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Do, 11:07 Uhr
08.06.2017
Nordhausen als Kreissitz

Noch bis zum Rolandsfest unterschreiben für:

Nordhausen ist und bleibt Kreisstadt! Unter diesem Motto werden noch bis zum 11. Juni zur symbolischen Schlüsselrückgabe beim Rolandsfest Unterschriften für Nordhausen als Kreissitz gesammelt. Im Anschluss sollen diese an den Thüringer Landtag übergeben werden...


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Wer noch nicht unterschrieben hat, kann dies beim Rolandsfest an zahlreichen Ständen nachholen. Wer selbst bereits voll ausgefüllte Listen hat, kann diese gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Nordhausen zurückgeben, bei der Stadtinformation oder zum Rolandsfest im Bürgersaal des Neuen Rathauses abgeben.

Bei weiteren Fragen ist das Büro des Oberbürgermeisters unter 03631/696-400 oder ob@nordhausen.de erreichbar.
Autor: red

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Kommentare
Realist 1.0
08.06.2017, 13:39 Uhr
Jeder Nordhäuser der nicht für den erhalt der Kreistadt Nordhausen unterschreibt
sollte sich einfach nur dafür Schämen. Zudem zeigen diese Leute das nicht zu ikrer Heimatstadt stehen und keinen Funken Nationalstolz besitzen.wen man sieht wo überall diese Listen ausliegen, kann es doch kein Problem sein, seine Unterschrift zu leisten. Also bekommt endlich euern Hintern hoch und unterschreibt.
Pe_rle
08.06.2017, 14:31 Uhr
Realist1.0
dann schäme ich mich schon mal , weil ich nicht unterschreiben werde.
Meine Heimatstadt ist Nordhausen,und ob diese Stadt "Kreisstadt" ist oder nicht , ist mir völlig egal.
Dieser Zusatand ,der jetzt dazu führt,das man vieleicht den Kreisstadtstatus los wird oder nicht , den haben die Politiker zu verantworten.
Aber da ich ja positiv denke, gehe ich davon aus , das die Gebietsreform sowieso den Bach runter geht.
Ich habe auch keine Lust, unfähigen Politikern den Arbeitsplatz zu erhalten. PUNKT
Mueller13
08.06.2017, 14:35 Uhr
@ Realist 1.0
Was hat eine Unterschriftenliste für die Kreisstadt mit Nationalstolz zu tun?

Was soll eine Unterschriftenliste bewirken? Und bei wem?

Und welchen Unterschied macht es für den Bürger, ob die Stadt in der er wohnt, Kreisstadt ist oder auch nicht?
free Gigi
08.06.2017, 15:15 Uhr
mir wurscht egal
ich werde einen Teufel tun, um für NDH irgendetwas zu unterschrieben.
Das haben sich doch die feinen Damen und Herren vom Nordhäuser System selbst eingebrockt, allen voran LR "Klare Kante" mit seiner unsäglichen Politik und seinen Narzissmus! Die sollen jetzt mal schon Druck bekommen....
Waldemar Ceckorr
08.06.2017, 16:15 Uhr
sollte ich meinen geforderten nationalstolz
zum ausdruck bringen, werde ich doch gleich als rassist oder ausländerfeind gestempelt.
nun das stört mich wenig bis gar nicht, aber für den kreissitz in dieser stadt zu unterschreiben sehe ich mich nicht in der lage.
zumindest nicht bei dieser politischen besetzung.

der waldi
Realist 1.0
08.06.2017, 16:21 Uhr
werte Pe-le,Mueller und N.Bäxter
versuchen sie mal über den Tellerrand hinaus zu schauen, was die folgen seien werden wen Sondershausen Kreisstadt wird, mit ihrer Einstellung schaden sie nicht nur den Politikern, sonder es werden wahrscheinlich auch Stellen bei den Landratsämtern wegfallen die von Normalbürgern besetzt werden. Wen sie die letzen Wochen die NNZ gelesen haben sollten ihen eigentlich die Pro Argumente für den erhalt der Kreisstadt nordhausen bekannt sein. Sie haben viellleicht vergessen wie es damals mit dem Finanzamt war, erst hieß es ein Büro bleibt und am Ende wurde auch dieses geschlossen. Falls sie jetzt mit dem Argument kommen das könnte man doch digital machen, solten sie bedenken das es genug Senioren gibt die es halt nicht können oder wollen. So wird es auch mit dem Landratsamt passieren.Es gibt da ein schönes Zitat von Albert Einstein: "Das Universum und die menschliche Dummheit ist unendlich, bei dem ersten bin ich mir da nicht so sicher".
teamplayer
08.06.2017, 16:40 Uhr
Nordhausen...
ist doch schon Hochschulstadt. Da kann man auf den Kreisstadt-Titel doch getrost verzichten.

