Mi, 10:12 Uhr
17.03.2004
Auch „weich“ lohnt sich
Nordhausen (nnz). In einer Veranstaltung des Nordhäuser Wirtschaftsverbandes hatte Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) auf die weichen Standortfaktoren in der Region hingewiesen. Zeh wird sich am Freitagabend diesem Thema noch einmal ausführlich widmen. In Nordhausen.
Dr. Klaus Zeh (CDU) wird als Gastredner an einer Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Thüringens mitwirken. Das Thema lautet: "Thüringen, Zukunftsland für Mittelstand". Im Vorfeld der Diskussionsveranstaltung erklärte der Minister: "Die
Themen Soziales, Familie und Gesundheit sind als so genannte weiche Standortfaktoren von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung. Wer in einer Region investiert, legt Wert auf eine gute Infrastruktur in den Bereichen Kinderbetreuung, Ausbildung und Gesundheitsversorgung.
Mit Hilfe der Landesregierung seien auch in Nordhausen in den letzten Jahren gute Rahmenbedingungen geschaffen worden. So gebe es im Landkreis Nordhausen derzeit 3.360 Plätze in 59 Kindergärten, Krippen und Horten. Die Landesförderung für Personal- und Sachkosten dieser Einrichtungen habe allein im Haushaltsjahr 2003 über 5,3 Millionen Euro betragen. Zu den so genannten weichen Standortfaktoren zählt auch die esundheitsversorgung. Das Südharz-Krankenhaus ist seit 1991 mit rund 150 Millionen Euro von der Landesregierung gefördert worden.
Autor: nnzDr. Klaus Zeh (CDU) wird als Gastredner an einer Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Thüringens mitwirken. Das Thema lautet: "Thüringen, Zukunftsland für Mittelstand". Im Vorfeld der Diskussionsveranstaltung erklärte der Minister: "Die
Themen Soziales, Familie und Gesundheit sind als so genannte weiche Standortfaktoren von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung. Wer in einer Region investiert, legt Wert auf eine gute Infrastruktur in den Bereichen Kinderbetreuung, Ausbildung und Gesundheitsversorgung.
Mit Hilfe der Landesregierung seien auch in Nordhausen in den letzten Jahren gute Rahmenbedingungen geschaffen worden. So gebe es im Landkreis Nordhausen derzeit 3.360 Plätze in 59 Kindergärten, Krippen und Horten. Die Landesförderung für Personal- und Sachkosten dieser Einrichtungen habe allein im Haushaltsjahr 2003 über 5,3 Millionen Euro betragen. Zu den so genannten weichen Standortfaktoren zählt auch die esundheitsversorgung. Das Südharz-Krankenhaus ist seit 1991 mit rund 150 Millionen Euro von der Landesregierung gefördert worden.

