nnz-Rückspiegel: 25. Juli 2003
Freitag, 25. Juli 2003, 06:24 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Werbung, UGA und Strom in NDH
Internetwerbung legt zu
Während die Medienverlage über ein weiter zurückgehendes Anzeigenaufkommen klagen, zeichnet sich bei der Internet-Werbung ein anderes Bild ab. Die Ausgaben für Online-Werbung sind im ersten Halbjahr 2002 um fünf Prozent auf insgesamt 114 Millionen Euro gestiegen. Wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen ausgerechnet hat, entspricht das nur 1,4 Prozent des gesamten Werbekuchens. Reklameaufwendungen in den klassischen Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen) hätten demgegenüber aber um sechs Prozent auf 8,1 Milliarden Euro abgenommen. Zwar gilt die Internet-Ökonomie im der derzeitigen Krisenphase noch als besonders sensibel, Anzeigen in der Cyberwelt gelten aber auch als besonders preiswert und weitreichend.
UGA: Rund 150 Bestattungen im Jahr
Eine neue Urnengemeinschaftsanlage gibt es jetzt auf dem Nordhäuser Hauptfriedhof am Stresemann-Ring. An einer Begehung hat heute die nnz teilgenommen.
Die Anlage ist mehrere hundert Quadratmeter groß und befindet sich direkt neben der bisherigen, auf der 1975 erstmals bestattet wurde. Sie wurde 2000 geschlossen. Ende 2001 begannen die Arbeiten auf dem neuen Areal. Die alte Anlage – rund 100 Quadratmeter groß - in unmittelbarer Nachbarschaft zum Krematorium des Hauptfriedhofes war voll belegt, sagte Sabine Dautz, Sachgebietsleiterin Friedhöfe bei der Stadt Nordhausen. Auf der neuen Anlage fänden rund 1800 Bestattungen Platz. Das neue Bestattungsgebiet befindet sich auf einem ehemaligen Urnenreihenfeld aus den 50er Jahren. Hier sei die Ruhezeit schon Mitte der 70er Jahre abgelaufen gewesen, erklärte Dautz. Man habe das Reihenfeld beräumt und das Gelände eingeebnet. Jetzt ist dort eine große schöne Rasenfläche entstanden. Mit Kanten haben wir Wege nachgebildet, haben Bänke zum Verweilen und als Plätze zur Besinnung aufgestellt; wir haben Palisaden angelegt, die ein Hochbeet begrenzen, das je nach Jahreszeit neu bepflanzt wird, erklärte so die Expertin.
Wie kam der Strom nach Nordhausen?
Eigentlich eine recht interessante Frage. Wo und wie diese Frage beantwortet wird, das hat die nnz herausgefunden.
Für Strom, Wärme und Licht ist in und um Nordhausen die Energieversorgung Nordhausen (EVN) verantwortlich. Das Versorgungsunternehmen feierte in diesem Jahr mit einem großen Event seinen zehnten Geburtstag mit den Kunden. Das Gelände der EVN an der Straße der Genossenschaften verwandelte sich in eine große Party-Meile.
Nun aber zurück zu der eingangs gestellten Frage Wie Energie nach Nordhausen kam?. Die wird jetzt in einem Buch auf unterhaltsame Weise beantwortet. Das druckfrische Buch mit seinen 133 Seiten und vielen Fotos ist ab sofort im EVN-Kundenzentrum in der Nordhäuser Rautenstraße 9 erhältlich. Es kostet 25 Euro. Zusätzlich wird dort auch der streng limitierte EVN-Mini-Truck inklusive einer Taschenlampe angeboten. Der kleine Flitzer samt mobiler Lichtquelle kostet 1,50 Euro.
Autor: nnzWerbung, UGA und Strom in NDH
Internetwerbung legt zu
Während die Medienverlage über ein weiter zurückgehendes Anzeigenaufkommen klagen, zeichnet sich bei der Internet-Werbung ein anderes Bild ab. Die Ausgaben für Online-Werbung sind im ersten Halbjahr 2002 um fünf Prozent auf insgesamt 114 Millionen Euro gestiegen. Wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen ausgerechnet hat, entspricht das nur 1,4 Prozent des gesamten Werbekuchens. Reklameaufwendungen in den klassischen Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen) hätten demgegenüber aber um sechs Prozent auf 8,1 Milliarden Euro abgenommen. Zwar gilt die Internet-Ökonomie im der derzeitigen Krisenphase noch als besonders sensibel, Anzeigen in der Cyberwelt gelten aber auch als besonders preiswert und weitreichend.
UGA: Rund 150 Bestattungen im Jahr
Eine neue Urnengemeinschaftsanlage gibt es jetzt auf dem Nordhäuser Hauptfriedhof am Stresemann-Ring. An einer Begehung hat heute die nnz teilgenommen.
Die Anlage ist mehrere hundert Quadratmeter groß und befindet sich direkt neben der bisherigen, auf der 1975 erstmals bestattet wurde. Sie wurde 2000 geschlossen. Ende 2001 begannen die Arbeiten auf dem neuen Areal. Die alte Anlage – rund 100 Quadratmeter groß - in unmittelbarer Nachbarschaft zum Krematorium des Hauptfriedhofes war voll belegt, sagte Sabine Dautz, Sachgebietsleiterin Friedhöfe bei der Stadt Nordhausen. Auf der neuen Anlage fänden rund 1800 Bestattungen Platz. Das neue Bestattungsgebiet befindet sich auf einem ehemaligen Urnenreihenfeld aus den 50er Jahren. Hier sei die Ruhezeit schon Mitte der 70er Jahre abgelaufen gewesen, erklärte Dautz. Man habe das Reihenfeld beräumt und das Gelände eingeebnet. Jetzt ist dort eine große schöne Rasenfläche entstanden. Mit Kanten haben wir Wege nachgebildet, haben Bänke zum Verweilen und als Plätze zur Besinnung aufgestellt; wir haben Palisaden angelegt, die ein Hochbeet begrenzen, das je nach Jahreszeit neu bepflanzt wird, erklärte so die Expertin.Wie kam der Strom nach Nordhausen?
Eigentlich eine recht interessante Frage. Wo und wie diese Frage beantwortet wird, das hat die nnz herausgefunden.
Für Strom, Wärme und Licht ist in und um Nordhausen die Energieversorgung Nordhausen (EVN) verantwortlich. Das Versorgungsunternehmen feierte in diesem Jahr mit einem großen Event seinen zehnten Geburtstag mit den Kunden. Das Gelände der EVN an der Straße der Genossenschaften verwandelte sich in eine große Party-Meile. Nun aber zurück zu der eingangs gestellten Frage Wie Energie nach Nordhausen kam?. Die wird jetzt in einem Buch auf unterhaltsame Weise beantwortet. Das druckfrische Buch mit seinen 133 Seiten und vielen Fotos ist ab sofort im EVN-Kundenzentrum in der Nordhäuser Rautenstraße 9 erhältlich. Es kostet 25 Euro. Zusätzlich wird dort auch der streng limitierte EVN-Mini-Truck inklusive einer Taschenlampe angeboten. Der kleine Flitzer samt mobiler Lichtquelle kostet 1,50 Euro.
