Mi, 15:38 Uhr
31.12.2003
SPD-Bilanz fällt positiv aus
Nordhausen (nnz). Zu denen, die am Jahresende Bilanz ziehen, gehören auch die Parteien. Einen ganz speziellen Rückblick unternimmt Andreas Wieninger für die Nordhäuser SPD.
Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Nordhausen, Andreas Wieninger, zog für die Nordhäuser SPD für das Jahr 2003 eine positive Bilanz. Wir konnten im zurückliegenden Jahr in der Stadt die bisherige erfolgreiche Politik fortsetzen. Eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen und der Region orientiert. Möglich war dies nur durch eine gute Arbeit des Ortsvorstandes und der SPD-Mitglieder. Umgesetzt wurde diese Politik durch die SPD Fraktion im Stadtrat, sowie durch die Oberbürgermeisterin, Barbara Rinke.
Bei vielen Themen sei man ein gutes Stück vorangekommen. So beim Erhalt des Theaters, bei den Planungen des für die Region wichtigen Industriegebietes, bei der Entwicklung der Altstadt und Planung des Einkaufszentrums am Kornmarkt, bei der Sanierung von Schulen und Kindergärten, so Wieninger. Besondere Anstrengungen seien in Bezug auf die weitere Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur unternommen worden. Entsprechend verbesserte Anbindungen per Strasse und Schiene seien eine der Grundbedingungen für weitere positive Entwicklungen. Deshalb waren wir auch in das Bundesverkehrsministerium nach Berlin gereist um diese Notwendigkeit zu unterstreichen, erinnert Wieninger.
Weitere wichtige Schritte waren für die Genossen die Fortschreibung des Radwegeentwicklungskonzeptes und die Fertigstellung des Neubaues der Zeppelinbrücke. Wichtige Zukunftsprojekte sind für uns die Unterführung in der Freiherr vom Stein Strasse, sowie die Westumfahrung der Stadt Nordhausen, welche diese noch einmal erheblich vom Durchgangsverkehr entlasten wird, so Wieninger.
Der Entwurf des Landesentwicklungsplanes des Freistaates war aus Sicht der Nordhäuser Sozis so schlecht, dass selbst aus den Reihen der Thüringer CDU herbe Kritik laut wurde. Die Nordhäuser SPD hat eine Reihe von Anregungen und Vorschlägen per Stadtratbeschluss auf den Weg gebracht, um der Stadt und der Region Nordhausen in diesem Landesentwicklungsplan die Rolle zukommen zu lassen, welche ihr zusteht.
Seit der Einrichtung der Stelle eines Koordinators für Ordnung und Sauberkeit in der Stadtverwaltung hat sich in diesem Bereich die Situation verbessert, kann allerdings noch nicht als zufriedenstellend bewertet werden. Dies gilt auch für die Sicherheit in der Stadt. Hier muss dafür Sorge getragen werden, dass die Präsenz durch Streifenpolizisten erhöht wird, um den Bürgerinnen und Bürgern ein besseres Sicherheitsgefühl zu vermitteln und Straftäter von Straftaten abzuhalten.
Besonderen Dank verdienen die Menschen der Stadt, die in der zurückliegenden Zeit in und mit den Umgestaltungen der gesamten Innenstadt als Begleitmaßnahme zur Landesgartenschau gelebt haben. Mittlerweile begreifen sie diese Landesgartenschau als einmalige Chance für unsere Stadt und ich bin mir sicher, sie werden sich als gute Gastgeber erweisen, so der SPD-Vorsitzende abschließend.
Autor: nnzDer Vorsitzende des SPD Ortsvereins Nordhausen, Andreas Wieninger, zog für die Nordhäuser SPD für das Jahr 2003 eine positive Bilanz. Wir konnten im zurückliegenden Jahr in der Stadt die bisherige erfolgreiche Politik fortsetzen. Eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen und der Region orientiert. Möglich war dies nur durch eine gute Arbeit des Ortsvorstandes und der SPD-Mitglieder. Umgesetzt wurde diese Politik durch die SPD Fraktion im Stadtrat, sowie durch die Oberbürgermeisterin, Barbara Rinke.
Bei vielen Themen sei man ein gutes Stück vorangekommen. So beim Erhalt des Theaters, bei den Planungen des für die Region wichtigen Industriegebietes, bei der Entwicklung der Altstadt und Planung des Einkaufszentrums am Kornmarkt, bei der Sanierung von Schulen und Kindergärten, so Wieninger. Besondere Anstrengungen seien in Bezug auf die weitere Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur unternommen worden. Entsprechend verbesserte Anbindungen per Strasse und Schiene seien eine der Grundbedingungen für weitere positive Entwicklungen. Deshalb waren wir auch in das Bundesverkehrsministerium nach Berlin gereist um diese Notwendigkeit zu unterstreichen, erinnert Wieninger.
Weitere wichtige Schritte waren für die Genossen die Fortschreibung des Radwegeentwicklungskonzeptes und die Fertigstellung des Neubaues der Zeppelinbrücke. Wichtige Zukunftsprojekte sind für uns die Unterführung in der Freiherr vom Stein Strasse, sowie die Westumfahrung der Stadt Nordhausen, welche diese noch einmal erheblich vom Durchgangsverkehr entlasten wird, so Wieninger.
Der Entwurf des Landesentwicklungsplanes des Freistaates war aus Sicht der Nordhäuser Sozis so schlecht, dass selbst aus den Reihen der Thüringer CDU herbe Kritik laut wurde. Die Nordhäuser SPD hat eine Reihe von Anregungen und Vorschlägen per Stadtratbeschluss auf den Weg gebracht, um der Stadt und der Region Nordhausen in diesem Landesentwicklungsplan die Rolle zukommen zu lassen, welche ihr zusteht.
Seit der Einrichtung der Stelle eines Koordinators für Ordnung und Sauberkeit in der Stadtverwaltung hat sich in diesem Bereich die Situation verbessert, kann allerdings noch nicht als zufriedenstellend bewertet werden. Dies gilt auch für die Sicherheit in der Stadt. Hier muss dafür Sorge getragen werden, dass die Präsenz durch Streifenpolizisten erhöht wird, um den Bürgerinnen und Bürgern ein besseres Sicherheitsgefühl zu vermitteln und Straftäter von Straftaten abzuhalten.
Besonderen Dank verdienen die Menschen der Stadt, die in der zurückliegenden Zeit in und mit den Umgestaltungen der gesamten Innenstadt als Begleitmaßnahme zur Landesgartenschau gelebt haben. Mittlerweile begreifen sie diese Landesgartenschau als einmalige Chance für unsere Stadt und ich bin mir sicher, sie werden sich als gute Gastgeber erweisen, so der SPD-Vorsitzende abschließend.

