"Da war überall Blut"
Freitag, 15. Juli 2011, 08:27 Uhr
Blut an den Wänden einer Wohnung, Blut im Treppenhaus in der Halleschen Straße. Was war da in der Nacht nur los? Gab es ein Verbrechen? Die Antwort finden Sie nur hier mit dem bekannten Klick...
Bewohner des Hauses berichteten sowohl der nnz als auch der Polizei von Blut im Treppenhaus und waren sehr besorgt. Und von viel Lärm in einer Wohnung erzählt. Was war geschehen? Gegen 23.20 Uhr ging bei der Polizei in Nordhausen der Notruf ein. Kurz danach waren die Beamten vor Ort und konstatierten Blut auf der Treppe. Die Wohnungstür, zu der die rote Spur führte, blieb auch nach mehrfachen Klopfen und Klingeln verschlossen. So musste die Berufsfeuerwehr anrücken und die Tür öffnen.
Auch die Wohnung war mit Blutspritzern "ausgestattet", sie war aber leer. Wie die nnz nun erfuhr, soll es innerhalb einer Familie zur Auseinandersetzung zwischen zwei Brüdern gekommen sein, in deren Folge einer der Streithähne (vermutlich beide) viel Blut verloren hatten. Das Blut im Treppenhaus resultiert daher, dass sich ein Verletzter zum Südharz-Krankenhaus "begeben" hatte, um dort versorgt zu werden.
Mit dem Konstatieren dieses Zustandes war die Arbeit für Feuerwehr und Polizei beendet, da niemand in der Familie eine Anzeige aufgeben wollte.
Autor: nnzBewohner des Hauses berichteten sowohl der nnz als auch der Polizei von Blut im Treppenhaus und waren sehr besorgt. Und von viel Lärm in einer Wohnung erzählt. Was war geschehen? Gegen 23.20 Uhr ging bei der Polizei in Nordhausen der Notruf ein. Kurz danach waren die Beamten vor Ort und konstatierten Blut auf der Treppe. Die Wohnungstür, zu der die rote Spur führte, blieb auch nach mehrfachen Klopfen und Klingeln verschlossen. So musste die Berufsfeuerwehr anrücken und die Tür öffnen.
Auch die Wohnung war mit Blutspritzern "ausgestattet", sie war aber leer. Wie die nnz nun erfuhr, soll es innerhalb einer Familie zur Auseinandersetzung zwischen zwei Brüdern gekommen sein, in deren Folge einer der Streithähne (vermutlich beide) viel Blut verloren hatten. Das Blut im Treppenhaus resultiert daher, dass sich ein Verletzter zum Südharz-Krankenhaus "begeben" hatte, um dort versorgt zu werden.
Mit dem Konstatieren dieses Zustandes war die Arbeit für Feuerwehr und Polizei beendet, da niemand in der Familie eine Anzeige aufgeben wollte.
