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Sa, 22:00 Uhr
27.08.2016
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen

Von Aktivist zu SVC

Der Volleyball in Nordhausen kann auf vier Jahrzehnte zurückblicken. Zeit also, um an diese Jahre zu erinnern. Die Volleyball-Arä begann mit Aktivist und ist mit dem SVC noch noch nicht zu Ende. Im Gegenteil. Am Abend wurde in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei gefeiert und erinnert. Oder erinnert und gefeiert...


Die alle spielten für den Nordhäuser Volleyball

Ein Vorbereitungsteam des SVC (die nnz berichtete in einer 20teiligen Beitragsfolge ausführlich) hatte im vergangenen Jahr mit den Vorbereitungen begonnen. 250 Adressen konnten dank sozialer Netzwerke ausfindig gemacht werden. 120 ehemalige und aktuelle Spieler, Betreuer, Trainer und Macher waren der Einladung gefolgt. Rainer Pfennig hatte ganze Arbeit geleistet.

In seiner Begrüßung sagte SVC-Präsident Uwe Törpe denn auch,dass die tolle Resonanz auch ein Ausdruck des sportlichen Heimatgefühls sei, das die Nordhäuser Volleyball-Gemeinde eben immer noch verbinde. Den meisten Beifall erhielt dabei der einstige Aktivist-Trainer Hendrik Kuntz, der den Nordhäuser Volleyball in die damalige DDR-Oberliga geführt hatte.

In ihren Grußworten dankten sowohl Landrat Matthias Jendricke als auch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh dem Verein für die geleistete Arbeit. Neben dem Fußball, dem Handball oder dem Boxen hätten sich auch die Volleyballer als Botschafter der Stadt und der gesamten Region erwiesen. Erinnert sei nur an die zehn Länderspiele, die in der Wiedigsburghalle ausgetragen wurden. „Sie haben sich diese Jubiläumsfeier verdient“, sagte der Oberbürgermeister.

In seiner Festrede sagte derPräsident der Thüringer Vlloeyballverbandes, Christian Stückrath, dass der Verein stolz auf seine 40jährige Geschichte sein könne und überbrachte beste Grüße des Verbandes. Er verband das mit der Hoffnung, dass der Nordhäuser Volleyball auch künftig eine entscheidende Rolle in Thüringen und darüber hinaus spielen werde.


Ursula Kurth hat die Vereinschronik erstellt

Auszeichnungen gab es heute auch. Für ihre Arbeit im Verein wurden denn auch Uwe Törpe, Karl-Heinz-Steglich und Rainer Pfennig mit der Guts-Muths-Ehrenplakette des Landessportbundes sowie Ursula Kurth mit der Ehrennadel des Thüringer Volleyball-Verbandes ausgezeichnet. Frau Kurth erhielt die Ehrung einerseits für ihre Arbeit bei der Erstellung der Chronik, andererseits für ihr Engagement bei der Arbeit mit Flüchtlingen. Hier habe es seitens des TVV auch materielle Unterstützung gegeben.

Nach diesen offiziellen Teilen wurde dann einfach nur gefeiert, wurde geplaudert, wurde in Erinnerungen geschwlegt und wurde nach vorn geblickt. Fazit: Der Volleyball in Nordhausen hat eine Zukunft. Aber nur dann, wenn es eine möglichst breite Unterstützung gibt.
Peter-Stefan Greiner
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Vier Jahrzehnte Volleyball in Nordhausen (Foto: nnz)
Wurden ausgezeichnet (Foto: nnz)
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