Di, 07:31 Uhr
02.08.2016
Keine Erfindung der Neuzeit
Duftende Träume, wohlriechende Trends
Das Parfum ist keine Erfindung der Neuzeit, auch lässt auf eine über 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Schon die alten Ägypter liebten den Duft und rieben ihre Haut mit verschiedenen Harzen und Pflanzenessenzen ein. Doch das Parfum wie wir es heute kennen ist erst seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Mit der Entwicklung des Kölnisch Wasser, einem selbst heute noch in unveränderter Rezeptur hergestellten Duft, begann der Siegeszug des Parfums in Europa...
Anfänglich war der wohlriechende Duft ausschließlich den Reichen und Schönen vergönnt. An den Höfen der Könige und Kaiser hielt Kölnisch Wasser als erstes Parfum Einzug und ebnete einen Weg, der im Laufe der letzten Jahrzehnte von einer Vielfalt individueller Düfte geprägt wird.
Heute spielen Aromen von Blüten und Früchten sowie Gewürzen eine sehr wichtige Rolle in der Parfumwelt. Düfte setzen sich aus einer Kopfnote, der Basis und der Herznote zusammen. In der Gesamtheit ergeben sie eine Nuance, die sich mit den menschlichen Pheromonen vermischt und dadurch auf jeder Haut anders duftet. Mehr über die Geschichte und die individuelle Entwicklung von Düften auf der Haut ist zum Beispiel hier auf Parfumdreams zu finden. Eines sollten Sie noch wissen: mit der Vielfalt an Parfums können Sie sich auch heute noch wie eine Königin fühlen und einen Duft verwenden, der Sie in mediterrane Gefilde, ins Abendland, ins alte Ägypten und rund um den Erdball entführt.
Viele Menschen fragen sich, warum ein Parfum auf einer Haut anmutig und verführerisch duftet und auf dem eigenen Körper nicht mit gleicher Intensität wahrgenommen wird. Es stimmt, dass ein und der selbe Duft auf jeder Haut anders riechen und sich völlig individuell entfalten kann. Denn die Körpertemperatur, die Beschaffenheit der Haut und die Hautfeuchtigkeit beeinflussen die Duftentwicklung. Je besser ein Hautareal durchblutet ist, umso intensiver entfaltet sich ein Parfum. So können zum Beispiel dezente und frische Düfte am Hals oder hinter den Ohrläppchen betören, während intensive und kräftige Nuancen auf weniger dünnen Hautstellen einen anmutigen Duft entwickeln. AdinaVoicu/pixabay.com
Autor: nnzAnfänglich war der wohlriechende Duft ausschließlich den Reichen und Schönen vergönnt. An den Höfen der Könige und Kaiser hielt Kölnisch Wasser als erstes Parfum Einzug und ebnete einen Weg, der im Laufe der letzten Jahrzehnte von einer Vielfalt individueller Düfte geprägt wird.
Heute spielen Aromen von Blüten und Früchten sowie Gewürzen eine sehr wichtige Rolle in der Parfumwelt. Düfte setzen sich aus einer Kopfnote, der Basis und der Herznote zusammen. In der Gesamtheit ergeben sie eine Nuance, die sich mit den menschlichen Pheromonen vermischt und dadurch auf jeder Haut anders duftet. Mehr über die Geschichte und die individuelle Entwicklung von Düften auf der Haut ist zum Beispiel hier auf Parfumdreams zu finden. Eines sollten Sie noch wissen: mit der Vielfalt an Parfums können Sie sich auch heute noch wie eine Königin fühlen und einen Duft verwenden, der Sie in mediterrane Gefilde, ins Abendland, ins alte Ägypten und rund um den Erdball entführt.
Tipps zur Lagerung und Anwendung von Parfums
Parfumflakons bewahren Sie an einem kühlen, trockenen und nicht von der Sonne beschienenen Ort auf. Auch wenn die Flakons im Regal im Badezimmer sehr edel aussehen und dem Raum eine charmante Aura verleihen, ist der Standort für Ihre Düfte nicht geeignet. Aber auch der Kühlschrank eignet sich nicht, da zu starke Kälte die Inhaltssubstanzen verändert und den Duft verändern kann.Viele Menschen fragen sich, warum ein Parfum auf einer Haut anmutig und verführerisch duftet und auf dem eigenen Körper nicht mit gleicher Intensität wahrgenommen wird. Es stimmt, dass ein und der selbe Duft auf jeder Haut anders riechen und sich völlig individuell entfalten kann. Denn die Körpertemperatur, die Beschaffenheit der Haut und die Hautfeuchtigkeit beeinflussen die Duftentwicklung. Je besser ein Hautareal durchblutet ist, umso intensiver entfaltet sich ein Parfum. So können zum Beispiel dezente und frische Düfte am Hals oder hinter den Ohrläppchen betören, während intensive und kräftige Nuancen auf weniger dünnen Hautstellen einen anmutigen Duft entwickeln. AdinaVoicu/pixabay.com

