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Mi, 13:24 Uhr
16.02.2005

Diskussion erwünscht

Nordhausen (nnz). Wenn es um Arbeitnehmerrechte in den Unternehmen geht, dann herrscht meistens Funkstille. Das muß auch bei Hartz-IV-Jobs nicht sein, meint der DGB in Nordthüringen und lädt zu einer Diskussionsrunde ein...


Ab dem 1. 1. 2005 gibt es auf der Grundlage des neuen Sozialgesetzbuch II, eher als Hartz IV bekannt, sogenannte Arbeitsgelegenheiten gegen Mehraufwandsentschädigung. Jobs, die zusätzlich, wettbewerbsneutral und im öffentlichen Interesse liegen, werden in der Regel mit 1 Euro pro Arbeitsstunde verpflichtend angeboten. Über Rechte und Möglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung in diesen für die Gewerkschaften recht brisanten Zusatzjobs werden morgen um 18.00 Uhr im Hotel „Zur Hoffnung“ in Nordhausen/Werther der Landesbezirksleiter von ver.di, Thomas Voß, die Geschäftsführerin LIFT gGmbH Hannelore Haase, der DGB-Rechtssekretär Hubertus Bruder, der 2. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen Matthias Jendricke und die Leiterin des Arbeitsmarktreferates des DGB Thüringen Brigitte Baki diskutieren und Rede und Antwort stehen.
Autor: nnz

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