Do, 11:46 Uhr
03.05.2001
Bleicheröder Jugendpflegerin mit Herz für die Region
Bleicherode (nnz). Man kennt sie in Bleicherode und Umgebung. Seit 1991 ist Karla Siemon in Sachen Jugendarbeit in der erfüllenden Gemeinde Bleicherode aktiv. Alles begann einst im städtischen Kulturhaus.
1993 besiegelten die Bleicheröder Stadtverwaltung und der Jugendhilfeverein Horizont ihre Zusammenarbeit. Seitdem liegt die Jugendarbeit der Bergarbeiterstadt in den fachlichen Händen des Vereins. Der Freizeittreff in der Braustraße ist eine gefragte Adresse für Kinder und Jugendliche. Dies beweisen jährliche Zahlen von ca. 14.000 Besuchen. Auch Schulklassen nutzen gern die Angebote des Hauses. Eltern wissen ihre Kinder besonders in den Ferien sinnvoll beschäftigt und gut betreut. Beherzt nimmt die Jugendpflegerin die jungen Menschen in die Verantwortung, wenn es um die Gestaltung und Renovierung der Klubräume geht, führt Diskussionen und berät, um ihre Schützlinge auf den richtigen Weg zu bringen.
Doch dies ist nicht das alleinige Arbeitsfeld von Jugendpflegerin Karla Siemon. Seit 1996 betreut sie die Jugendarbeit der Gemeinden Niedergebra, Kraja, Kleinbodungen, Lipprechterode, Friedrichsthal und in Bleicherode Ost. Macht sich gemeinsam mit den Bürgermeistern Gedanken, wie man die Jugendarbeit am besten gestaltet und vermittelt zwischen den Generationen. Für mich ist es wichtig, dass die Jugendlichen im ländlichen Raum gleichwertige Angebote zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit erhalten, wie in der Stadt. Dafür werde ich mich immer einsetzen. Ohne die Unterstützung meines Trägers, dem HORIZONT, dem Jugendamt des Landkreises und natürlich der erfüllenden Gemeinde Bleicherode wäre dies allerdings unmöglich sagt Karla Siemon.
Das sie bei den Kindern und Jugendlichen gut ankommt, und immer einen Ratschlag bei vielen Problemen parat hat, beweisen die Besucherzahlen des Freizeittreffs und die ca. 120 jungen Menschen, die in den umliegenden Gemeinden regelmäßig den Kontakt zu der Jugendpflegerin suchen.
Autor: nnz1993 besiegelten die Bleicheröder Stadtverwaltung und der Jugendhilfeverein Horizont ihre Zusammenarbeit. Seitdem liegt die Jugendarbeit der Bergarbeiterstadt in den fachlichen Händen des Vereins. Der Freizeittreff in der Braustraße ist eine gefragte Adresse für Kinder und Jugendliche. Dies beweisen jährliche Zahlen von ca. 14.000 Besuchen. Auch Schulklassen nutzen gern die Angebote des Hauses. Eltern wissen ihre Kinder besonders in den Ferien sinnvoll beschäftigt und gut betreut. Beherzt nimmt die Jugendpflegerin die jungen Menschen in die Verantwortung, wenn es um die Gestaltung und Renovierung der Klubräume geht, führt Diskussionen und berät, um ihre Schützlinge auf den richtigen Weg zu bringen.
Doch dies ist nicht das alleinige Arbeitsfeld von Jugendpflegerin Karla Siemon. Seit 1996 betreut sie die Jugendarbeit der Gemeinden Niedergebra, Kraja, Kleinbodungen, Lipprechterode, Friedrichsthal und in Bleicherode Ost. Macht sich gemeinsam mit den Bürgermeistern Gedanken, wie man die Jugendarbeit am besten gestaltet und vermittelt zwischen den Generationen. Für mich ist es wichtig, dass die Jugendlichen im ländlichen Raum gleichwertige Angebote zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit erhalten, wie in der Stadt. Dafür werde ich mich immer einsetzen. Ohne die Unterstützung meines Trägers, dem HORIZONT, dem Jugendamt des Landkreises und natürlich der erfüllenden Gemeinde Bleicherode wäre dies allerdings unmöglich sagt Karla Siemon.
Das sie bei den Kindern und Jugendlichen gut ankommt, und immer einen Ratschlag bei vielen Problemen parat hat, beweisen die Besucherzahlen des Freizeittreffs und die ca. 120 jungen Menschen, die in den umliegenden Gemeinden regelmäßig den Kontakt zu der Jugendpflegerin suchen.


