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Mo, 12:35 Uhr
17.05.2004

Baum der Partnerschaft gepflanzt

Baum der Partnerschaft gepflanzt (Foto: nnz) Baum der Partnerschaft gepflanzt (Foto: nnz) Nordhausen (nnz). Über die Partnerschaft von Nordhausen und Bochum muß so viel nicht mehr geschrieben werden. Gestern ist dieser Erfolgsgeschichte ein neue Kapitel hinzugefügt worden. Und welcher Ort eignet sich im Moment besser dafür als der Petersberg.


„Ich freue mich, dass im Rahmen des Austauschs und der langjährigen Freundschaft, die uns mit Bochum verbindet, es immer wieder Gelegenheit gibt, die Städtepartnerschaft lebendig zu erhalten“, begrüßte gestern Oberbürgermeisterin Barbara Rinke den Bochumer Amtskollegen Ernst - Otto Stüber auf der Landesgartenschau. Der Bochumer Oberbürgermeister, der gemeinsam mit seinem 1. Stellvertreter, dem Stadtrat Dr. Hans Georg Küppers gekommen war, sagte angesichts der „Neuen Mitte“ von Nordhausen: „Anfang der 90iger Jahre halfen wir den Nordhäusern mit unseren Erfahrungen, aber heute können wir von euch lernen.“

Die Gäste brachten aus der Partnerstadt neben Kunst und Kultur auch gleich einen ganze Sternwarte mit. Die mobile Sternwarte vom Bochumer Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung zeigte den Interessierten vor Ort Erdsatelliten-Übertragungen in allgemeinverständlicher Form, die von den Wissenschaftlern erklärt wurden.

Von 11 bis 17 Uhr spielten auf der Hauptbühne des Landesgartenschau-Geländes „Harrys Jazzband“ aus Bochum und „Blaswerk“ – die Big Band der Bochumer Musikschule. Weitere Kultureinlagen waren eine Tanzshow sowie ein Konzert von „Gospeltrain“. Zum Abschluss pflanzte Oberbürgermeister Stüber im „Bellevue“ auf dem Landesgartenschau-Gelände eine Sumpf-Eiche.

Die Präsentation der Stadt Bochum war Auftakt für die Städtepartnerschaftstage im Rahmen der Landesgartenschau. Die polnische Partnerstadt Ostrów-Wielkopolski präsentiert sich am 1. August und die französische Partnerstadt Charleville-Mézières zeigt am 25. Juli ein Kulturprogramm.
Autor: nnz

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