Do, 18:47 Uhr
17.06.2004
Radfahren
Nordhausen (nnz). Nachdem in den letzten Jahren massiv in der Nordhäuser Innenstadt gebaut und rekonstruiert wurde, will sich die Nordhäuser SPD in den nächsten Jahren verstärkt um die Umsetzung der Radwegekonzeption kümmern. Wohin nach Ansicht der Sozialdemokraten geradelt werden soll, das erfahren Sie mit dem bekannten Klick.
Unser Ziel ist es alle Ortsteile mit Rad- und Fußwegen zu erschließen, erklärte der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger. Bisher sind allein Bielen und Sundhausen mit einer solchen Wegeverbindung zur Stadt Nordhausen angeschlossen. Wieninger betonte, dass der Ausbau von Radwegen zu den Ortsteilen nicht nur deren Bewohnern diene, sondern auch für die Freizeit- und Lebensqualität der Stadt Nordhausen eine besondere Rolle spiele. Der Radweg nach Bielen und weiter nach Urbach ist schon jetzt ein beliebtes Ziel für einen Freizeitausflug, machte Wieninger deutlich.
Die Sozialdemokraten wollen bei den künftigen Neubaumaßnahmen auch die Interessen von Inline-Skatern stärker beachten. Die SPD-Kreisvorsitzende Dagmar Becker beklagte dagegen die ungleiche Mittelverteilung für den Radwegebau in Nordthüringen. Für den Bau von Radwegen an Bundes- und Landesstraßen ist nämlich das Nordthüringer Straßenbauamt in Leinefelde zuständig. Während im Eichsfeld mit den Landes- und Bundesmitteln schon fast jeder Ort mit einem Radweg verbunden ist, findet man im Landkreis Nordhausen nur kleine Teilstrecken vor, beklagte Becker die ungleiche Situation.
Die Sozialdemokratin appellierte an die Politiker der Christdemokraten dieser Ungleichbehandlung ein Ende zu setzten. Die Verteilung der Gelder für die Radwege wird wohl das Thema meiner ersten Landtagsanfrage sein, erklärte die wiedergewählte Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD).
Autor: nnzUnser Ziel ist es alle Ortsteile mit Rad- und Fußwegen zu erschließen, erklärte der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger. Bisher sind allein Bielen und Sundhausen mit einer solchen Wegeverbindung zur Stadt Nordhausen angeschlossen. Wieninger betonte, dass der Ausbau von Radwegen zu den Ortsteilen nicht nur deren Bewohnern diene, sondern auch für die Freizeit- und Lebensqualität der Stadt Nordhausen eine besondere Rolle spiele. Der Radweg nach Bielen und weiter nach Urbach ist schon jetzt ein beliebtes Ziel für einen Freizeitausflug, machte Wieninger deutlich.
Die Sozialdemokraten wollen bei den künftigen Neubaumaßnahmen auch die Interessen von Inline-Skatern stärker beachten. Die SPD-Kreisvorsitzende Dagmar Becker beklagte dagegen die ungleiche Mittelverteilung für den Radwegebau in Nordthüringen. Für den Bau von Radwegen an Bundes- und Landesstraßen ist nämlich das Nordthüringer Straßenbauamt in Leinefelde zuständig. Während im Eichsfeld mit den Landes- und Bundesmitteln schon fast jeder Ort mit einem Radweg verbunden ist, findet man im Landkreis Nordhausen nur kleine Teilstrecken vor, beklagte Becker die ungleiche Situation.
Die Sozialdemokratin appellierte an die Politiker der Christdemokraten dieser Ungleichbehandlung ein Ende zu setzten. Die Verteilung der Gelder für die Radwege wird wohl das Thema meiner ersten Landtagsanfrage sein, erklärte die wiedergewählte Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD).

