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80 Jahre Forstamt Bleicherode

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Dieser knapp 600 Jahre alte Holländische Lindensolitär schmückt die Zufahrt zum Hauptflügel von Utterode. (Foto: Klaus-Wilhelm Brüggemann)



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Vorschau

Das Forstamt Bleicherode-Südharz, in der Burgstraße in Bleicherode ist seit 80 Jahren Sitz einer Forstverwaltung. Die Bezeichnungen wandelten sich im Laufe der Zeit vom Preußischen zum Thüringer Forstamt. Dann Oberförsterei des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Nordhausen in Ilfeld und ab 1991 wieder in Forstamt.
as Backhaus, heute Jagdhütte, war Bestandteil des Oberförstereikomplexes Lohra mit Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäudes zur Eigenversorgung der Bediensteten. Von den Hauptgebäuden, die gegenüber dem Backhaus standen sind noch die Fundamente zu erahnen. Die Försterei lag zwischen der Landstraße Kreuzungsamt Lohra – Friedrichsrode und dem Feuergrund.
Außenansicht von Utterode Der ehemalige Komturhof des Ritterordens der Tempelherren war von 1876 bis 1932 Sitz der Oberförsterei Utterode nach der Aufgabe des Oberförstereisitzes Schierenberg Lohra auf der Hainleite. Heute bewirtschaftet das Künstlerpaar Heinz und Jutta Scharr diesen vierseitigen stattlichen Gutsgebäudekomplex. Sie erwarben dieses Areal 1975.
Bildausschnitt vom Innenhof
 Dieser knapp 600 Jahre alte Holländische Lindensolitär schmückt die Zufahrt zum Hauptflügel von Utterode.
Dieses Fachwerkgebäude in Bliedungen (Friedichsthal) war bis zum Umzug nach Bleicherode 1934 Sitz des ehemals preußischen Forstamtes Königsthal.
Den kleinen Park und den Teich vor dem alten Forsthaus erneuerte und pflegte die örtliche Gemeinde Friedrichsthal.
Schräg gegenüber dem Forstamt ist die ehemalige Revierförsterei Königsthal gelegen. Der letzte Revierförster, der sie bewohnte, war Jochen John. Das Gebäude wurde 2003 privatisiert und vom neuen Besitzer instandgesetzt.
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