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Aktien größter Wohlstandstreiber

Sonntag, 13. Juli 2003, 16:11 Uhr
Nordhausen (nnz/djd). Ob Vermögensaufbau, Ansparen oder um die schnelle Mark zu machen - renditestarke und flexible Aktienfonds waren in den vergangenen Jahren in Deutschland sehr gefragt. Doch seit der Börsenflaute ziehen die Anleger ihr Geld aus Aktienfonds ab und setzen wieder vermehrt auf traditionelle Geldanlagen - ein großer Fehler.


Aktie Das belegt eine Studie von OECD und Pioneer Investments: Gerade mit dem Besitz von Aktien oder Investmentfonds können Anleger den deutlichsten Vermögenszuwachs erzielen. Über fünf Jahre hinweg haben die Forscher den Pro-Kopf-Vermögenszuwachs in sechs europäischen Ländern verglichen. Das Ergebnis: Deutschland bildet das Schlusslicht in Sachen Vermögenswachstum. Der Grund: In Deutschland machen Aktien nur einen relativ geringen Teil der Haushaltsinvestitionen aus.

Von dem bis Anfang 2000 anhaltenden Aktienboom profitierten die Deutschen daher nur wenig, anders als etwa die Briten. Unter diesem Aspekt scheint eine langfristige Investition in Aktien sinnvoll. Pioneer Investments, eine der ältesten Investmentfondsgesellschaften der Welt, bietet über 50 Investmentfonds an, so dass ein Portfolio nach individuellen Risikogesichtspunkten möglich ist. Immerhin: Der Pioneer Fund erzielte seit seiner Auflage vor 75 Jahren bis heute im Durchschnitt über 12,4 Prozent Wertzuwachs pro Jahr. Informationen unter www.pioneerinvest.de
Autor: nnz

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