Ist mein Kind süchtig?
Donnerstag, 09. Juni 2011, 10:46 Uhr
Die Eltern kommen nach Hause und der Sprössling hockt schon wieder vorm Computer. Fragen nach erledigten Hausaufgaben oder auch nach den Aufgaben im Familienhaushalt enden regelmäßig im Streit. Und dieser wird von den Kindern und Jugendlichen zunehmend aggressiver geführt. Sind das die ersten Zeichen für eine Sucht?
Es gibt Ähnlichkeiten zu den bekannten Suchtformen, z.B. Alkohol oder Drogen. Über 90 % der Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren nutzen Handys und das Internet. Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbandes gibt es in deutschen Haushalten durchschnittlich 2,4 Fernseher, 2,7 Computer und 4 Handys. Internet, ob über Handy oder PC, kann unsere Kinder und Jugendlichen krank machen warnt jugendschutz.net. Handyvideos mit brutalen Inhalten, Ballerspiele und auch falsche Freunde in Communitys (Facebook, SchülerVZ) können für die Betroffenen zu einem wahren Alptraum werden. 2010 kontrollierte Jugendschutz.net fast 40.000 Internetangebote und konnte dabei über 6.000 Verstöße feststellen.
Ein richtiger Umgang mit der Technik erleichtert uns den Alltag, doch wo lauern die Gefahren? Erkennen Eltern sie rechtzeitig? Ganz wichtig ist, dass wir mit unseren Kindern im Gespräch bleiben., sagt Peter Behrschmidt von der BARMER GEK in Nordhausen Nur so können wir Veränderungen in der Persönlichkeit bemerken und rechtzeitig verhindern, dass Maß und Kontrolle verloren gehen und ein Abgleiten in die Sucht möglich wird., so Peter Behrschmidt weiter. Probieren Sie es doch einmal mit Absprachen über Zeit und Inhalte. Legen Sie in der Familie Zeitbegrenzungen für die Woche fest. Zusätzliche Bonuseinheiten gibt es, wenn auch die andern oder sogar zusätzliche Aufgaben im Familienalltag erledigt wurden., rät Peter Behrschmidt.
Mehr zu Hilfe und Sicherheit findet man auch unter www.barmer-gek.de, unter: Kinder am Computer. Bemerken Eltern Internetangebote, die Ihnen auffällig erscheinen, können sie sich unter der hotline@jugendschutz.net melden.
Autor: nnzEs gibt Ähnlichkeiten zu den bekannten Suchtformen, z.B. Alkohol oder Drogen. Über 90 % der Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren nutzen Handys und das Internet. Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbandes gibt es in deutschen Haushalten durchschnittlich 2,4 Fernseher, 2,7 Computer und 4 Handys. Internet, ob über Handy oder PC, kann unsere Kinder und Jugendlichen krank machen warnt jugendschutz.net. Handyvideos mit brutalen Inhalten, Ballerspiele und auch falsche Freunde in Communitys (Facebook, SchülerVZ) können für die Betroffenen zu einem wahren Alptraum werden. 2010 kontrollierte Jugendschutz.net fast 40.000 Internetangebote und konnte dabei über 6.000 Verstöße feststellen.
Ein richtiger Umgang mit der Technik erleichtert uns den Alltag, doch wo lauern die Gefahren? Erkennen Eltern sie rechtzeitig? Ganz wichtig ist, dass wir mit unseren Kindern im Gespräch bleiben., sagt Peter Behrschmidt von der BARMER GEK in Nordhausen Nur so können wir Veränderungen in der Persönlichkeit bemerken und rechtzeitig verhindern, dass Maß und Kontrolle verloren gehen und ein Abgleiten in die Sucht möglich wird., so Peter Behrschmidt weiter. Probieren Sie es doch einmal mit Absprachen über Zeit und Inhalte. Legen Sie in der Familie Zeitbegrenzungen für die Woche fest. Zusätzliche Bonuseinheiten gibt es, wenn auch die andern oder sogar zusätzliche Aufgaben im Familienalltag erledigt wurden., rät Peter Behrschmidt.
Mehr zu Hilfe und Sicherheit findet man auch unter www.barmer-gek.de, unter: Kinder am Computer. Bemerken Eltern Internetangebote, die Ihnen auffällig erscheinen, können sie sich unter der hotline@jugendschutz.net melden.
