Do, 15:11 Uhr
15.04.2004
Kanzler war im Rathaus
Nordhausen (nnz). Die SPD in Nordhausen sollte keine Angst bei dieser Überschrift bekommen. Der Bundeskanzler war nicht auf Wahlkampftour in Nordhausen. Trotzdem stellte sich ein Kanzler im Rathaus der Rolandstadt vor.
Den neuen Kanzler der Fachhochschule, Hans-Wolfgang Köllmann, hat heute Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) gemeinsam mit dem FH-Rektor Prof. Christian Juckenack zu einem Arbeitstreffen im Nordhäuser Rathaus begrüßt. Themen waren unter anderem die künftige Verkehrs-Anbindung des Fachhochschul-Geländes an die B 80 und die Möglichkeiten der Mitnutzung der Sportanlagen der Hochschule durch Nordhäuser Vereine oder Schulen.
Weiterhin ging es um die anstehenden Bauvorhaben auf dem Campus am Weinberghof, wie zum Beispiel die Schaffung eines Audimax im kommenden Jahr oder die Errichtung des Kompetenz-Zentrums. "Nach den vielen Neugestaltungen in den letzten Jahren durch die Stadt freuen wir uns natürlich sehr, wenn jetzt andere öffentliche Einrichtungen mit dem Bauen weitermachen", sagte Beyse. Er kündigte an, dass in den kommenden Wochen die größten Schäden an Kleiststraße als Zufahrt zum FH-Gelände beseitigt würden. Professor Juckenack verwies beim Treffen auch darauf, dass der um sich greifende Vandalismus nun auch die Fachhochschule erreicht habe: Man sei zunehmend mit Schmierereien und Beschädigungen konfrontiert.
Autor: nnz
Den neuen Kanzler der Fachhochschule, Hans-Wolfgang Köllmann, hat heute Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) gemeinsam mit dem FH-Rektor Prof. Christian Juckenack zu einem Arbeitstreffen im Nordhäuser Rathaus begrüßt. Themen waren unter anderem die künftige Verkehrs-Anbindung des Fachhochschul-Geländes an die B 80 und die Möglichkeiten der Mitnutzung der Sportanlagen der Hochschule durch Nordhäuser Vereine oder Schulen. Weiterhin ging es um die anstehenden Bauvorhaben auf dem Campus am Weinberghof, wie zum Beispiel die Schaffung eines Audimax im kommenden Jahr oder die Errichtung des Kompetenz-Zentrums. "Nach den vielen Neugestaltungen in den letzten Jahren durch die Stadt freuen wir uns natürlich sehr, wenn jetzt andere öffentliche Einrichtungen mit dem Bauen weitermachen", sagte Beyse. Er kündigte an, dass in den kommenden Wochen die größten Schäden an Kleiststraße als Zufahrt zum FH-Gelände beseitigt würden. Professor Juckenack verwies beim Treffen auch darauf, dass der um sich greifende Vandalismus nun auch die Fachhochschule erreicht habe: Man sei zunehmend mit Schmierereien und Beschädigungen konfrontiert.


