eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mi, 14:28 Uhr
31.07.2013

Tierisches Drama

Auf der Autobahn A 38 hat sich in der Nacht ein schwerer Unfall mit einem Tierpransporter ereignet. Mehr als 100 Tiere wurden getötet oder mussten getötet werden...


Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Berga und Heringen. Im Einsatz waren neben vier freiwilligen Feuerwehren aus Sachsen-Anhalt Tierärzte und Polizeibeamte.

Der Fahrer war mit 310 Kälbern in seinem Lastzug von Sachsen in Richtung Holland unterwegs. Die Kälber sollten dort gemästet werden. Bei dem Unfall wurden 140 Tier zum Teil sofort getötet oder mussten von Fleischern geschlachtet werden. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Göttingen bis kurz vor 11 Uhr gesperrt.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Frau Dombrowskie
01.08.2013, 00:10 Uhr
Lebendtiertransporte verbieten
Ein trauriges Schicksal, was den kleinen Kälbchen passiert ist.
Zumindestens wurde ihnen die Qual der Mast erspart:
In viel zu kleinen Boxen und auf Vollspaltböden werden die Huftiere gehalten, so dass sie nicht die Möglichkeit haben, sich umzudrehen oder hinzulegen. Oft bleiben sie in den 18–22 Monaten ihrer Mastzeit mit den Hufen in den Spalten stecken, stolpern, manche brechen sich die Beine. In der »Einzelhaft« erleiden die Rinder, die Herdentiere sind, schwere psychische Qualen.

Etwa 22 Wochen nach ihrer Geburt werden die Tiere dann geschlachtet. Die Qualität dieses „Nahrungsmittels“, das mit Chemikalien voll gepumpt ist, dem es an genügend Ballaststoffen und anderen Nährstoffen fehlt und das verseucht ist, steht auf einem anderen Blatt. Worum es wirklich geht, ist die Situation aus Sicht des Kälbchens. In seinem kurzen Leben sieht es niemals Tageslicht und berührt niemals den Erdboden. Es sieht und schmeckt niemals Gras. Seine Muskeln lechzen nach Freiheit und Bewegung. Es sehnt sich nach mütterlicher Liebe. Stattdessen wird es in Dunkelheit gehalten, außer zwei- bis dreimal täglich, wenn es gefüttert wird. Die Kälbchen haben kein Verbrechen begangen. Dennoch wurden sie zu so einem Schicksal verurteilt.
Ein Schicksal schlimmer als der Tod?
Wolfi65
01.08.2013, 08:36 Uhr
Ganz einfach
Damit wir Menschen im Wohlstand Leben können, müssen die Viehcher so ein Schicksal ertragen. Alles Andere wäre nur gelogen. Artgerechte Haltung kostet Geld und das geht schon mal gar nicht, da das Kilogramm Fleisch für die heutigen Preise nicht mehr zu verkaufen wäre. Ganz einfach.
andreas66
01.08.2013, 08:41 Uhr
@Frau Dombrowskie,
ich gebe Ihnen Recht. Aber ohne Lebendtiertransporte würden wir verhungern. Die Tiertransporte müssten kurz gehalten werden. Aber dahinter stecken wieder Geschäftemacher die mit dem Leiden der Tiere ihre Kohle machen. Wir wollen ja alle auf dem Tisch was Ordentliches zu essen haben. Die Wege eines Schweins über die Schweinehälfte bis in die Kühltheke als Schnitzel sind unvorstellbar. Quer durch Europa. Die Politik schaut zu. Als Tierschützer ist man dagegen machtlos, Don Quinchote lässt grüßen. Ein anderer gefährlicher Gesichtspunkt ist noch. Der Unglücksfahrer soll 20 !!! Jahre alt gewesen. Seit 2 Jahren gerade im Besitz einer Fahrerlaubnis. Wo hat dieses Jungchen die Fähigkeiten und die Routine her, einen so schweren LKW zu fahren. Wie viel solche Zeitbomben sind täglich unterwegs?
ente aus ndh
01.08.2013, 10:13 Uhr
erst mal nachdenken
Herr andreas66 mit wivielen jahren hatten sie denn ihren Führerschein gemacht und hatten sie denn gleich zu beginn fahrpraxis?
andreas66
01.08.2013, 21:14 Uhr
Hallo @ente aus ndh,
Ich verwies eindeutig auf die mangelnde Fahrpraxis eines Führerscheinneulings. Nach 2 Jahren Fahrpraxis mit Auto beherrscht man noch keinen 30-Tonner.
Conliner
02.08.2013, 10:51 Uhr
Fahrpraxis
Werter Andreas66, mit dem LKW ist es das gleiche wie mit einem PKW. In der Fahrschule werden die Grundlagen gelegt und der Rest kommt in der Praxis. Ich persönlich habe mit 21 angefangen LKW zu fahren.
Doerfler
02.08.2013, 17:41 Uhr
Perversionen dieses Wirtschaftssystems
Selbstverständlich war wieder der Fahrer des LKW schuld und nicht etwa derjenige, der die Tiere von Sachsen nach Holland karren läßt!! Merke: Es ist IMMER ein Einzeltäter! Nicht etwa die Lobby, die dahinter steckt.

