nnz-Rückspiegel: 24. Juli 2002
Donnerstag, 24. Juli 2003, 07:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
nnz-intern, Bankverbindung und Bermuda-Dreieck
Preisträgerin stellt in KSK aus
Die Kreissparkasse am Kornmarkt in Nordhausen stellt seit ihrer Eröffnung Künstlerinnen und Künstlern einen Galerieraum zur Verfügung, um deren Kunstwerken einen öffentlichen Raum zu bieten. Ab Dienstag sind Arbeiten einer Preisträgerin zu sehen. Mit der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung wurde vereinbart, dass der jeweilige Preisträger ein Jahr nach der Preisvergabe in der Sparkassengalerie eine Einzelausstellung erhält. Die letzte Preisträgerin war im Jahr 2001 die aus Mehla in Thüringen stammende Künstlerin Uta Zaumseil. In der Zeit vom 30.7. bis zum 23.8.2002 besteht die Gelegenheit, ihre künstlerische Handschrift kennen zu lernen. Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 30.7.2002, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Nordhausen herzlich für 19.00 Uhr eingeladen. Die Künstlerin ist bei der Vernissage anwesend. Eröffnet wird die Ausstellung von Wolfgang Asche, die Laudatio hält Heidelore Kneffel, beide sind Mitglieder des Stiftungsrates der Glock-Grabe-Stiftung...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-intern: Erstes Angebot zur Auktion
Es hat lange gedauert. Doch gestern ist das erste Angebot für die Versteigerung des nnz-Regierungsfußballs eingegangen. Mehr dazu mit einem Klick.
Auch in Hannover wird die nnz gelesen. Und so hatte sich auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt herumgesprochen, dass im fernen Nordhausen ein ganz besonderer Fußball zu haben ist. Die lederne Kugel hat in den zurückliegenden Tagen noch mehr Exklusivität erhalten. Denn auch unser ehemaliger Verteidigungsminister Rudolf Scharping hatte darauf gaaans langsam unterschrieben.
Doch nun zum Gebot. Sabine Koppe aus Hannover bietet für den Fußball 130 Euro. Sie will die Kugel unbedingt für ihren Sohn Moritz als bleibendes Andenken ergattern. Weiterhin viel Spaß bei der Versteigerung, deren Erlös einer sozialen Einrichtung oder einem sozialen Projekt zugute kommen soll, wünscht Ihnen das nnz-Team...ausführlich im nnz-Archiv
Zurück zur Bankverbindung
Mit neuen Wegen will die Kreissparkasse Nordhausen einen noch direkteren Weg zu ihren Kunden herstellen. Bis das Ziel erreicht ist, muß noch viel umgebaut werden. nnz unterhielt sich mit Vorstandsmitglied Wolfgang Asche.
In eine Großbaustelle hat sich in den zurückliegenden Tagen die Filiale in der Grimmelallee verwandelt. Die Mitarbeiter sind in die obere Etage des Gebäudes ausgewichen, die SB-Terminals wurden in einem Container untergebracht. Mit dem Umbau will das Kreditinstitut den Weg fortsetzen, der mit den Zweigstellen in Salza und Ilfeld begonnen wurde. Es soll künftig auch an der Grimmelallee keine Trennung zwischen dem Selbstbedienungsbereich und den Mitarbeitern unseres Hauses mehr geben, beschreibt Wolfgang Asche die Überlegungen des Vorstandes. Technik und Mitarbeiter zusammenführen, den persönlichen Kontakt mit dem Kunden pflegen, gleichzeitig aber angenehme und diskrete Räumlichkeiten für eine individuelle Beratung bereithalten – so die Strategie.
