Mo, 12:19 Uhr
29.01.2018
Kein Winterschlaf in Hohenrode
Projekt "Pavillon" gestartet
Winterschlaf - im Bezug auf den Park Hohenrode kennt Gisela Hartmann dieses Wort nicht. Immer drängt die Zeit, immer muss es schnell gehen. Heute wieder so ein Startschuss, bei dem die nnz dabei sein durfte...
Die Zeit drängt (Foto: nnz)
Es geht um den Pavillon hoch oben im Park angelegt, der den einstigen Besitzern ein Ort des Verweilens oder der Entspannung sein sollte. Nun hat sich jahrzehntelang nichts bewegt an diesem - Vereinsangaben zufolge - letzten klassizistischen Pavillon in einem Thüringer Park.
Doch dieser Zustand ist nun vorbei. Bei Frettbrot, Kaffee und Glühwein startete Gisela Hartmann die Sanierung dieses Kleinods, das Architekt Hans-Jürgen Gerbothe zufolge wieder ein Ort zusätzlicher Angebote für Besucher des Parks werden könnte. Vorstellbar seien kleine Konzerte oder Lesungen.
Könnte, denn zur Sanierung bedarf es Geld, viel Geld. Mehr als 200.000 Euro müssen es schon sein, sagte Frau Hartmann der nnz. Gut 150.000 Euro müssen als Spenden aufgebracht werden - und zwar zügig, denn Gisela Hartmann hat am Vormittag ein klares Ziel ausgegeben: im November soll der Pavillon saniert sein.
Architekt Gerbothe schilderte in seinem Statement, dass in den zurückliegenden Jahren das Dach zweimal habe repariert werden müssen, doch der Verfall sei dadurch nicht aufzuhalten gewesen.
Architekt Gerbothe erläutert das Vorhaben (Foto: nnz)
Also muss nun rangeklotzt werden und die Maulwürfe, die auf der großen Wiese hinaus zum Pavillon schon kräftig am Arbeiten sind, die bekommen in den nächsten Wochen und Monaten nun Nachbarn. Wir werden über den Fortgang der Arbeiten ausführlich berichten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Die Zeit drängt (Foto: nnz)
Es geht um den Pavillon hoch oben im Park angelegt, der den einstigen Besitzern ein Ort des Verweilens oder der Entspannung sein sollte. Nun hat sich jahrzehntelang nichts bewegt an diesem - Vereinsangaben zufolge - letzten klassizistischen Pavillon in einem Thüringer Park.
Doch dieser Zustand ist nun vorbei. Bei Frettbrot, Kaffee und Glühwein startete Gisela Hartmann die Sanierung dieses Kleinods, das Architekt Hans-Jürgen Gerbothe zufolge wieder ein Ort zusätzlicher Angebote für Besucher des Parks werden könnte. Vorstellbar seien kleine Konzerte oder Lesungen.
Könnte, denn zur Sanierung bedarf es Geld, viel Geld. Mehr als 200.000 Euro müssen es schon sein, sagte Frau Hartmann der nnz. Gut 150.000 Euro müssen als Spenden aufgebracht werden - und zwar zügig, denn Gisela Hartmann hat am Vormittag ein klares Ziel ausgegeben: im November soll der Pavillon saniert sein.
Architekt Gerbothe schilderte in seinem Statement, dass in den zurückliegenden Jahren das Dach zweimal habe repariert werden müssen, doch der Verfall sei dadurch nicht aufzuhalten gewesen.
Architekt Gerbothe erläutert das Vorhaben (Foto: nnz)
Also muss nun rangeklotzt werden und die Maulwürfe, die auf der großen Wiese hinaus zum Pavillon schon kräftig am Arbeiten sind, die bekommen in den nächsten Wochen und Monaten nun Nachbarn. Wir werden über den Fortgang der Arbeiten ausführlich berichten.
Peter-Stefan Greiner