Wie wäre es, mal den oder die Auftraggeber und/oder Nutznießer dieses Transportes probehalber auf die Ladefläche eines Viehtransporters zu sperren und bei diesen Temperaturen über die gleiche Distanz zu karren? Ohne Wasser und Futter versteht sich.

Mal sehen, ob sich dann seine/ihre Einstellung zu Tiertransporten ändert?

Es wird allerhöchste Zeit, daß diesem perversen Tiertransport-Treiben ein (gesetzlicher) Riegel vorgeschoben wird !!!
Conliner
02.08.2013, 20:44 Uhr
Tiertransporte
Tiertransporte unterliegen strengen Auflagen. Durfte mir mal einen Viehauflieger näher ansehen. Elektronische Klappen sorgen am Aufbau für frische Luft, mehrere Tränken stehen im Fahrzeug den Tieren zur Verfügung. Viele haben auch Klimaanlagen sowie eine Berieselungsanlage für die Tiere. So wie sie es hier da stellen, das diese Transporte grausam sind, ist es bei weitem nicht. Bevor sie irgendwelche Halbwahrheiten zum Besten geben, sollten sie sich vielleicht vorher mal etwas informieren über diese Art von Transporten.
Pe_rle
03.08.2013, 09:08 Uhr
Conliner
Sie wollen ja wohl kaum hier jemanden verkaufen wie toll Tiertransporte sind .Bei Außentemperaturen von 30 Grad und mehr, auf engsten Raum zusammen gepfercht.Die Tiere können sich überhaupt nicht bewegen, und das ist so gewollt.

Warum werden die Tiere nicht dort wo Sie geboren wurden auch groß gezogen ???
Ganz einfach, Profitgier ,und aus diesem ganz einfachem Grund werden die Tiere durch ganz Europa gekarrt.
Conliner
03.08.2013, 10:49 Uhr
Tiertransporte
Die Tiere werden nach gesetzlichen Vorgaben verladen und transportiert. Es wäre Sache des Gesetzgebers diese zu ändern. Tiere werden nicht nur zur Mast transportiert. Schauen sie z.B.mal auf die Homepage der Spedition Hefter in Troisdorf. Diese fahren hauptsächlich Zuchtvieh durch Europa um frisches Blut in die Zuchtlinien der Erzeuger zu bringen. Nach einer bestimmten Fahrzeit müssen die Tiere aus dem Auto raus in ein Gatter damit sie sich erstens etwas mehr bewegen wie es im Auflieger möglich ist, zweitens wird das Fahrzeug in der Zeit innen gereinigt und mit frischem Stroh ausgelegt. An den meisten Grenzen werden diese Transporte von Veterinären überprüft. Wenn es dort Mängel gibt ist die Fahrt beendet und es drohen hohe Bußgelder.

Die Tiere werden kreuz und quer gefahren damit sie als Endverbraucher immer schön ein billiges Schnitzel auf dem Teller haben. Es wird immer gehetzt gegen solche und andere Transporte aber wenn das Kilogramm Schweine- oder Rindfleisch plötzlich ein paar Euro mehr kostet fängt das große Geheule an.

Die Verbraucher sind im Endeffekt mit ihrem Konsumverhalten schuld daran. Hauptsache billig. Ob es sich nun um Nahrungsmittel handelt oder Textilien die von Menschen in Bangladesch, Indien usw. zu Hungerlöhnen hergestellt werden damit sie hier günstig erworben werden können.
Frau Dombrowskie
04.08.2013, 14:16 Uhr
@andreas66
...auch ich gebe Ihnen Recht. Auch ich möchte etwas "anständiges" zu essen auf dem Tisch und das habe ich seit mehr als 20 Jahre, leckeres fleischfreies Essen. Genuß ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass für meinen Apetitt millionenfach Tiere gequält werden.

