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Di, 15:00 Uhr
11.07.2017
Ministerpräsident in Hohenrode

Bodo Ramelow verschafft sich Überblick

Auf seiner Thüringen-Tour machte Ministerpräsident Bodo Ramelow am frühen Nachmittag einen Abstecher in den Park Hohenrode. Die Pläne für die Zukunft des Parks, hatten in ihrer Kontroverse natürlich auch die Landeshauptstadt erreicht...

Ministerpräsident im Park Hohenrode (Foto: nnz) Ministerpräsident im Park Hohenrode (Foto: nnz)

Eigentlich wollten sich Ramelow heute mit Andreas Lesser verabreden und das Bürgerhaus sowie den Tabakspeicher besuchen. Doch Lesser ist eben auch einer der drei Stiftung der Park-Stiftung und so ergab es sich, dass der MP sich auf den aktuellen Stand zur Hotel-Diskussion bringen lassen wollte.

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Nach den Herzlichkeiten und einführenden Begrüßungsreden wurde bei grüner Suppe und kleinen Häppchen dann schon ernster über die Zukunft des Parks und die damit einhergehenden Hotelpläne debattiert. Meinungen wurden ausgetauscht, vielleicht auch Visionen angesprochen. Mit am Tisch von Bodo Ramelow saßen Gisela Hartmann, Guido Hage, Landeskonservator Holger Reinhardt, Birgit Keller und Andreas Lesser.

Der Ministerpräsident nahm die unterschiedlichen Meinungen und Standpunkte auf, für ihn war wichtig das Schnuppern der Parkluft, das Kennenlernen der Vorstandsmitglieder des Fördervereins, der Spender und ein erster Gedankenaustausch. Während der Begrüßung sagte Ramelow, dass Thüringen genügend Parks und Schlösser habe, die alle viel, sehr viel Geld kosten. Aber die gehören zum kulturellen Erbe des Freistaates.

Und vielleicht war das ein kleiner Fingerzeig auf das eventuelle Engagement des Südharz Klinikums, neben dem Bau eines Hotels den Bestand von Villa und Park für die Öffentlichkeit professionell zu erhalten. Vielleicht, denn es wird hierzu vieler weiterer Gespräche bedürfen.
Peter-Stefan Greiner

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Autor: red

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Kommentare
Aus die Maus
11.07.2017, 16:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentare bitte nur mit Klarnamen
KevinSeifert
11.07.2017, 19:27 Uhr
Dialog?
sofern ich mich bei meinen folgenden Kommentar irren sollte bzw. falsch liege, bitte ich vorab um Entschuldigung.

Aber: Wäre es nicht besser gewesen, wenn man bei einem Besuch des Ministerpräsidenten, die Befürworter sowie die berechtigten! Kritiker bzw Bezweifler des Engagements des Südharz-Klinikums an einem Tisch gebracht hätte?

Hier hätten in einem solchen Format von Landes- und Kommunalpolitik sowie der Bürger doch die besten Argumente aufgetauscht und diskutiert werden können!?

Kevin Seifert
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