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nnz-Flimmerservice: 27. Juli 2003

Sonntag, 27. Juli 2003, 07:57 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie heute am Abend noch nichts vorhaben, dann haben wir da ein Angebot: Wir stellen Ihnen ausgewählte unterhaltsame Beiträge, Sendungen oder Filme im „Flimmerfernsehen“ vor.


Der Ruhrpott-Held Horst Schimanski wurde oft kritisiert, aber auch ausgezeichnet. Der Krimi „Moltke“ von 1988 bekam den Grimme-Preis in Gold. Moltke ist ein Mann aus Polen, jahrelang saß er im Gefängnis, nun wird er entlassen. Und Moltke wird den Mord an seinem Bruder nun rächen wollen. Schimanski soll den Racheakt verhindern.
Der Tatort, um 20.15 Uhr im Ersten.


So mancher Fernsehzuschauer würde in seiner Lieblingsserie gerne mal mitspielen. Für David wird dieser Traum wahr. Mit Hilfe einer magischen Fernbedienung katapultiert er sich und seine Schwester in die Serie „Pleasantville“. Die Sendung spielt in den 50er-Jahren, vermittelt die perfekte, heile Welt – doch plötzlich sind die Jugendlichen aus der Gegenwart mittendrin in der schwarz-weiß-Serie und bringen im wahrsten Sinn des Wortes Farbe hinein.
„Pleasantville“, um 20.15 Uhr bei PRO7.


Der Polizeizeichner Jack fertigt aus den Beschreibungen von Zeugen die Phantombilder an, mit denen Verbrecher dann gesucht werden. Eine junge Frau wird zu ihm geschickt, sie war als einzige mit am Tatort, als ein Mord passierte. Jack setzt ihre Erinnerungen in ein Gesicht um – doch er erschrickt, denn er zeichnet jemanden, den er sehr gut kennt.
Der Thriller „Farben des Todes“, um 22.00 Uhr im ZDF.
Autor: nnz

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