So, 08:42 Uhr
12.01.2014
Starke Gegner: NSV auf Rang vier
Die Vorrunde im Walroß-Cup in Pilsen beendeten die C-Jugend-Handballerinnen des Nordhäuser SV in ihrer Gruppe auf Rang vier. Das Team von Trainer Alfons Jarmuszewski verlor gegen Sokol Pisek, HK Ivanice und HC Háje Praha. Den einzigen Sieg verbuchte es gegen Loko Ceské Budejovice. Sandra Arm berichtet...
Frühes Aufstehen war am Sonnabend für die Nordhäuserinnen angesagt, denn um 8.45 Uhr wollte man spätestens in der Halle sein, um auch noch den einen oder anderen Gegner zu sehen. Die Sporthalle lag nicht weit von der Jugendherberge entfernt, versteckt zwischen den Wohnblöcken, so dass man sie bequem zu Fuß erreichen konnte. Nach gut 15 Minuten war die Halle erreicht. In dieser herrschte bereits gute Stimmung, denn um 7.30 Uhr wurde die erste Partie angeworfen. Noch blieb dem Team von Trainer Alfons Jarmuszewski etwa eine halbe Stunde Zeit, um sich auf ihre erste Begegnung gegen Sokol Pisel vorzubereiten.
In der Abwehr, Jarmuszewski entschied sich für eine 5-1, musste sein Team richtig arbeiten. Es packte ordentlich zu, aber dem Gegner gelang es immer wieder die Abwehr zu überwinden. Doch es gab noch Anny-Katharina Samel im NSV-Gehäuse, die mit starken Paraden glänzte und so ihr Team auf Kurs hielt. Das Manko zeigte sich viel mehr im Angriff.
Entweder es wurden im Vorfeld Bälle unnötig hergeschenkt, so dass Sokol Pisek diese Fehler eiskalt bestrafte und im Gegenzug erfolgreich einnetzte oder dem NSV fehlte die nötige Präzision. So gelang es Sokol Pisek sich bis zur elften Minute zum 7:5 abzusetzen. Der NSV kämpfte, Clara Fiedler verkürzte zum 6:7 (14.). Bis zum Halbzeitpfiff in der 15. Minute gelang es dem NSV nicht mehr den Ausgleich zu erzielen. So ging es mit einem 7:8 in die Pause.
Nach einer kurzen Pause startete der NSV, er lag zwischenzeitlich mit drei Treffern (9:12) zurück, eine fulminante Aufholjagd. Auch weil der Gegner mit sich und dem Abschluss haderte. Vor allem Julia Weise aus dem Rückraum gelang es innerhalb von einer Minute den Rückstand zum 11:12 zu verkürzen. Zudem bewies Ella Grieß ein gutes Auge, als sie in der Mitte den Ball auf Rechtsaußen zur freistehenden Clara Fiedler passte – 12:13 (24.). Den Ausgleich erzielte Vanessa Michel (25.), die Führung markierte Jenny Galonska, die sich in der Mitte gut durchtankte – 14:13 (26.).
Dieses Spiel war keins für schwache Nerven. Diese Führung hielt nicht lang, denn 120 Sekunden vor dem Ende gelang dem Gegner der 15-15-Ausgleich. In der letzten Minute sogar die Führung zum 16:15. Der NSV musste die Schlussphase in Unterzahl zu Ende bringen, Larissa Förster musste eine Zeitstrafe von 60 Sekunden absitzen. Mit dem Abpfiff gab es noch einen Freiwurf für den NSV. Der Ausgleich lag in der Luft. Julia Weise trat an, der Ball landete über der Mauer direkt in den Armen der gegnerischen Torhüterin. Zudem haderte der NSV mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter, die doch sehr fragwürdig waren.
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (7), Larissa Förster (1), Clara Fiedler (3), Ella Krieß (1), Sophia Goetze, Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska (2), Vanessa Michel (1), Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
Es wurden reihenweise gute Möglichkeiten im Abschluss vergeben, so dass er Gegner bis zur 7. Minute zum 5:1 davonzog. Ein Erfolgsgarant des Gegners war sicherlich auch die gute Abwehrarbeit. Die offensive 6-0, die sich sehr beweglich zeigte, stellte den NSV immer wieder vor Probleme. Sie trat früh auf den ballführenden Spieler heraus und packte ordentlich zu. Der NSV wurde so gezwungen, aus der zweiten Reihe zu werfen. Allerdings ohne Erfolg.
Zudem parierte die gegnerische Torhüterin stark. Auf der anderen Seite war es erneut Anny-Katharina Samel, die ihre Farben im Spiel hielt. Ohne die nötige Durchschlagskraft im Angriff lag der NSV zur Pause mit 3:9 zurück.
