Mo, 11:25 Uhr
03.05.2004
Familie im Mittelpunkt
Nordhausen (nnz). Die Familienpolitik soll in allen Parteien, die derzeit Landespolitik im Landtag machen, einen großen Stellenwert finden. Die CDU-Regierung hatte ein Landesbündnis für Familien ins Leben gerufen. Darüber soll heute in Nordhausen diskutiert werden.
In Nordhausen soll ein "Lokales Bündnis für Familien" entstehen. Das Familienzentrum Nordhausen hat zu einer Vorbereitungssitzung eingeladen, an der auch Minister Dr. Zeh teilnehmen wird.
Ein sogenanntes "Bündnis für Familie" dient dem Meinungsaustausch von Vereinigungen, Verbänden und Organisationen. Es vernetzt die Aufgaben im Bereich der Familienpolitik. Gleichzeitig nimmt ein solches Bündnis die Interessen von Familien wahr und ist Ideengeber für familienfreundliche Maßnahmen.
"Wenn es zu einem ‚Lokalen Bündnis für Familien’ in Nordhausen kommt, wird unsere Stadt eine der ersten Kommunen in Thüringen und im Bundesgebiet sein, die ein solches Bündnis konstituiert hat. Ziel ist es, Initiativen, Maßnahmen und Aktionen in einer Kommune zu bündeln. Ein Bündnis für Familie stellt eine große Chance dar, die Anliegen von Familien ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Nur öffentliche und private Akteure gemeinsam können etwas erreichen, meint Zeh.
Lokale Bündnisse für Familien könnten ein Weg sein, die Familienfreundlichkeit einer Kommune nachhaltig zu verbessern und die Kräfte bürgerschaftlichen Handelns insbesondere dort zu aktivieren, wo die klassischen Instrumente der kommunalen Familienpolitik zu kurz greifen würden.
Autor: nnzIn Nordhausen soll ein "Lokales Bündnis für Familien" entstehen. Das Familienzentrum Nordhausen hat zu einer Vorbereitungssitzung eingeladen, an der auch Minister Dr. Zeh teilnehmen wird.
Ein sogenanntes "Bündnis für Familie" dient dem Meinungsaustausch von Vereinigungen, Verbänden und Organisationen. Es vernetzt die Aufgaben im Bereich der Familienpolitik. Gleichzeitig nimmt ein solches Bündnis die Interessen von Familien wahr und ist Ideengeber für familienfreundliche Maßnahmen.
"Wenn es zu einem ‚Lokalen Bündnis für Familien’ in Nordhausen kommt, wird unsere Stadt eine der ersten Kommunen in Thüringen und im Bundesgebiet sein, die ein solches Bündnis konstituiert hat. Ziel ist es, Initiativen, Maßnahmen und Aktionen in einer Kommune zu bündeln. Ein Bündnis für Familie stellt eine große Chance dar, die Anliegen von Familien ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Nur öffentliche und private Akteure gemeinsam können etwas erreichen, meint Zeh.
Lokale Bündnisse für Familien könnten ein Weg sein, die Familienfreundlichkeit einer Kommune nachhaltig zu verbessern und die Kräfte bürgerschaftlichen Handelns insbesondere dort zu aktivieren, wo die klassischen Instrumente der kommunalen Familienpolitik zu kurz greifen würden.

