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Do, 06:32 Uhr
15.04.2004

nnz-Rückspiegel: 15. April 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Bipolar, Vandalismus und Entenzaun


Bipolare Information
Anstoß In Nordhausen gibt es – trotz der neuen Mitte – immer noch ein bipolares Zentrum. Das wurde erst heute wieder sichtbar, denn auch in punkto Tourismus-Information wird auf Bipolarität gesetzt. „Wir wollen auf keinen Fall eine Konkurrenz zur Nordhausen-Information sein“, stellte Regionalmanagerin Uta Hirselandt vor einer Stunde klar. Vielmehr soll das Angebot der neuen „Tourismus-Informationsstelle“ eine Bereicherung zur künftigen Offerte der Stadt am Rathaus sein. Die neue „Tourismus-Informationsstelle“ ist am Vormittag in einer kleinen Runde eröffnet worden. Sie befindet sich im Bahnhofsgebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zur Mobilitätszentrale. Dort wurde es in den zurückliegenden Wochen zu eng. Neben dem Fahrkartenverkauf für Straßenbahn, HSB und die Deutsche Bahn AG soll am Juni dann auch noch der Verkauf für InterConnex-Fahrscheine hinzukommen. Also wurde das touristische Angebot mit all seinen Facetten sozusagen nach nebenan ausgelagert...ausführlich im nnz-Archiv


Nach Diebstahl jetzt Vandalismus
Nachdem vor einigen Tagen in der Uferstraße 50 neu gepflanzte Hainbuchenhecken gestohlen wurden, waren jetzt in der Promenade 30 frisch gesetzte Sträucher und Rosenbüsche die „Opfer“ von Unbekannten. Inge Klaan, Leiterin des Stadtplanungsamtes und Geschäftsführerin der Landesgartenschau GmbH: „Die Pflanzen wurden aus dem Boden gerissen und in der Nähe hingeschmissen – das war blanke Zerstörungswut.“ Auch die Schlagstellen auf den neuen Treppen und die teilweise zerstörten Zäune, die man am Wochenende auf dem Petersberg gefunden hat, deuteten auf mutwillige Zerstörung hin, sagte Frau Klaan. Sämtliche Fälle wurden bei der Polizei angezeigt...ausführlich im nnz-Archiv


Neuer Zaun für Nordhäuser Enten
Tierschutz wird in Nordhausen groß geschrieben. Auch die Stadtverwaltung kümmert sich um Tiere, jetzt vor allem um städtische Enten. Für das Federvieh wurde extra ein neuer Zaun gebaut. Mehr als 60 Zaunfelder rund um das Entengehege im Stadtpark reparieren zur Zeit die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Nordhausen. „Perspektivisch sollen in dem Gehege wieder Zier-Enten ihre Heimat haben“, sagte Uwe Patzig, Sachgebietsleiter Grünflächen im städtischen Amt für Umwelt und Gründordnung. Derzeit nutzten lediglich wilde Vögel das Domizil. Bevor das Geflügel angesiedelt werden könne, müsse allerdings geklärt werden, wo die Enten im Winter untergebracht werden könnten, so Patzig...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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