Damit dieses Konzept auch an diesem Standort aufgeht, wird von den Planern und Baufirmen ganze Arbeit verlangt. An diesem Standort handelt es sich nicht nur um eine Sanierung schlechthin, sondern hier muß in die bestehende Statik des Gebäudes eingegriffen, müssen vorhandene und bisher verdeckte Bauschäden beseitigt werden, umschreibt Asche die anstehenden Arbeiten. Der Schweiß und der Fleiß der Bauarbeiter soll sich aber auch lohnen – für Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. Die Kreissparkasse will noch vor dem Weihnachtsgeschäft die umgebaute Filiale eröffnen. Dann können sich die Nordhäuser nicht nur von einer ungewöhnlichen und ausgefallenen Innenarchitektur, sondern auch von einigen Farbklecksen überraschen lassen...ausführlich im nnz-Archiv
Kein Zurück zum Bermuda-Dreieck
Mit Vorliebe berichteten überregionale Medien in den letzten Tagen über Kontakte zwischen den Theatern in Rudolstadt und Nordhausen. Das jedoch erwies sich als Nullnummer, wie die nnz heute erfuhr.
Weder ich noch Barbara Rinke haben mit Vertretern aus dem Theater Rudolstadt gesprochen, so ein überraschter Klaus Wahlbuhl heute im nnz-Gespräch. Wahlbuhl und Rinke sind derzeit noch im Urlaub, auch halb-offizielle Kontakte habe es nicht gegeben. Vielmehr hätten sich die Nordhäuser vor einem halben Jahr mit Eisenach unterhalten, der Versuch wurde zu den Akten gelegt, Eisenach ist mit Meiningen verheiratet worden.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Theater GmbH zeigte sich aber durchaus zu Gesprächen mit Rudolstadt bereit, geht es nach dem Beschluß des Gremiums, dann könnte Rudolstadt mit einem erhaltenen Schauspiel die Lücke in Nordhausen füllen. Anders herum wird das komplette Musiktheater nach Rudolstadt fahren. Öfter als es den Künstlern lieb sein wird, die ja nicht mal, glaubt man einigen öffentlichen Äußerungen, im Landkreis Nordhausen Station machen wollen. Trotz aller Gesprächsbereitschaft fühlt sich Wahlbuhl natürlich auch an den Beschluß des Stadtrates gebunden, das Schauspiel zu erhalten und einen linearen Personalabbau vorzunehmen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnznnz-intern, Bankverbindung und Bermuda-Dreieck
Preisträgerin stellt in KSK aus
Die Kreissparkasse am Kornmarkt in Nordhausen stellt seit ihrer Eröffnung Künstlerinnen und Künstlern einen Galerieraum zur Verfügung, um deren Kunstwerken einen öffentlichen Raum zu bieten. Ab Dienstag sind Arbeiten einer Preisträgerin zu sehen. Mit der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung wurde vereinbart, dass der jeweilige Preisträger ein Jahr nach der Preisvergabe in der Sparkassengalerie eine Einzelausstellung erhält. Die letzte Preisträgerin war im Jahr 2001 die aus Mehla in Thüringen stammende Künstlerin Uta Zaumseil. In der Zeit vom 30.7. bis zum 23.8.2002 besteht die Gelegenheit, ihre künstlerische Handschrift kennen zu lernen. Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 30.7.2002, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Nordhausen herzlich für 19.00 Uhr eingeladen. Die Künstlerin ist bei der Vernissage anwesend. Eröffnet wird die Ausstellung von Wolfgang Asche, die Laudatio hält Heidelore Kneffel, beide sind Mitglieder des Stiftungsrates der Glock-Grabe-Stiftung...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-intern: Erstes Angebot zur Auktion
Es hat lange gedauert. Doch gestern ist das erste Angebot für die Versteigerung des nnz-Regierungsfußballs eingegangen. Mehr dazu mit einem Klick.
Auch in Hannover wird die nnz gelesen. Und so hatte sich auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt herumgesprochen, dass im fernen Nordhausen ein ganz besonderer Fußball zu haben ist. Die lederne Kugel hat in den zurückliegenden Tagen noch mehr Exklusivität erhalten. Denn auch unser ehemaliger Verteidigungsminister Rudolf Scharping hatte darauf gaaans langsam unterschrieben.
