Gestern noch viel zu tun
Donnerstag, 14. August 2003, 09:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Endlich! Nach Wochen nun der erste Regen in Nordhausen. Die ersten Tropfen verdunsteten auf der knochenharten Erde, doch die Feuerwehren werden aufatmen. Gestern hatten die Wehren noch einiges zu tun und waren ziemlich verwirrt.
Gegen 18.30 Uhr ging bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr Alarm ein. Bei Salza sollte ein Feld, vielleicht sogar ein Waldstück brennen. Es sollte sich in der Nähe der Hochbehälter befinden. Rauch sei zu beobachten. Die Berufsfeuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen aus, auch Freiwillige Feuerwehren waren im Einsatz. Doch dann herrschte einige Verwirrung. Wie kommt man zum Brandort? Einige rote Fahrzeuge rasten nach Herreden, mussten dort allerdings wieder wenden.
Dann wurde doch ein Zugang gefunden, es ging quer übers Feld. Nach 40 Minuten war alles unter Kontrolle. Rund 800 Quadratmeter geerntetes Feld brannte, dazu noch Unterholz und Unkraut. Ein wirtschaftlicher Schaden konnte nicht angegeben werden.
Kurz zuvor war am Verbindungsweg zwischen der Bundesstraße 81 und dem Hufhaus eine Schutzhütte Opfer der Flammen geworden. Doch die Freiwilligen Feuerwehren konnten im Brandesbachtal ein Ausbreiten der Flammen verhindern. Der Schaden soll sich bei diesem Feuer auf rund 1.500 Euro belaufen. Die Kriminalpolizei schließt Brandstiftung nicht aus und ermittelt.
Autor: nnz
Gegen 18.30 Uhr ging bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr Alarm ein. Bei Salza sollte ein Feld, vielleicht sogar ein Waldstück brennen. Es sollte sich in der Nähe der Hochbehälter befinden. Rauch sei zu beobachten. Die Berufsfeuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen aus, auch Freiwillige Feuerwehren waren im Einsatz. Doch dann herrschte einige Verwirrung. Wie kommt man zum Brandort? Einige rote Fahrzeuge rasten nach Herreden, mussten dort allerdings wieder wenden.Dann wurde doch ein Zugang gefunden, es ging quer übers Feld. Nach 40 Minuten war alles unter Kontrolle. Rund 800 Quadratmeter geerntetes Feld brannte, dazu noch Unterholz und Unkraut. Ein wirtschaftlicher Schaden konnte nicht angegeben werden.
Kurz zuvor war am Verbindungsweg zwischen der Bundesstraße 81 und dem Hufhaus eine Schutzhütte Opfer der Flammen geworden. Doch die Freiwilligen Feuerwehren konnten im Brandesbachtal ein Ausbreiten der Flammen verhindern. Der Schaden soll sich bei diesem Feuer auf rund 1.500 Euro belaufen. Die Kriminalpolizei schließt Brandstiftung nicht aus und ermittelt.