Wenn jeder einzelne weniger Fleich verzehren würde, wäre keine Massentierhaltung oder diese tierquälerischen Transporte mehr nötig. Ein Umdenken in der Bevölkerung passiert zur Zeit. Besonders junge Menschen machen sich zunehmend darüber Gedanken, und das ist gut so
98maschr
04.08.2013, 17:06 Uhr
Schlechtes Gewissen?
Nur weil ich Fleisch gern esse hab ich kein schlechtes Gewissen und ich kanns auf den Tod nicht ausstehen wenn Andersdenkende mir versuchen einzureden ich müßte Eines haben...solch selbstgefälliges Gerede lassen Sie doch bitte zu Hause werte Frau.
Retupmoc
05.08.2013, 11:10 Uhr
Komisch
Ich frage mich, wer vor 100 Jahren die Tiere durch Europa gekarrt hat? Deshalb sind die Menschen nicht verhungert. Natürlich kann man regionale Sachen konsumieren. Und Kühe kann man auch auf den Harzwiesen halten. Was die LKW-Transporte betrifft, wäre es Zeit für eine Durchquerung Deutschlands pro Tonne Fracht 100 Euro zu verlangen. Dann nimmt das ab. Und wenn 98Maschr so gern das mit küsntlichen Steroiden vollgepumpte Fleisch aus Holland essen will, dann kann er dann 50 Euro/Kilo zahlen.
Conliner
05.08.2013, 21:33 Uhr
retupmoc
Sie können doch die Versorgungssituation von vor 100 Jahren nicht mit der heutigen vergleichen. Das ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Die Welt wandelt sich nunmal stetig. Vor 100 Jahren gab es im Zuge der Industriealisierung Europas auch schon Viehtransporte.

Nicht mit dem LKW aber mit der Bahn. Meinen sie diese wären soviel Tierfreundlicher gewesen?? Selbst der Zirkus Krone hat sich bei seinen Zirkustiertransporten von der Bahn abgewand weil Waggons tagelang ohne jeglichen Zugang auf Bahnhöfen standen. Es ist doch in der heutigen Zeit so das es Betriebe gibt die sich rein auf die Zucht von Tieren, wieder andere auf die Mast sowie das Schlachten spezialisiert haben.

Wenn sie Verhältnisse von vor 100 Jahren haben möchten dann sieht es nicht nur mit dem Fleisch sehr düster aus. Fleisch gab es um die Jahrhundertwende, wenn es verfügbar war, nur Sonntags. Genauso waren die Geschäfte glaube ich zu damaliger Zeit nicht so gut bestückt und alles stand jedem zu jeder Zeit zur Verfügung. Ich bin ganz ehrlich, ich persönlich möchte nicht in Verhältnissen leben die 100 Jahre zurück liegen.
Retupmoc
06.08.2013, 09:01 Uhr
Verhungert
Richtig Conliner - Fleisch gab es Sonntags, als Festmahl. Zwischendurch in der Woche wurde Suppe gegessen oder einheimische Produkte wie Kartoffeln usw. ! Deswegen ist aber auch keiner verhungert. Und ja es ist 100 Jahre her. Vielleicht tut uns ein wenig Ehrfurcht vor der Natur auch gut. PS: Meine Meinung zu eingeprechten Tieren in Zirkussen dürfte auch bekannt sein.
ente aus ndh
06.08.2013, 09:05 Uhr
transporte
Tiertransporte lassen sich nun mal nicht vermeiden, sollten aber auf ein minnimum beschränkt werden. Wieso werden zb schweine lebend nach italien gekarrt, dort geschlachtet und kommen als tiefkuehlschweinehaelften zurück nach deutschland?
Conliner
06.08.2013, 10:19 Uhr
ganz einfach
Ganz einfach Ente weil es billiger ist. Das ist eindeutig ein Fehler im System. Zum Teil haben aber auch Betriebe keine anderen Möglichkeiten als solche Transporte duchführen zu lassen. Wenn ein Züchter keine Genehmigung für weitere Stallungen zur Mast bekommt, verkauft er die Tiere halt dorthin wo es die Möglichkeit gibt.
I.H.
06.08.2013, 10:38 Uhr
Esst mehr Wildschweinkeule
Tiertransporte sind auf das Nötigste zu begrenzen. Dafür muss die Politik sorgen. Den ganzen Tag Kartoffeln essen ist keine Lösung. Das Gehirn wird dadurch unterversorgt und dem Körper fehlen wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Das führt zu Degeneration und Krankheit. Ich esse am liebsten super lecker Wildschweinkeule. Garantiert ohne Tiertransport. So etwas Leckeres lasse ich mir doch nicht von Gemüsetaliban vermiesen.
Retupmoc
06.08.2013, 11:04 Uhr
Unpassend
Ihr Kommentar Walddorf ist wieder unpassend und unsinnig. Auch wenn Sie es nicht verstehen... aber man kann ein Rind das in Bayern auf der Weide steht auch in Bayern schlachten und verarbeiten. Dazu muß man das Tier nicht nach Holland karren. Aber Sie werden es nicht verstehen, weil Sie es nicht wollen. PS: Ich habe diesen Kommentar geschrieben ohne Ihren Beitrag zu kennen. Aber ich kenne dessen Inhalt: heisse Luft!
Peppone
06.08.2013, 12:08 Uhr
Bewußtes Kaufverhalten
Durch den bewußten Kauf heimischer Fleischprodukte minimiert man Tiertransporte. Das kann beim hiesigen Landwirt oder Wildhändler sein, das stimmt. Das übermäßiges Kartoffelessen zu Mangelerscheinungen wie Kalium-, Eisen- oder B12 Mangel und damit zu Krankheiten führt stimmt auch. Gegen Tiertransporte kann jeder selbst mit seinem Kaufverhalten etwas tun. Aber die Wenigsten tun es.
ente aus ndh
06.08.2013, 13:32 Uhr
transporte
Zum glück giebt es ja den hofladen in harzungen,die mästen selber,schlachten und vermarkten das fleisch auch
Das schmeckt da alles super lecker und völlig ohne transporte
-----7
07.08.2013, 09:29 Uhr
Mitleid
So gesehen, sollte jemand, der Mitleid mit den Tieren hat, auch Mitleid mit den Pflanzen haben. Oder sind diese keine Lebewesen? Achja, sie können ja nicht schreien wenn sie leiden.

