Di, 10:38 Uhr
25.11.2003
Geht es wirklich aufwärts?
Nordhausen (nnz). Die Hotels und Pensionen in Thüringen haben eine lange Durststrecke hinter sich. Weniger Gäste, sinkende Übernachtungen. Im September zeichnete sich eine erste Trendwende ab. Mehr dazu natürlich in Ihrer nnz.
Im September 2003 wurden in den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten 293.300 Gäste begrüßt, die 824.200 Übernachtungen buchten. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 3,0 Prozent mehr Gäste und 2,5 Prozent mehr Übernachtungen als im September 2002. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste blieb mit 2,8 Tagen unverändert.
Die Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen verlief in den fünf Thüringer Reisegebieten unterschiedlich: Das Saaleland verbuchte im September 2003 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat jeweils 9,5 Prozent mehr Gäste und Übernachtungen. Ebenfalls ansteigende Gäste- und Übernachtungszahlen meldeten Nordthüringen mit 7,0 bzw. 4,7 Prozent und das Thüringer Kernland mit 0,8 bzw. 2,2 Prozent. Dagegen gab es in Ostthüringen 0,8 Prozent weniger Gäste, aber 3,9 Prozent mehr Übernachtungen. Der Thüringer Wald musste im September 2003 Einbußen hinnehmen. Hier wurden 0,4 Prozent weniger Gäste begrüßt, die 1,4 Prozent weniger Übernachtungen buchten.
Von Januar bis September 2003 kamen 2,1 Millionen Gäste nach Thüringen, die 6,3 Millionen Übernachtungen buchten. Das waren 0,7 Prozent weniger Gäste und 1,3 Prozent weniger Übernachtungen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste blieb mit 3,0 Tagen unverändert.
Autor: nnzIm September 2003 wurden in den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten 293.300 Gäste begrüßt, die 824.200 Übernachtungen buchten. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 3,0 Prozent mehr Gäste und 2,5 Prozent mehr Übernachtungen als im September 2002. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste blieb mit 2,8 Tagen unverändert.
Die Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen verlief in den fünf Thüringer Reisegebieten unterschiedlich: Das Saaleland verbuchte im September 2003 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat jeweils 9,5 Prozent mehr Gäste und Übernachtungen. Ebenfalls ansteigende Gäste- und Übernachtungszahlen meldeten Nordthüringen mit 7,0 bzw. 4,7 Prozent und das Thüringer Kernland mit 0,8 bzw. 2,2 Prozent. Dagegen gab es in Ostthüringen 0,8 Prozent weniger Gäste, aber 3,9 Prozent mehr Übernachtungen. Der Thüringer Wald musste im September 2003 Einbußen hinnehmen. Hier wurden 0,4 Prozent weniger Gäste begrüßt, die 1,4 Prozent weniger Übernachtungen buchten.
Von Januar bis September 2003 kamen 2,1 Millionen Gäste nach Thüringen, die 6,3 Millionen Übernachtungen buchten. Das waren 0,7 Prozent weniger Gäste und 1,3 Prozent weniger Übernachtungen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste blieb mit 3,0 Tagen unverändert.