Daran änderte sich im zweiten Durchgang nur wenig. Gelang es dem NSV die Bälle früh in der Abwehr des Gegners wegzufangen, dann wurde es mal schnell und der NSV konnte seine Stärke ausspielen. So wie in der 21. und 22. Minute, als Ella Krieß zwei Konter erfolgreich zum 7:13 und 8:13 einnetzte. Jetzt geht’s los, sangen die Eltern von der kleinen Tribüne. Fast sah es so aus, als ob sich der NSV wieder gefangen hätte, doch das Problem im Angriff blieb bestehen. Vorn keine Tore, dafür hinten in der Abwehr mit einigen Nachlässigkeiten, so dass die Partie mit 11:16 verloren ging. Im dritten Spiel kann es nur heißen: Kämpfen, Mädels, kämpfen!
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (4), Larissa Förster (1), Clara Fiedler (1), Ella Krieß (3), Sophia Goetze, Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska (1), Vanessa Michel (1), Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
Es sollte alles anders kommen, denn Larissa Förster und Ella Grieß drehten den Rückstand innerhalb von zwei Minuten in eine 3:2-Führung. Diese bauten Vanessa Michel, Julia Weise und Larissa Förster zum 6:2 (7.) weiter aus. In der Abwehr wollte Alfons Jarmuszewski noch mehr sehen. Greift früher an und zwingt sie zu Fehlern, schrie er seinen Schützlingen zu.Ging trotzdem mal ein Ball durch, war Anny-Katharina Samel zur Stelle, die erneut glänzend parierte, so dass die Mannschaft beim Stand von 9:4 in die Pause ging.
In der zweiten Hälfte lief es beim NSV zunächst weiter rund. Er baute sogar die Führung bis zur 18. Minute zum 13:5 weiter aus. Innerhalb von wenigen Minuten schlichen sich technische Fehler und Abspielfehler ein, so dass der Gegner diese eiskalt für sich nutzte und zum 9:13 verkürzte (24.). Es wurde also noch mal spannend. Selbst Torhürterin Anny-Katharina Samel bekam keinen Ball mehr an die Hand. Für sie kam Sonja Zeaiter ins Spiel und zeigte eine starke Leistung. Jarmuszewski forderte in einer Auszeit, die Angriffe auszuspielen. Zu hastig wurde in der Schlussphase der Abschluss gesucht. Dennoch brachte seine Mannschaft den ersten Sieg in diesem Turnier über die Zeit.
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (4), Larissa Förster (2), Clara Fiedler (2), Ella Krieß (4), Sophia Goetze (1), Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska, Vanessa Michel (2), Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
Nach der Pause agierte der Gegner schnell, wendig und traf nach Belieben, so dass der Vorsprung weiter anwuchs – 9:5. Für den NSV kam es noch bitterer, denn in der 19. Minute sah Rückraumspielerin Julia Weise die Rote Karte aufgrund der dritten Zeitstrafe. So richtig wollte dann nichts mehr gelingen. So gab es eine Phase, ab der 23. Minute, in der der NSV acht Angriffe fuhr, aber keinen Treffer erzielte. Ebenso der Gegner, der erst in der 29. Minute zum 14:7-Endergebnis einnetzte. Ihr Ziel haben die Spielerinnen des NSV mit der Niederlage verfehlt. So kämpfen sie nun am Sonntag, um die Plätze sieben bis zehn.
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (3), Larissa Förster, Clara Fiedler, Ella Krieß (4), Sophia Goetze, Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska, Vanessa Michel, Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
Sandra Arm
Autor: redFrühes Aufstehen war am Sonnabend für die Nordhäuserinnen angesagt, denn um 8.45 Uhr wollte man spätestens in der Halle sein, um auch noch den einen oder anderen Gegner zu sehen. Die Sporthalle lag nicht weit von der Jugendherberge entfernt, versteckt zwischen den Wohnblöcken, so dass man sie bequem zu Fuß erreichen konnte. Nach gut 15 Minuten war die Halle erreicht. In dieser herrschte bereits gute Stimmung, denn um 7.30 Uhr wurde die erste Partie angeworfen. Noch blieb dem Team von Trainer Alfons Jarmuszewski etwa eine halbe Stunde Zeit, um sich auf ihre erste Begegnung gegen Sokol Pisel vorzubereiten.