Das beginnt allein schon mit der Anzucht. Es wird mehr angebaut, als benötigt bzw. verarbeitet wird/werden kann. Da werden schon mal 3 Samen für eine Pflanze kalkuliert. Kommen alle 3, nimmt man nur die stärkste und der Rest.... Dann werden diese Pflanzen auch transportiert. Ich kann mir vorstellen, dass dabei mehr Pflanzen ihr Leben lassen, als Tiere beim Transport. Zuletzt stehen die Pflanzen dann im Supermarkt,Baumarkt tagelang herum, ohne mal gegossen oder gedüngt zu werden. Machen sie dann einen mickrigen Eindruck, werden sie einfach reduziert oder weggeworfen. (ich habe auch schon Mitleidskäufe gemacht) Und dann gibt es ja auch noch die grausamste Methode für eine Pflanze. Sie wird abgeschnitten und in eine Vase gestellt. Wer stellt sich da ein halbtotes Tier mit abgetrennten Füßen / Hufen / Pfoten auf den Küchentisch??? Und dann kauft man sich im Frühjahr die Pflanzen (z.B. Tomatenpflanze für 0,69 EUR) für die viele andere Pflanzen sterben mussten.

Bei der Aussaat auf den Äckern ist es auch nicht anders. Da werden "Verluste" schon mit einkalkuliert, die z.B. durch den Traktor oder andere Landwirtschaftsmaschinen entstehen. Dann müssen da auch wieder Pflanzen sterben, weil sie durch Unkrautvernichtungsmittel beseitigt werden. Ach ja - Tiere sterben dabei auch, denn es gibt ja auch "Schädlinge". Dass dabei auch "Nützlinge" verrecken (sorry, wenn es krass klingt) müssen, wird in Kauf genommen.

Und dann kommt die Ernte. Da wird dann auch viel "entsorgt". Als erstes kommen die Früchte, die nicht der Optik entsprechen in den Ausschuss. Dann liegen sie auch manchmal tagelang im Supermarkt. Sind sie älter, wird wieder reduziert oder entsorgt. Viele Getreide landen dann auch nicht in unserem Magen, weil die Bäcker auch viel entsorgen müssen. Das liegt daran, dass viele Verbraucher auch bis zum Ladenschluss noch frisches Brot oder Brötchen kaufen wollen.

Noch krasser ist natürlich die Vernichtung von Pflanzen zur Energiegewinnung (z.B. Biogasanlage). Lebewesen müssen sterben, damit wir leben können.

Ich wiederhole meine Frage: Sind Pflanzen keine Lebewesen? Nur gut, dass Pflanzen sich akustisch nicht bemerkbar machen können, wenn sie leiden - dieser Lärm wäre unerträglich.

Hinweis: Dieser Beitrag soll Tiertransporte nicht befürworten. Er soll lediglich zum Nachdenken anregen, dass wir gar nichts mehr essen dürften, wenn wir alle Lebewesen verschonen würden.

Noch ein Denkanstoß an diejenigen, die Tiertransporte gänzlich verbieten lassen wollen. Diese sind meistens die ersten, die sich über den Gestank von regionalen Tierställen beschweren.

Ich weiß, dass mein Kommentar auch widersprüchlich ist - aber sind wir nicht alle widersprüchlich?
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)