Do, 19:45 Uhr
09.01.2014
Tradition im Theater
Seit mehr als 20 Jahren lädt die Nordhäuser Kreissparkasse am zweiten Donnerstag eines jeden Jahres zu ihrem Neujahrsempfang ein. In diesem Jahr natürlich wieder in das Theater der Rolandstadt...
Seit dem vergangenen Jahr versuchen sich Sparkassenvorstand Wolfgang Asche und seine Oberaufseherin Landrätin Birgit Keller in einer Doppelmoderation. Was im vergangenen Jahr noch eher holprig über die Bühne des Musentempels kam, wurde dato schon professioneller gestaltet.
Doch zuvor wurde der Empfang musikalisch eröffnet. Verantwortlich dafür - auch das hat Tradition - Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Nordhausen. Von einem spannenden Jahr sprach Landrätin Keller in ihrer Rede, die zugleich ein erfolgreiches Jahr für die Kreissparkasse konstatierte. Sie verwies auf das gesellschaftliche Engagement "unserer Kreissparkasse", das in mehr als 800.000 Euro seinen finanziellen Ausdruck findet.
Danach ging KSK-Vorstand Wolfgang Asche auf den Status Quo der Nordhäuser Kreissparkasse ein. Die nnz berichtete über den Zustand der Marktführer ausführlich bereits am Vormittag. Und Wolfgang Asche zeigte auf, dass eine Studie, die im Handelsblatt veröffentlicht wurde, nicht auf die Nordhäuser Sparkasse zutreffe. Man habe in allen Positionen zulegen können: Im Kreditgeschäft, im Einlagengeschäft, das rund 850 Millionen Euro beträgt. Der Höchstwert in der Geschichte des Institutes. Gleiches gelte übrigens auch für das Kreditgeschäft.
Wolfgang Asche zeigte aber auch Probleme auf, die von den Bankern am Kornmarkt gemeistert werden müssen. Da sei zuerst der Verlust an Einwohnern bemerkt, der zugleich ein Verlust an Kunden darstelle. Und da sei die Kontrollwut der EU und der Deutschen, die das eigentliche Geschäft behindere. Insgesamt aber blickte der Vorstandsvorsitzende optimistisch in dieses Jahr - trotz der Niedrigzinsphase, die noch einige Jahre anhalten wird.
Ein weiteres kulturelles Bonbon in Form politischen Kabaretts bildete den Abschluss des Bühnenprogramms im Großen Haus. Danach wurde das Büffet eröffnet.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redSeit dem vergangenen Jahr versuchen sich Sparkassenvorstand Wolfgang Asche und seine Oberaufseherin Landrätin Birgit Keller in einer Doppelmoderation. Was im vergangenen Jahr noch eher holprig über die Bühne des Musentempels kam, wurde dato schon professioneller gestaltet.
Doch zuvor wurde der Empfang musikalisch eröffnet. Verantwortlich dafür - auch das hat Tradition - Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Nordhausen. Von einem spannenden Jahr sprach Landrätin Keller in ihrer Rede, die zugleich ein erfolgreiches Jahr für die Kreissparkasse konstatierte. Sie verwies auf das gesellschaftliche Engagement "unserer Kreissparkasse", das in mehr als 800.000 Euro seinen finanziellen Ausdruck findet.
Danach ging KSK-Vorstand Wolfgang Asche auf den Status Quo der Nordhäuser Kreissparkasse ein. Die nnz berichtete über den Zustand der Marktführer ausführlich bereits am Vormittag. Und Wolfgang Asche zeigte auf, dass eine Studie, die im Handelsblatt veröffentlicht wurde, nicht auf die Nordhäuser Sparkasse zutreffe. Man habe in allen Positionen zulegen können: Im Kreditgeschäft, im Einlagengeschäft, das rund 850 Millionen Euro beträgt. Der Höchstwert in der Geschichte des Institutes. Gleiches gelte übrigens auch für das Kreditgeschäft.
Wolfgang Asche zeigte aber auch Probleme auf, die von den Bankern am Kornmarkt gemeistert werden müssen. Da sei zuerst der Verlust an Einwohnern bemerkt, der zugleich ein Verlust an Kunden darstelle. Und da sei die Kontrollwut der EU und der Deutschen, die das eigentliche Geschäft behindere. Insgesamt aber blickte der Vorstandsvorsitzende optimistisch in dieses Jahr - trotz der Niedrigzinsphase, die noch einige Jahre anhalten wird.
Ein weiteres kulturelles Bonbon in Form politischen Kabaretts bildete den Abschluss des Bühnenprogramms im Großen Haus. Danach wurde das Büffet eröffnet.
Peter-Stefan Greiner





