Do, 09:00 Uhr
12.02.2015
Respekt gefordert
Dass sich die Industriegewerkschaft Metall im völligen Ein- klang mit der Geschäftsführung eines Unternehmens befindet, ist naturgemäß nicht immer der Fall. Bei der Forderung nach mehr Respekt und einem klaren Nein zu Rassismus und Intoleranz ist man sich in Nordhausen jedoch einig...
v.l.n.r.: Oliver Wönnmann, Alexander Scharff, Lutz Jüngling
Respekt! Kein Platz für Rassismus ist ein bundesweites Programm, das sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus richtet. Unterstützt wird die Kampagne aus den Reihen des Sports, der Gewerkschaften, der Politik, von Unternehmen und durch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Kampagne setzt dabei auf die Kommunikation mit breiten Teilen der Bevölkerung.
FEUER powertrain verschreibt sich nun offiziell den Werten der Kampagne und setzt damit ein klares und gutes Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz., so der zuständige Gewerkschaftsbevollmächtigte Alexander Scharff. Er, der Betriebsratsvorsitzende Lutz Jüngling und Geschäftsführer Oliver Wönnmann brachten symbolisch ein entsprechendes Schild im Foyer des Unternehmens an, das allen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Besuchern klar zeigt, dass es in diesem Betrieb kein Platz für Rassismus gibt.
Ganz im Gegenteil. In den kommenden Jahren werden wir auf qualifizierte ausländische Beschäftigte an- gewiesen sein und werden damit an die guten Erfahrungen aus der Vergangenheit anknüpfen. Wir sind der Einladung der IG Metall gern gefolgt. Als international ausgerichtetes Unternehmen, ist der Einsatz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit für uns eine Selbstverständlichkeit., sagt Wönnmann.
Betriebsratsvorsitzender Jüngling freut sich, dass bei FEUER powertrain inzwischen Menschen aus neun Nationen beschäftigt sind und sowohl die Zusammenarbeit, als auch der zwischenmenschliche Kontakt der Kolleginnen und Kollegen gut funktioniert.
Autor: redv.l.n.r.: Oliver Wönnmann, Alexander Scharff, Lutz Jüngling
Respekt! Kein Platz für Rassismus ist ein bundesweites Programm, das sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus richtet. Unterstützt wird die Kampagne aus den Reihen des Sports, der Gewerkschaften, der Politik, von Unternehmen und durch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Kampagne setzt dabei auf die Kommunikation mit breiten Teilen der Bevölkerung.
FEUER powertrain verschreibt sich nun offiziell den Werten der Kampagne und setzt damit ein klares und gutes Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz., so der zuständige Gewerkschaftsbevollmächtigte Alexander Scharff. Er, der Betriebsratsvorsitzende Lutz Jüngling und Geschäftsführer Oliver Wönnmann brachten symbolisch ein entsprechendes Schild im Foyer des Unternehmens an, das allen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Besuchern klar zeigt, dass es in diesem Betrieb kein Platz für Rassismus gibt.
Ganz im Gegenteil. In den kommenden Jahren werden wir auf qualifizierte ausländische Beschäftigte an- gewiesen sein und werden damit an die guten Erfahrungen aus der Vergangenheit anknüpfen. Wir sind der Einladung der IG Metall gern gefolgt. Als international ausgerichtetes Unternehmen, ist der Einsatz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit für uns eine Selbstverständlichkeit., sagt Wönnmann.
Betriebsratsvorsitzender Jüngling freut sich, dass bei FEUER powertrain inzwischen Menschen aus neun Nationen beschäftigt sind und sowohl die Zusammenarbeit, als auch der zwischenmenschliche Kontakt der Kolleginnen und Kollegen gut funktioniert.



