Die letzte Ecke
Mittwoch, 17. August 2011, 16:07 Uhr
Schaut man sich den Nordhäuser Kornmarkt mal etwas genauer an, dann entdeckt der aufmerksame Betrachter, dass da etwas nicht stimmt. Es sind die Hausnummern 6 bis 8, die noch als letzte DDR-Platte im Zentrum prangen. Doch das wird sich bald ändern...
Diese Platte will die Städtische Wohnungsbaugesellschaft in den kommenden Monaten sanieren. Es soll ein Punkt als Eingang in die Rautenstraße gesetzt werden. Zahlreiche Architekten, hiesige und auswärtige – insgesamt 17 – hatte sich beworben. Nach einem dreistufigen Auswahlverfahren ging der Auftrag der Gestaltung und Planung an ein Büro aus Magdeburg, das bereits in der Rautenstraße wirkte.
Was rausgekommen ist und umgesetzt werden soll, zeigen die Bilder, die die nnz als Galerie für Sie zusammengestellt. Das Quartier soll barrierefrei gestaltet werden, möglichst viele Wohnungen werden mit Terrassen und Balkonen ausgestattet und es sollen die Läden im Erdgeschoss wieder aktiviert werden. Aktuell sind 36 Wohnungen im Bestand, künftig werden es 29 Ein bis Vier-Raum-Wohnungen sein, was zum Teil eine neue Grundrissanordnung zulassen wird. Der Bauantrag soll im November abgegeben werden, auch seien Fördermittel möglich. Im Winter soll ausgeschrieben werden, los geht es im Frühjahr. Bis zum Frühjahr 2013 sollen 3,4 Millionen Euro verbaut sein. 4,90 Euro müssen dann als Kaltmiete je Quadratmeter berappt werden.
4.946 hat die SWG derzeit im Bestand, sie gehört zu den stabilsten kommunalen Unternehmen auch in Thüringen, was in den vergangenen Wochen im Freistaat attestiert wurde.
Autor: nnzDiese Platte will die Städtische Wohnungsbaugesellschaft in den kommenden Monaten sanieren. Es soll ein Punkt als Eingang in die Rautenstraße gesetzt werden. Zahlreiche Architekten, hiesige und auswärtige – insgesamt 17 – hatte sich beworben. Nach einem dreistufigen Auswahlverfahren ging der Auftrag der Gestaltung und Planung an ein Büro aus Magdeburg, das bereits in der Rautenstraße wirkte.
Was rausgekommen ist und umgesetzt werden soll, zeigen die Bilder, die die nnz als Galerie für Sie zusammengestellt. Das Quartier soll barrierefrei gestaltet werden, möglichst viele Wohnungen werden mit Terrassen und Balkonen ausgestattet und es sollen die Läden im Erdgeschoss wieder aktiviert werden. Aktuell sind 36 Wohnungen im Bestand, künftig werden es 29 Ein bis Vier-Raum-Wohnungen sein, was zum Teil eine neue Grundrissanordnung zulassen wird. Der Bauantrag soll im November abgegeben werden, auch seien Fördermittel möglich. Im Winter soll ausgeschrieben werden, los geht es im Frühjahr. Bis zum Frühjahr 2013 sollen 3,4 Millionen Euro verbaut sein. 4,90 Euro müssen dann als Kaltmiete je Quadratmeter berappt werden.
4.946 hat die SWG derzeit im Bestand, sie gehört zu den stabilsten kommunalen Unternehmen auch in Thüringen, was in den vergangenen Wochen im Freistaat attestiert wurde.




