wird stärker im sozialen Raum,
in ihrem sozialen Umfeld verankert. Es wird gegenseitige Synergien geben.
Mit diesem ganzheitlichen Konzept werden alle Bereiche einbezogen, nicht nur
Kindertagesstätten und Grundschulen, sondern auch die weiterführenden
Schulen - Regelschulen, Gymnasien, Förderschulen, Berufsbildende Schulen und
die Angebote der Kommunen. Es sollen noch bestehende Grenzen zwischen den
Angeboten abgebaut werden und vorhandene Angebote stärker miteinander
verbunden werden.
Ziel ist auch, eine größere Vielfalt und mehr Flexibilität der Angebote,
auch eine Vielfalt von Trägern in den verschiedenen Regionen. Das heißt,
überall eine gute Betreuung zu sichern, aber nicht notwendig überall das
Gleiche, sondern das, was vor Ort als das Richtige gesehen wird. Das heißt
aber auch, die Verantwortung aller zu fördern, insbesondere auch die
Verantwortung im Umgang mit den Ressourcen.
Das bisherige Fazit: Ein tragfähiges Konzept, das wir intensiv diskutieren
und behutsam umsetzen werden."
Interessierte sind am Mittwoch, 9. März 2005, 19 Uhr im Hotel "Zur Sonne", Hallesche Strasse 8 willkommen.