Und noch ein kleiner Tipp an den Realisten: Mit einem solchen Aufruf erreicht man immer nur das Gegenteil. Mussten die Grünen beim Veggie-Day-Desaster auch schon erleben.
geloescht.20250302
08.06.2017, 16:42 Uhr
Fehlender Nationalstolz?
Kabarett vom Feinsten, was die verkrachte Gebietsreform an Stilblüten hervorzaubert!

Mir sind solche Gefühle in den letzten Jahren auch abhanden gekommen...aber ich versuche am Wahltag dem Zahltag den verbliebenen Rest zusammenzukratzen, indem ich weiss, wen ich (nicht) wähle und ab 18 Uhr bei der öffentlichen Auszählung anwesend sein werde.

Stichwort Ungereimtheiten (Wahlbetrug?) in Frankreich und NRW.

Regionalbedingter Stolz? Worauf denn? Ich habe auch nicht pro SDH demonstriert oder unterschrieben.

Bizarr...Die politischen und verwaltungstechnischen Führungsriegen zweier Städte betteln um Unterstützung für den Kreisstadtstatus und die meisten Bürger sagen Nö!

Stell die vor, die Kreisstadt wird inthronisiert und keiner geht hin!
Mueller13
08.06.2017, 18:01 Uhr
@ Realist1.0 - leider haben Sie die Diskussion der letzten Wochen verpasst
Wir haben das schon komplett durch, alle Argumente sind ausgetauscht...

Aber für Sie noch mal im Einzelnen:

R: versuchen sie mal über den Tellerrand hinaus zu schauen,
-> versuche ich, deshalb meine Bemerkungen

R: was die folgen seien werden wen Sondershausen Kreisstadt wird, mit ihrer Einstellung schaden sie nicht nur den Politikern,
-> Wem noch? Außerdem hat niemand die Absicht jemanden zu schaden. Wir müssen nur erkennen, das wir in den Landkreisen NDH/KYF seit der Wende über 30.000 Bürger verloren haben. D.h. es entsteht auch dementsprechend weniger Verwaltungsaufwand und auch weniger Steueraufkommen. Und weil wir es uns nicht leisten können, den Hofstaat eines Landratsamtes 2x zu finanzieren, macht es durchaus Sinn die Landkreise zu fusionieren.

R: sonder es werden wahrscheinlich auch Stellen bei den Landratsämtern wegfallen die von Normalbürgern besetzt werden.
-> Das haben Sie richtig erkannt. Genau dies ist Sinn und Zweck solcher Fusionen. Wir haben aber erkannt, dass die meisten Stellen in den Leitungsfunktionen gestrichen werden, weil die Sachbearbeiter ja weiterhin Sachen bearbeiten müssen.
Und nein, NDH wird nicht an Kaufkraft verlieren, weil die Angestellten, die pendeln werden, weiterhin in Nordhausen einkaufen werden. Und es macht in Summe auch keinen Unterschied, ob nun X Landratsangestellte von SDH nach NDH pendeln oder umgekehrt.

R: Wen sie die letzen Wochen die NNZ gelesen haben sollten ihen eigentlich die Pro Argumente für den erhalt der Kreisstadt nordhausen bekannt sein.
-> Es wird sich nichts ändern für Nordhausen. NDH wird das wirtschaftliche Zentrum bleiben, das Klinikum wird nicht umziehen, Die FH wird nicht geschlossen und Eure Einkaufstempel und Gaststätten werden keine Kunden verlieren.

R: Sie haben viellleicht vergessen wie es damals mit dem Finanzamt war, erst hieß es ein Büro bleibt und am Ende wurde auch dieses geschlossen. Falls sie jetzt mit dem Argument kommen das könnte man doch digital machen, solten sie bedenken das es genug Senioren gibt die es halt nicht können oder wollen.
-> Im FA SDH sitzt nur die Einkommensteuer. Umsatzsteuer und Körperschaftssteuer sitzen in Mühlhausen. Das sind aber auch Entscheidungen der Finanzbehörde. Landratsämter/Landesregierungen haben da wenig bis keinen Einfluss.
Und ja, wir werden unsere Steuererklärung alle elektronisch machen müssen - auch ältere Bürger. Wenn sie selbst nicht fit genug sind, um das online zu erledigen, müssen sie die Dienste eines Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nehmen. Die erledigen das für übersichtliches Geld (und es muss ja auch nicht Oma Liese mit 800Euro Rente ran - aber das ist ein anderes Thema).

