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Schätze in Görsbachs „Grünem Gewölbe“

← zurück – Bild 1 von 9 – weiter →Wäscherolle, Spinnrad, Trockenhaube,Hydrant, Amboss, Waage und Zinkwanne aus dem vorigen Jahrhundert gehören zum Fundus des „Grünen Gewölbes“.
Wäscherolle, Spinnrad, Trockenhaube,Hydrant, Amboss, Waage und Zinkwanne aus dem vorigen Jahrhundert gehören zum Fundus des „Grünen Gewölbes“. (Foto: Kurt Frank)



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Vorschau

Wäscherolle, Spinnrad, Trockenhaube,Hydrant, Amboss, Waage und Zinkwanne aus dem vorigen Jahrhundert gehören zum Fundus des „Grünen Gewölbes“.
In diesem Kinderwagen hat Edith Junker schon als Baby gelegen. Er bekam einen Ehrenplatz  im Museum des Ehepaares. Sie hält ihn in Ehren.
Dietmar Junker hintern Biertresen am Telefon. Ein uraltes Stück aus dem 1919. Noch heute ist es dank des 59-Jährigen noch voll funktionstüchtig.
Dieses Bügeleisen ist ein Unikat. Einst handhabte es Ediths Großvater, der Schneidermeister Otto Schneider. Mit Glut beheizt hatte es einen „Auspuff“, aus dem der Rauch entwich.
Diesen eisernen Ofen holte Dietmar Junker aus dem Gebüsch. Leider ist sein Alter nicht genau bekannt. Er gehört nicht zum alten Eisen, ist gebrauchsfähig.
Wie vieles andere auch ist diese Schreibmaschine „Olivetti“ auch heute noch zu gebrauchen. Vor vielen Jahrzehnten tat sie einmal Tag für Tag ihre guten Dienste
Diese Wandbilder malte 1922 Richard Junker, der Großvater des heutigen Hausherren Dietmar Junker. „Brockenblick“ das eine, das andere zeigt das Obertor im Ort.
Ein Blick in das Museum lässt die Vielzahl der Gegenstände erahnen, die Dietmar und Edith Junker im Lauf vieler Jahre zusammengetragen haben.
Uralt ist diese Ziehharmonika, im Volksmund auch Zerwanst oder Quetschkommode genannt. Wer sie einst zu feierlichen Anlässen bediente, ist nicht bekannt.
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