Nordhäuser SV - Sokol Pisek 15:16 (7:8)
Es entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in dem sich keine Mannschaft mehr als drei Treffer von der anderen absetzen konnte. Auch gelang es dem Team von Trainer Alfons Jarmuszewski während der 2x15 Minuten nicht, seine Stärke das schnelle Konterspiel auszuspielen. Den ersten Treffer zum 1:0 erzielte Julia Weise per Siebenmeter (2.).In der Abwehr, Jarmuszewski entschied sich für eine 5-1, musste sein Team richtig arbeiten. Es packte ordentlich zu, aber dem Gegner gelang es immer wieder die Abwehr zu überwinden. Doch es gab noch Anny-Katharina Samel im NSV-Gehäuse, die mit starken Paraden glänzte und so ihr Team auf Kurs hielt. Das Manko zeigte sich viel mehr im Angriff.
Entweder es wurden im Vorfeld Bälle unnötig hergeschenkt, so dass Sokol Pisek diese Fehler eiskalt bestrafte und im Gegenzug erfolgreich einnetzte oder dem NSV fehlte die nötige Präzision. So gelang es Sokol Pisek sich bis zur elften Minute zum 7:5 abzusetzen. Der NSV kämpfte, Clara Fiedler verkürzte zum 6:7 (14.). Bis zum Halbzeitpfiff in der 15. Minute gelang es dem NSV nicht mehr den Ausgleich zu erzielen. So ging es mit einem 7:8 in die Pause.
Nach einer kurzen Pause startete der NSV, er lag zwischenzeitlich mit drei Treffern (9:12) zurück, eine fulminante Aufholjagd. Auch weil der Gegner mit sich und dem Abschluss haderte. Vor allem Julia Weise aus dem Rückraum gelang es innerhalb von einer Minute den Rückstand zum 11:12 zu verkürzen. Zudem bewies Ella Grieß ein gutes Auge, als sie in der Mitte den Ball auf Rechtsaußen zur freistehenden Clara Fiedler passte – 12:13 (24.). Den Ausgleich erzielte Vanessa Michel (25.), die Führung markierte Jenny Galonska, die sich in der Mitte gut durchtankte – 14:13 (26.).
Dieses Spiel war keins für schwache Nerven. Diese Führung hielt nicht lang, denn 120 Sekunden vor dem Ende gelang dem Gegner der 15-15-Ausgleich. In der letzten Minute sogar die Führung zum 16:15. Der NSV musste die Schlussphase in Unterzahl zu Ende bringen, Larissa Förster musste eine Zeitstrafe von 60 Sekunden absitzen. Mit dem Abpfiff gab es noch einen Freiwurf für den NSV. Der Ausgleich lag in der Luft. Julia Weise trat an, der Ball landete über der Mauer direkt in den Armen der gegnerischen Torhüterin. Zudem haderte der NSV mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter, die doch sehr fragwürdig waren.
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (7), Larissa Förster (1), Clara Fiedler (3), Ella Krieß (1), Sophia Goetze, Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska (2), Vanessa Michel (1), Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
HK Ivanice – Nordhäuser SV 16:11 (9:3)
In der zweiten Partie hatte der NSV wahrlich kein Glück im Abschluss. Zu oft wurde das gegnerische Gehäuse verfehlt. Und wenn man vorn die Treffer nicht erzielt, dann wird es schwierig, auch mit einer soliden Abwehrarbeit, die Partie noch zu gewinnen. Die Führung zum 1:0 erzielte Vanessa Michel (1.). Danach begann die Misere.Es wurden reihenweise gute Möglichkeiten im Abschluss vergeben, so dass er Gegner bis zur 7. Minute zum 5:1 davonzog. Ein Erfolgsgarant des Gegners war sicherlich auch die gute Abwehrarbeit. Die offensive 6-0, die sich sehr beweglich zeigte, stellte den NSV immer wieder vor Probleme. Sie trat früh auf den ballführenden Spieler heraus und packte ordentlich zu. Der NSV wurde so gezwungen, aus der zweiten Reihe zu werfen. Allerdings ohne Erfolg.
Zudem parierte die gegnerische Torhüterin stark. Auf der anderen Seite war es erneut Anny-Katharina Samel, die ihre Farben im Spiel hielt. Ohne die nötige Durchschlagskraft im Angriff lag der NSV zur Pause mit 3:9 zurück.
