Keine neue Verritzung
Dienstag, 09. August 2011, 16:16 Uhr
Keine neuen Gips-Tagebaue im Naturpark Südharz und in der gesamten Gipskarstlandschaft des Landkreises Nordhausen. Dafür will sich die SPD-Landtagsabgeordnete Eleonore Mühlbauer einsetzen. Die Frau besuchte heute Nordhausen...
Mühlbauer traf sich heute mit Landrat Joachim Claus (CDU) (rechts) und Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) im Nordhäuser Rathaus. Frau Mühlbauer ist die Sprecherin der SPD-Fraktion für Landwirtschaft und Naturschutz im Landtag.
Bürgermeister Jendricke verwies auf den jahrzehntelangen parteiübergreifenden Konsens mit Blick auf den Schutz der Südharzer Gipskarstlandschaft vor weiteren Gips-Tagebauen. Da herrscht enger Schulterschluss auch zwischen Rathaus und Landratsamt, so Jendricke. Man habe in Stadt und Landkreis schon in der Vergangenheit ausreichend Abbauflächen zur Verfügung gestellt, die über mehrere Jahrzehnte genutzt werden können, so Jendricke.
Landrat Joachim Claus verwies auf die Bedeutung der Gipskarstlandschaft mit der europaweit einmaligen Flora und Fauna. Das ist ein großes Pfund, mit dem wir auch bei der Vermarktung des Naturparks wuchern, sagte der Landrat.
Grundanliegen des Arbeitsbesuches war der Informationsaustausch zur bundesländerübergreifenden Vermarktung des Harzes als Touristenziel sowie die Umsetzung der neuen Potenziale des Naturparks Südharz. Dem Landrat und dem Bürgermeister ging es bei dem Gespräch zusammen darum, auch der Landespolitik aufzuzeigen, dass Thüringen nicht nur aus dem Thüringer Wald besteht. Für unseren Südharz machen wir uns gern gemeinsam stark, so Claus und Jendricke.
Autor: nnzMühlbauer traf sich heute mit Landrat Joachim Claus (CDU) (rechts) und Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) im Nordhäuser Rathaus. Frau Mühlbauer ist die Sprecherin der SPD-Fraktion für Landwirtschaft und Naturschutz im Landtag.
Bürgermeister Jendricke verwies auf den jahrzehntelangen parteiübergreifenden Konsens mit Blick auf den Schutz der Südharzer Gipskarstlandschaft vor weiteren Gips-Tagebauen. Da herrscht enger Schulterschluss auch zwischen Rathaus und Landratsamt, so Jendricke. Man habe in Stadt und Landkreis schon in der Vergangenheit ausreichend Abbauflächen zur Verfügung gestellt, die über mehrere Jahrzehnte genutzt werden können, so Jendricke.
Landrat Joachim Claus verwies auf die Bedeutung der Gipskarstlandschaft mit der europaweit einmaligen Flora und Fauna. Das ist ein großes Pfund, mit dem wir auch bei der Vermarktung des Naturparks wuchern, sagte der Landrat.
Grundanliegen des Arbeitsbesuches war der Informationsaustausch zur bundesländerübergreifenden Vermarktung des Harzes als Touristenziel sowie die Umsetzung der neuen Potenziale des Naturparks Südharz. Dem Landrat und dem Bürgermeister ging es bei dem Gespräch zusammen darum, auch der Landespolitik aufzuzeigen, dass Thüringen nicht nur aus dem Thüringer Wald besteht. Für unseren Südharz machen wir uns gern gemeinsam stark, so Claus und Jendricke.

