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Es ist eröffnet

Freitag, 17. Juni 2011, 19:22 Uhr
Das 43. Rolandsfest ist eröffnet. Traditionell fanden sich mehr als 1.000 Nordhäuser auf dem Platz zwischen den beiden Rathäusern ein. Und doch war alles ein wenig anders - in diesem Jahr. Die nnz war für Sie dabei...


Die Menschenmassen, die Rolandgruppe, die Oberbürgermeisterin, das Nordhäuser Blasorchester - eigentlich wie immer. Dann aber erinnerte Prof. Zwanziger daran, dass es das erste Rolandsfest ist, das die Nordhäuser ohne Jochen Napiralla feiern. Es waren bewegende kurze Sätze, in denen an 33 Jahre Ebersberg erinnert wurde.

Danach nahmen sich die Vier das kommunalpolitische Geschehen vor, oder das, was nicht geschehen war. Nämlich das Einkaufszentrum am Pferdemarkt. Nachdem der Grundstein fär nüscht spurlos verschwunden war, enthüllten die Hexe, der Roland, der Zwanziger oder der Ebersberg ihr Inkaafzentrum, das sie an Baudezernentin Inge Klaan übergaben.

Die Zustände auf den Straßen und Plätzen, die Bäckerstraße, fehlende Toiletten und immer wieder der fiktive Einkaufstempel. Zum Schluss des Programms dirigierte Pro. Zwanziger wie immer die "Alten Kameraden" und dann, dann war nicht Schluss: Es gab noch eine Premiere: Eberhard Mey hatte ein Rolandsfestlied komponiert und Thomas Kohl vom Nordhäuser Theater sowie der Chor der Käthe-Kollwitz-Grundschule führten es auf.

Nun hat das 43. Rolandsfest begonnen, bis zum Sonntagabend herrscht in der Stadt der Ausnahmezustand.

Auf nnz-tv gibt es auch einen Videobeitrag über die Eröffnung.
Autor: nnz

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