R: Es gibt da ein schönes Zitat von Albert Einstein: "Das Universum und die menschliche Dummheit ist unendlich, bei dem ersten bin ich mir da nicht so sicher".
-> genau und deshalb empfehle ich Ihnen die Lektüre folgender Diskussionsverläufe:
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=211523
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=211305
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=211544
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=211150

Die Argumente wurden ausgetauscht und in meinen Augen sind es nach wie vor gekränkte Eitelkeiten auf Nordhäuser Seite: "Wir die tolle Stadt im Norden..."
Grundsätzlich sollten wir lieber überlegen, wie das meiste für NDH/den neuen Landkreis rausschlagen können, als diese Kleinkriege hier zu führen.
Davon abgesehen stehen die Chancen ganz gut, dass die gesamte Gebietsreform abgesagt wird... das ist zwar nicht gut für den Steuerzahler, aber Hauptsache alle können sich Kreisstadt nennen.
conny0212
08.06.2017, 19:44 Uhr
Alles erfasst
@Mueller 13... Amen... da stimme ich voll und ganz zu...
Pe_rle
08.06.2017, 21:18 Uhr
Realist1.0
Sie haben nichts verstanden.
Hier in Nordhausen wird seit Jahrzehnten eine Politik zum Fürchten gemacht,und der sollte ich dann auch noch durch meine Unterschrift einen Stempel der Zufriedenheit aufdrücken. Im Leben nicht.
Und das ganze hat auch nichts mit Heimat zu tun,da verwechseln Sie einiges
Paulinchen
08.06.2017, 21:48 Uhr
Nationalstolz – was ist das?
Worauf sollen wir Deutschen denn seit etwa zwei Jahren noch stolz sein?
Dafür, dass 24 Stunden am Tag Gauner, Gängster, Ganoven, Sexmonster, Terrorristen, Schmarotzer und ganz wenige Flüchtlinge ohne Papiere, aber mit Mobilfunktelefonen, die so groß sind wie Dachziegeln in unser Heimatland eindringen und nicht zuletzt versuchen, unsere Kinder für ihre Religion zu gewinnen. Mein Gefühl ist, dass unsere Regierung in dieser Sache längst nicht mehr „Herr“ der Lage ist.

Für unsere Medien gibt es doch nur noch die Themen, die da heißen Trump, Dieselverbot und der Terrorismus in Frankreich und Großbritannien. Nur dort wirft der Kampf gegen Terror Fragen auf und hätte angeblich doch verhindert werden können. Und was ist bei uns? Ich erinnere nur an den Namen Amri. Dazu fällt mir nur ein Wort ein, das da heißt: Klugscheißer, kehrt vor der eigenen Tür! Dessen Überlebende liegen zum Teil immer noch in den Krankenhäusern. Wie oft hatten die Besuch von Regierungsvertretern? Sind sie immer noch NUR Verkehrsunfallopfer?

Niemand kann diese Masse an Demnächst- vielleicht- doch- Terroristen rund um die Uhr überwachen. Und nach jedem Anschlag dürfen wir stets erfahren, dass die Massenmörder, Sexmonster und Schmarotzer (außer die echten, wenigen Flüchtlinge) ohnehin polizeibekannt waren. Unsere kaum noch handlungsfähige Koalition sollte - wie alle europäischen Regierungen - jetzt noch eine wichtige Maßnahme setzen:

Wer als "Gefährder" auffällt, muss raus aus unseren EU-Ländern! Ohne Debatten von Linken, Grünen, Kirche und sonstigen Organisationen. Deutschland muss für sein Volk auch mal Prioritäten setzen und die des Landes verweisen, die hier nur Angst und Schrecken verbreiten.

Wer sich nicht integrieren will, dem sagen wir freundlich „Auf Nimmerwiedersehen“. Wer unsere Lebensweisen nicht mag, der sollte bleiben, oder dort hin gehen, wo er hergekommen ist. Wir brauchen keine Moscheen, welche, wie letztlich zu lesen war, Namen von Schlächtern tragen, die Christen vernichtet haben, wie A. Hitler einst die Juden. In diesen „Tempeln“ muss endlich DEUTSCH die vorrangige Sprache sein, nur so lernen die echten Flüchtlinge unsere Sprache.

Unsere Grenzen müssen endlich scharf überwacht werden, damit nicht noch mehr radikalisierte Nordafrikaner von Italien über Österreich nach DEUTSCHLAND einsickern. Nach wenigen Monaten sind viele dieser Muslime desillusioniert und tickende Zeitbomben.
Da ist aber noch etwas im Argen: In unserem Land leben Menschen mit Migrationshintergrund seit über 40 Jahren und sprechen kein Wort Deutsch. Auch denen sollte man mal den staatlichen Geldhahn drosseln. Sind wir nicht eine Solidargemeinschaft, in der es ein Nehmen und Geben gibt? Wo aber ist hier das Geben?

Leider hat sich unser Staat offenbar schon längst aufgegeben und da fordert nun jemand von uns, dem Volk, NATIONALSTOLZ ein? Es dauert sicher nicht mehr lange und wir sind Gäste im eigenen Land. Was schrieb am Dienstag ein IFO-Experte doch in der „WELT“: Das Gefälle zwischen Ost- und Westdeutschland wird in genau 230 Jahren ausgeglichen sein. Na dann Gute Nacht Deutschland. Sicher haben wir dann im Großkreis Südharz längst einen muslimischen Landrat oder Landrätin mit Burka.

So – das war meine Meinung zum Thema „Nationalstolz“ und nun macht „Euch“ über mich in dieser netten Zeitung her. Ich werde es ertragen, denn schlimmer kann es kaum zu diesem Thema noch werden.
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