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So, 09:15 Uhr
18.09.2011

nnz-Polizeibericht am Wochenende (2)

Mehrere Unfälle sowie Randalierer beschäftigten in den zurückliegenden Stunden die Beamten der Nordhäuser Polizeiinspektion. Wir haben einige Details davon in unserem Polizeibericht aufgenommen...


Zu einem Parkplatzunfall kam es am Samstagvormittag in Nordhausen auf dem Parkplatz Marktkauf. Ein 64-jähriger Görsbacher befuhr den Parkplatz des Marktkauf Nordhausen aus Richtung Industrieweg kommend in Richtung Darrweg. Etwa auf Höhe des Eingangs in den Marktkauf wollte dieser nach rechts zu den Parkplätzen abbiegen. Zu diesem Zweck scherte er nach links aus, um sich einen entsprechend komfortablen Radius zu schaffen. Dabei übersah er jedoch den ihm entgegen kommenden, bereits am äußeren Fahrbahnrand haltenden, 29-jährigen Mann aus Wipperdorf und stieß somit gegen dessen Fahrzeug. An beiden Autos entstand Sachschaden in Gesamthöhe von etwa 2.400 Euro.


Kurz nach 11 Uhr kam es zwischen Buchholz und Stempeda zu einem Unfall mit einem verletzten Kradfahrer. Der 48-jähriger Hamburger befuhr die Landstraße 1037 aus Richtung Buchholz kommend in Richtung Stempeda. Kurz nach Passieren der Ibergtalsperre er im Ausgang einer leichten Rechtskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Straßengraben und stürzte dann auf dem angrenzenden Feld. Bei dem Sturz verletzte sich der Kradfahrer leicht und wurde vor Ort versorgt und anschließend ins Südharz-Krankenhaus Nordhausen gebracht. Am Krad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.


Kurz darauf ereignete sich in der Nordhäuser Bahnhofstraße ein Auffahrunfall. Eine 75-jährige Nordhäuserin, ein 23-jähriger Nordhäuser und ein 35-jähriger Mann aus Kleinfurra befuhren die Bahnhofstraße aus Richtung Arnoldstraße kommend in Richtung Uferstraße. Da die Ampel an der Kreuzung zur Uferstraße Rot zeigte, hielten die 75-Jährige und der 23-Jährige an. Der 35-Jährige bemerkte dies zu spät und fuhr hinten auf, sodass die beteiligten drei Fahrzeuge aufeinander geschoben wurden. Es entstand bei dem Ufnall ein Gesamtschaden von etwa 8.500 Euro.


In der zurückliegenden Nacht haben im Stadtgebiet Nordhausen unbekannte Personen mehrere Verkehrszeichenmasten und Warnbaken im Bereich der Weberstraße, Rudolf-Breitscheid-Straße, Am Frauenberg, Dr.-Silberborth-Straße und Taschenberg umgeknickt und umgeworfen. Dabei ist ein nicht unerheblicher Sachschaden entstanden. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Polizeiinspektion Nordhausen unter 03631/96-0.
Autor: nnz

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Kommentare
Theresa54
18.09.2011, 09:59 Uhr
Vandalismus
Solche Täter kann man nicht genug bestrafen. Wenn ich sehe, daß sich mit solchem Blödsinn die Feuerwehr beschäftigen muß, schwillt mir der Kamm. Die Feuerwehr hat wahrlich andere Aufgaben und in einer einsatzfreien Zeit sich etwas Ruhe verdient.
brockenblick
18.09.2011, 12:19 Uhr
Randalierer
Das Problem ist seit Jahren bekannt. Immer in der Nacht vom Samstag zum Sonntag wird besonders im Bereich Töpferstaße, Weberstraße und in den angrenzenden Gebieten randaliert. so zuletzt am vergangenen Wochenende,wo auf den Zufahrten zu den WBG-Parkplätzen die Schranken verbogen wurden.

Ordnungsamt und Polizei sind zu diesem Zeitpunkt nie zu sehen. Na,ja das Ordnungsamt schon, das kann man an den gelben Zetteln am Sonntag früh sehen.
Wolfi65
18.09.2011, 12:57 Uhr
Andere Ursache
"Das Problem der Randale ist schon seit Jahren bekannt." Ja wieso wird denn nicht seit Jahren etwas dagegen getan? Bestrafung wird das Problem nicht lösen, denn diese wird wieder nur Unmut erzeugen.
Man sollte sich vielleicht mal Fragen, wieso junge Menschen, ich gehe mal davon aus dass es junge sind, solche Taten veranstalten. Allein der Alltagsfrust kann es nicht sein.

Keine Arbeit oder keine Ausbildung sind die Ursache. Wer die Woche über arbeiten muß, verbiegt am Wochenende keine Schranken und oder zerschlägt Beleuchtungsanlagen. Aber es wird wieder Leute geben, die nach stärkerer Bestrafung schreien. Diese löst aber keine sozialen und gesellschaftlichen Probleme.

Wegsperren verschlimmert diese noch, denn wer nichts mehr zu verlieren hat, setzt alles auf eine Karte.
Theresa54
19.09.2011, 17:27 Uhr
andere Ursachen?
Soll das jetzt heißen, daß solche Randalierer mit Samthandschuhen angefaßt werden müssen? Ach, ja, vielleicht hatten sie ja eine schwere Kindheit?
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