Daran änderte sich im zweiten Durchgang nur wenig. Gelang es dem NSV die Bälle früh in der Abwehr des Gegners wegzufangen, dann wurde es mal schnell und der NSV konnte seine Stärke ausspielen. So wie in der 21. und 22. Minute, als Ella Krieß zwei Konter erfolgreich zum 7:13 und 8:13 einnetzte. Jetzt geht’s los, sangen die Eltern von der kleinen Tribüne. Fast sah es so aus, als ob sich der NSV wieder gefangen hätte, doch das Problem im Angriff blieb bestehen. Vorn keine Tore, dafür hinten in der Abwehr mit einigen Nachlässigkeiten, so dass die Partie mit 11:16 verloren ging. Im dritten Spiel kann es nur heißen: Kämpfen, Mädels, kämpfen!
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (4), Larissa Förster (1), Clara Fiedler (1), Ella Krieß (3), Sophia Goetze, Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska (1), Vanessa Michel (1), Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
Loko Ceské Budejovice – Nordhäuser SV 12:15 (4:9)
Drittes Spiel, erster Sieg: Das Lächeln ist in die Gesichter der NSV-Mädels zurückgekehrt. Nach zwei Niederlagen durfte der NSV dann im dritten Spiel zum ersten Mal jubeln. Die Mädchen hatten sich für diese Partie einiges vorgenommen. Der Beginn verhieß zunächst nichts Gutes. Nach einem Ballverlust im Angriff, konterte der Gegner erfolgreich zum 1:0 und erhöhte einige Sekunden später zum 2:0. Nicht schon wieder, dachten sich die mitgereisten Eltern.Es sollte alles anders kommen, denn Larissa Förster und Ella Grieß drehten den Rückstand innerhalb von zwei Minuten in eine 3:2-Führung. Diese bauten Vanessa Michel, Julia Weise und Larissa Förster zum 6:2 (7.) weiter aus. In der Abwehr wollte Alfons Jarmuszewski noch mehr sehen. Greift früher an und zwingt sie zu Fehlern, schrie er seinen Schützlingen zu.Ging trotzdem mal ein Ball durch, war Anny-Katharina Samel zur Stelle, die erneut glänzend parierte, so dass die Mannschaft beim Stand von 9:4 in die Pause ging.
In der zweiten Hälfte lief es beim NSV zunächst weiter rund. Er baute sogar die Führung bis zur 18. Minute zum 13:5 weiter aus. Innerhalb von wenigen Minuten schlichen sich technische Fehler und Abspielfehler ein, so dass der Gegner diese eiskalt für sich nutzte und zum 9:13 verkürzte (24.). Es wurde also noch mal spannend. Selbst Torhürterin Anny-Katharina Samel bekam keinen Ball mehr an die Hand. Für sie kam Sonja Zeaiter ins Spiel und zeigte eine starke Leistung. Jarmuszewski forderte in einer Auszeit, die Angriffe auszuspielen. Zu hastig wurde in der Schlussphase der Abschluss gesucht. Dennoch brachte seine Mannschaft den ersten Sieg in diesem Turnier über die Zeit.
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (4), Larissa Förster (2), Clara Fiedler (2), Ella Krieß (4), Sophia Goetze (1), Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska, Vanessa Michel (2), Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
HC Háje Praha – Nordhäuser SV 14:7 (7:5)
Das Ziel war klar: der NSV wollte unter die ersten Drei ihrer Gruppe. Doch dazu musste im letzten Gruppenspiel gegen die Pragerinnen unbedingt ein Sieg her. Bis zur elften Minuten lag der NSV noch auf Kurs – 4:4 (11.). Doch dann zog der Gegner, der NSV spielte in Unterzahl, zum 6:4 davon. Bis zur Halbzeitpause gelang es dem NSV nicht mehr den Rückstand zu verkürzen.Nach der Pause agierte der Gegner schnell, wendig und traf nach Belieben, so dass der Vorsprung weiter anwuchs – 9:5. Für den NSV kam es noch bitterer, denn in der 19. Minute sah Rückraumspielerin Julia Weise die Rote Karte aufgrund der dritten Zeitstrafe. So richtig wollte dann nichts mehr gelingen. So gab es eine Phase, ab der 23. Minute, in der der NSV acht Angriffe fuhr, aber keinen Treffer erzielte. Ebenso der Gegner, der erst in der 29. Minute zum 14:7-Endergebnis einnetzte. Ihr Ziel haben die Spielerinnen des NSV mit der Niederlage verfehlt. So kämpfen sie nun am Sonntag, um die Plätze sieben bis zehn.
NSV: Anny-Katharina Samel/Sonja Zeaiter – Julia Weise (3), Larissa Förster, Clara Fiedler, Ella Krieß (4), Sophia Goetze, Sophie Schröder, Vanessa Böttcher, Jenny Galonska, Vanessa Michel, Nelly Frank, Lea Ziska Hoche
Sandra Arm



























