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Termin steht: Freitag nach Ostern 2016

← zurück – Bild 1 von 6 – weiter →Erika Hoyer und ihr einstiger Lehrer Gerd Stolz begrüßten sich herzlich gegenseitig mit Blumen. Als 22-Jähriger unterrichtete er in Günzerode, sie war ein 14-jähriges Mädel
Erika Hoyer und ihr einstiger Lehrer Gerd Stolz begrüßten sich herzlich gegenseitig mit Blumen. Als 22-Jähriger unterrichtete er in Günzerode, sie war ein 14-jähriges Mädel (Foto: Kurt Frank)



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Erika Hoyer und ihr einstiger Lehrer Gerd Stolz begrüßten sich herzlich gegenseitig mit Blumen. Als 22-Jähriger unterrichtete er in Günzerode, sie war ein 14-jähriges Mädel
An festlich gedeckten Tafel, für die Gastwirtin Steffi Spieß gesorgt hatte, nahmen die heute schon betagten ehemaligen Schülerinnen und Schüler Platz.
Im Quartett sangen Erika Hoyer, Adelheid Quiel, Inge Schieke und Margrit Walter das von Fritz Becker vor langer Zeit geschriebene Hohelied auf sein geliebtes Heimatdorf.
Auch viele Ehemalige, die schon vor 1945 noch unter Lehrer Friedrich Bilzhause die Schule besuchten, hatten sich in der Gaststätte „Am Hagen“ eingefunden.
Es war für diejenigen ein erhabenes Gefühl, als sie nach über 60 oder 70 Jahren wieder ihren Klassenraum betraten, in dem sie acht Jahre lang unterrichtet worden sind.
Hans-Jürgen Grönke, der sich als Nordhäuser Stadtarchivar einen Namen machte, und Wilhelm Roth, im Eichfeld ein bekannter Ornithologe, vor dem Glockenstuhl der Kirche.
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