Di, 07:32 Uhr
21.09.2004
nnz-Forum: Gebet für den Frieden
Nordhausen (nnz). Am 21. September findet der jährliche Weltfriedenstag statt. Er wird von einer Unterorganisation der Vereinten Nationen veranstaltet. Dazu Gedanken von Dagmar Maria Jendricke.
Die Organisatoren hoffen, dass sich an diesem Tag weltweit Millionen von Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zu einer 24-stündigen Friedenswache sowie zu einem gemeinsamen Moment der Stille zusammenfinden. Auf der ganzen Welt gibt es Bestrebungen, durch Gebete, Zeremonien, Fasten und andere spirituelle Übungen gemeinsam diesen Tag zu begehen. Auf diese Weise soll verdeutlicht werden, dass die Kraft von Gebeten und anderen spirituellen Übungen in der Lage ist, Frieden zu schaffen und gewalttätige Konflikte zu vermeiden. Außerdem soll dadurch auch die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit verstärkt auf diesen Tag gelenkt und der Weltfriedenstag selbst als ein Tag des weltweiten Waffenstillstands etabliert werden, als welcher er bereits von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde.
Daher können wir heute 12.00 Uhr für eine Minute für den Weltfrieden beten - egal wo wir uns befinden oder was wir gerade tun. Wir sind alle aufgerufen, auch unsere Freunde und Bekannten zu bitten, an diesem gemeinsamen Gebet teilzunehmen. Ein solches Gebet für den Weltfrieden ist gerade in der heutigen Zeit der sich häufenden terroristischen Anschläge (u.a. auch auf Kinder) sehr wichtig.
In Nordhausen können wir uns zudem um 19.30 Uhr im Schweigen mit Kerzen für 10 Minuten am Friedenspfahl auf dem Gelände der Landesgartenschau bei der Frauenberger Kirche treffen. Einlass ist auf der Landesgartenschau bis 18.00 Uhr, abends zum günstigeren Preis. Von 18.00 Uhr bis 19.15 Uhr besteht die Möglichkeit in stiller Meditation in der Kirche zu sitzen ( leises Kommen und Gehen ist dabei möglich). Auch stille Gehmeditation ist eine Möglichkeit, die jeder für sich nutzen kann. Mehr Infos gibt es hier.
Autor: nnzDie Organisatoren hoffen, dass sich an diesem Tag weltweit Millionen von Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zu einer 24-stündigen Friedenswache sowie zu einem gemeinsamen Moment der Stille zusammenfinden. Auf der ganzen Welt gibt es Bestrebungen, durch Gebete, Zeremonien, Fasten und andere spirituelle Übungen gemeinsam diesen Tag zu begehen. Auf diese Weise soll verdeutlicht werden, dass die Kraft von Gebeten und anderen spirituellen Übungen in der Lage ist, Frieden zu schaffen und gewalttätige Konflikte zu vermeiden. Außerdem soll dadurch auch die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit verstärkt auf diesen Tag gelenkt und der Weltfriedenstag selbst als ein Tag des weltweiten Waffenstillstands etabliert werden, als welcher er bereits von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde.
Daher können wir heute 12.00 Uhr für eine Minute für den Weltfrieden beten - egal wo wir uns befinden oder was wir gerade tun. Wir sind alle aufgerufen, auch unsere Freunde und Bekannten zu bitten, an diesem gemeinsamen Gebet teilzunehmen. Ein solches Gebet für den Weltfrieden ist gerade in der heutigen Zeit der sich häufenden terroristischen Anschläge (u.a. auch auf Kinder) sehr wichtig.
In Nordhausen können wir uns zudem um 19.30 Uhr im Schweigen mit Kerzen für 10 Minuten am Friedenspfahl auf dem Gelände der Landesgartenschau bei der Frauenberger Kirche treffen. Einlass ist auf der Landesgartenschau bis 18.00 Uhr, abends zum günstigeren Preis. Von 18.00 Uhr bis 19.15 Uhr besteht die Möglichkeit in stiller Meditation in der Kirche zu sitzen ( leises Kommen und Gehen ist dabei möglich). Auch stille Gehmeditation ist eine Möglichkeit, die jeder für sich nutzen kann. Mehr Infos gibt es hier.
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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