Doch nun zum Gebot. Sabine Koppe aus Hannover bietet für den Fußball 130 Euro. Sie will die Kugel unbedingt für ihren Sohn Moritz als bleibendes Andenken ergattern. Weiterhin viel Spaß bei der Versteigerung, deren Erlös einer sozialen Einrichtung oder einem sozialen Projekt zugute kommen soll, wünscht Ihnen das nnz-Team...ausführlich im nnz-Archiv
Zurück zur Bankverbindung
Mit neuen Wegen will die Kreissparkasse Nordhausen einen noch direkteren Weg zu ihren Kunden herstellen. Bis das Ziel erreicht ist, muß noch viel umgebaut werden. nnz unterhielt sich mit Vorstandsmitglied Wolfgang Asche.
In eine Großbaustelle hat sich in den zurückliegenden Tagen die Filiale in der Grimmelallee verwandelt. Die Mitarbeiter sind in die obere Etage des Gebäudes ausgewichen, die SB-Terminals wurden in einem Container untergebracht. Mit dem Umbau will das Kreditinstitut den Weg fortsetzen, der mit den Zweigstellen in Salza und Ilfeld begonnen wurde. Es soll künftig auch an der Grimmelallee keine Trennung zwischen dem Selbstbedienungsbereich und den Mitarbeitern unseres Hauses mehr geben, beschreibt Wolfgang Asche die Überlegungen des Vorstandes. Technik und Mitarbeiter zusammenführen, den persönlichen Kontakt mit dem Kunden pflegen, gleichzeitig aber angenehme und diskrete Räumlichkeiten für eine individuelle Beratung bereithalten – so die Strategie.
Damit dieses Konzept auch an diesem Standort aufgeht, wird von den Planern und Baufirmen ganze Arbeit verlangt. An diesem Standort handelt es sich nicht nur um eine Sanierung schlechthin, sondern hier muß in die bestehende Statik des Gebäudes eingegriffen, müssen vorhandene und bisher verdeckte Bauschäden beseitigt werden, umschreibt Asche die anstehenden Arbeiten. Der Schweiß und der Fleiß der Bauarbeiter soll sich aber auch lohnen – für Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. Die Kreissparkasse will noch vor dem Weihnachtsgeschäft die umgebaute Filiale eröffnen. Dann können sich die Nordhäuser nicht nur von einer ungewöhnlichen und ausgefallenen Innenarchitektur, sondern auch von einigen Farbklecksen überraschen lassen...ausführlich im nnz-Archiv
Kein Zurück zum Bermuda-Dreieck
Mit Vorliebe berichteten überregionale Medien in den letzten Tagen über Kontakte zwischen den Theatern in Rudolstadt und Nordhausen. Das jedoch erwies sich als Nullnummer, wie die nnz heute erfuhr.
Weder ich noch Barbara Rinke haben mit Vertretern aus dem Theater Rudolstadt gesprochen, so ein überraschter Klaus Wahlbuhl heute im nnz-Gespräch. Wahlbuhl und Rinke sind derzeit noch im Urlaub, auch halb-offizielle Kontakte habe es nicht gegeben. Vielmehr hätten sich die Nordhäuser vor einem halben Jahr mit Eisenach unterhalten, der Versuch wurde zu den Akten gelegt, Eisenach ist mit Meiningen verheiratet worden.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Theater GmbH zeigte sich aber durchaus zu Gesprächen mit Rudolstadt bereit, geht es nach dem Beschluß des Gremiums, dann könnte Rudolstadt mit einem erhaltenen Schauspiel die Lücke in Nordhausen füllen. Anders herum wird das komplette Musiktheater nach Rudolstadt fahren. Öfter als es den Künstlern lieb sein wird, die ja nicht mal, glaubt man einigen öffentlichen Äußerungen, im Landkreis Nordhausen Station machen wollen. Trotz aller Gesprächsbereitschaft fühlt sich Wahlbuhl natürlich auch an den Beschluß des Stadtrates gebunden, das Schauspiel zu erhalten und einen linearen Personalabbau vorzunehmen...ausführlich im nnz-Archiv
