Neues Outfit für KKS
Montag, 11. August 2003, 12:32 Uhr
Nordhausen (nnz). Mit künftig fast 600 Grund- und Regelschülern wird die Käthe-Kollwitz-Schule einer der größten Schulstandorte in der Innenstadt. Ganztagsbetreuung soll ab dem kommenden Schuljahr angeboten werden. Jetzt könnte sich auch die Hülle des Projektes ändern.
Das Gebäude, aber auch das Areal an der Nebelungstraße soll sich ab dem kommenden Jahr grundlegend ändern. Das geht nach nnz-Informationen aus Gesprächen mit dem Thüringer Kultusministerium hervor. Nach dem die Schuleiter der KKS-Grundschule und der Regelschule Nord gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein entsprechendes inhaltliches Projekt erarbeitet hatten, könnten die Nordhäuser Intentionen nun auch auf Unterstützung seitens des Landes fallen.
Bereits im vergangenen Monat war Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) in Erfurt und erhielt für die Nordhäuser Ideen viel Lob. Das Lob soll sich nun, da ist sich Wahlbuhl sicher, auch in bare Münze umsetzen. Und das sind in erster Linie Fördermittel, denn der städtische Finanzspielraum lässt kaum noch größere Ausgabeposten zu.
Trotzdem gibt es Hoffnung, dass sich der Freistaat großzügig beteiligen wird, denn es sollen diesmal Fördermittel nicht mit dem Gießkannen-Prinzip, sondern nach der Qualität der inhaltlichen Projekte ausgeschüttet werden. Und da sieht man sich im Nordhäuser Rathaus weit vorn in Thüringen. Viel Glas soll die neue KKS einmal bekommen, ein Schüler-Cafe, ein Kommunikationszentrum, die alten Garagen sollen weg und ein Fahrstuhl soll die behindertengerechte Ausgestaltung ergänzen.
Klaus Wahlbuhl rechnet, dass die Planungen bei Fördermittelzusage in einem Jahr abgeschlossen sein können, die Bauarbeiter hätten dann ab dem Schuljahr 2004/2005 das Sagen. Die Kosten würden sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Millionen Euro belaufen.
Autor: nnz
Das Gebäude, aber auch das Areal an der Nebelungstraße soll sich ab dem kommenden Jahr grundlegend ändern. Das geht nach nnz-Informationen aus Gesprächen mit dem Thüringer Kultusministerium hervor. Nach dem die Schuleiter der KKS-Grundschule und der Regelschule Nord gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein entsprechendes inhaltliches Projekt erarbeitet hatten, könnten die Nordhäuser Intentionen nun auch auf Unterstützung seitens des Landes fallen.Bereits im vergangenen Monat war Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) in Erfurt und erhielt für die Nordhäuser Ideen viel Lob. Das Lob soll sich nun, da ist sich Wahlbuhl sicher, auch in bare Münze umsetzen. Und das sind in erster Linie Fördermittel, denn der städtische Finanzspielraum lässt kaum noch größere Ausgabeposten zu.
Trotzdem gibt es Hoffnung, dass sich der Freistaat großzügig beteiligen wird, denn es sollen diesmal Fördermittel nicht mit dem Gießkannen-Prinzip, sondern nach der Qualität der inhaltlichen Projekte ausgeschüttet werden. Und da sieht man sich im Nordhäuser Rathaus weit vorn in Thüringen. Viel Glas soll die neue KKS einmal bekommen, ein Schüler-Cafe, ein Kommunikationszentrum, die alten Garagen sollen weg und ein Fahrstuhl soll die behindertengerechte Ausgestaltung ergänzen.
Klaus Wahlbuhl rechnet, dass die Planungen bei Fördermittelzusage in einem Jahr abgeschlossen sein können, die Bauarbeiter hätten dann ab dem Schuljahr 2004/2005 das Sagen. Die Kosten würden sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Millionen Euro belaufen.
