So, 07:20 Uhr
04.07.2004
nnz-Rückspiegel: 4. Juli 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Personalabbau, Schlägerei und Maatwerk
Die Stadt liegt im Limit
Heute werden die Mitarbeiter der Nordhäuser Kreisverwaltung zu einer Personalversammlung zusammenkommen. Dabei geht es um den Personalabbau. (nnz berichtete). Wie aber sieht es in der Stadtverwaltung in Bezug auf die Personalsituation aus. Wir haben nachgefragt. Die Personalkosten für 2003 liegen im geplanten Limit. Wir werden den vorgesehenen Planansatz einhalten, erläutert der Leiter des Hauptamtes der Stadtverwaltung, Dir Praetorius. Die seit 1995 eingeleiteten Personalmaßnahmen würden jetzt spürbar greifen. In diesem Jahr gebe es erstmals niedrigere Personalkosten als im Vorjahr, trotz der bekannten Tarifsteigerungen. Seit 2000 seien in der Stadtverwaltung 31 Stellen sozialverträglich abgebaut worden. Damit liegen wir sehr gut im vorgegebenen Rahmen des Personalentwicklungskonzeptes der Stadtverwaltung, so Praetorius. Danach müssen jedoch bis zum Jahr 2012 noch weitere 36 Stellen abgebaut werden...ausführlich im nnz-Archiv
Schlägerei im Sozialamt
Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es nach nnz-Informationen gestern im Sozialamt der Kreisverwaltung gekommen. Ein 25jähriger aus dem Landkreis Nordhausen hatte in den zurückliegenden Tagen einen Strafbefehl erhalten. 100 Euro sollte er bezahlen. Der Sozialhilfeempfänger wollte sich das Geld beim Sozialamt holen. Angetrunken kam er in ein Sprechzimmer, brachte sein Anliegen vor. Dort wurde ihm durch die Mitarbeiter gesagt, dass er die 100 Euro nicht bekommen könne, da es dazu keine rechtliche Grundlage gebe. Da rastete der Mann aus und schlug den Fachgebietsleiter zu Boden. Um den Schläger zu bändigen mussten fünf Mitarbeiter der Behörde aufgebracht werden...ausführlich im nnz-Archiv
MAATWERK zeigt sich optimistisch
Lediglich ein bescheidenes Schildchen an der Eingangstür zur Nr. 9 in der Arnoldstraße in Nordhausen weist bislang auf die Personal-Service-Agentur (PSA) hin, die heute als erste ihrer Art in der Region offiziell ihre Arbeit aufnahm. Maatwerk firmiert diese PSA. Der für hiesige Ohren etwas ungewöhnlich klingende Name findet seine Begründung in der niederländischen Herkunft dieses Vermittlungsunternehmens, das seinen Hauptsitz in Hamburg und eine Koordinierungsstelle zumindest für Ostdeutschland in Leipzig hat.
Die erste Personal-Service-Agentur (PSA) in Nordthüringen hat also heute im Auftrag des Arbeitsamtes die Arbeit aufgenommen. Bodo Hempel, Leiter der Koordinierungsstelle, nahm diese offizielle Aufnahme vor, zu der u.a. die zuständigen Vertreter des Nordhäuser Arbeitsamtes gekommen waren und stellte Aufgaben und Mitarbeiter vor, über die noch in einem folgenden Beitrag zu berichten sein wird. Bemerkt sei in diesem Zusammenhang, dass in Artern und Leinefelde weitere PSA’s des gleichen Unternehmens die Arbeit aufnehmen werden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzPersonalabbau, Schlägerei und Maatwerk
Die Stadt liegt im Limit
Heute werden die Mitarbeiter der Nordhäuser Kreisverwaltung zu einer Personalversammlung zusammenkommen. Dabei geht es um den Personalabbau. (nnz berichtete). Wie aber sieht es in der Stadtverwaltung in Bezug auf die Personalsituation aus. Wir haben nachgefragt. Die Personalkosten für 2003 liegen im geplanten Limit. Wir werden den vorgesehenen Planansatz einhalten, erläutert der Leiter des Hauptamtes der Stadtverwaltung, Dir Praetorius. Die seit 1995 eingeleiteten Personalmaßnahmen würden jetzt spürbar greifen. In diesem Jahr gebe es erstmals niedrigere Personalkosten als im Vorjahr, trotz der bekannten Tarifsteigerungen. Seit 2000 seien in der Stadtverwaltung 31 Stellen sozialverträglich abgebaut worden. Damit liegen wir sehr gut im vorgegebenen Rahmen des Personalentwicklungskonzeptes der Stadtverwaltung, so Praetorius. Danach müssen jedoch bis zum Jahr 2012 noch weitere 36 Stellen abgebaut werden...ausführlich im nnz-Archiv
Schlägerei im Sozialamt
Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es nach nnz-Informationen gestern im Sozialamt der Kreisverwaltung gekommen. Ein 25jähriger aus dem Landkreis Nordhausen hatte in den zurückliegenden Tagen einen Strafbefehl erhalten. 100 Euro sollte er bezahlen. Der Sozialhilfeempfänger wollte sich das Geld beim Sozialamt holen. Angetrunken kam er in ein Sprechzimmer, brachte sein Anliegen vor. Dort wurde ihm durch die Mitarbeiter gesagt, dass er die 100 Euro nicht bekommen könne, da es dazu keine rechtliche Grundlage gebe. Da rastete der Mann aus und schlug den Fachgebietsleiter zu Boden. Um den Schläger zu bändigen mussten fünf Mitarbeiter der Behörde aufgebracht werden...ausführlich im nnz-Archiv
MAATWERK zeigt sich optimistisch
Lediglich ein bescheidenes Schildchen an der Eingangstür zur Nr. 9 in der Arnoldstraße in Nordhausen weist bislang auf die Personal-Service-Agentur (PSA) hin, die heute als erste ihrer Art in der Region offiziell ihre Arbeit aufnahm. Maatwerk firmiert diese PSA. Der für hiesige Ohren etwas ungewöhnlich klingende Name findet seine Begründung in der niederländischen Herkunft dieses Vermittlungsunternehmens, das seinen Hauptsitz in Hamburg und eine Koordinierungsstelle zumindest für Ostdeutschland in Leipzig hat. Die erste Personal-Service-Agentur (PSA) in Nordthüringen hat also heute im Auftrag des Arbeitsamtes die Arbeit aufgenommen. Bodo Hempel, Leiter der Koordinierungsstelle, nahm diese offizielle Aufnahme vor, zu der u.a. die zuständigen Vertreter des Nordhäuser Arbeitsamtes gekommen waren und stellte Aufgaben und Mitarbeiter vor, über die noch in einem folgenden Beitrag zu berichten sein wird. Bemerkt sei in diesem Zusammenhang, dass in Artern und Leinefelde weitere PSA’s des gleichen Unternehmens die Arbeit aufnehmen werden...ausführlich im nnz-Archiv

