Nicht nur mit sich selbst
Montag, 07. Juli 2003, 19:15 Uhr
Nordhausen (nnz). Die PDS in Nordhausen beschäftigt sich nicht nur mit sich selbst. Kürzlich auch mit der Arbeitsmarktpolitik und mit der Agenda 2010...
Der Vorstand der Basisorganisation (BO) Nordhausen beschäftigte sich kürzlich mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik im Landkreis. Holger Gerlach, Leiter des Beirats der Arbeitsloseninitiative Nordthüringen, konnte dazu herzlich als Gast begrüßt werden. Er informierte über die gegenwärtige Situation auf dem Arbeitsmarkt im Kreis und machte deutlich, daß zur Klärung der Probleme alle Parteien und die private Wirtschaft aufgerufen sind.
Einig war man sich darüber, dem Konzept Agenda 2010 der Bundesregierung die Zustimmung zu verweigern. Dieses Konzept, schaffe weder neue Arbeitsplätze, noch garantiere es die soziale Sicherheit für die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger in dieser Gesellschaft. Gemeinsam sprach man sich dafür aus, im Herbst Protestaktionen im Landkreis durchzuführen, um auf die prekäre politische und wirtschaftliche Lage aufmerksam zu machen. Dazu folgen Gespräche, mit allen Parteien und demokratischen Kräften im Landkreis.
Autor: nnzDer Vorstand der Basisorganisation (BO) Nordhausen beschäftigte sich kürzlich mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik im Landkreis. Holger Gerlach, Leiter des Beirats der Arbeitsloseninitiative Nordthüringen, konnte dazu herzlich als Gast begrüßt werden. Er informierte über die gegenwärtige Situation auf dem Arbeitsmarkt im Kreis und machte deutlich, daß zur Klärung der Probleme alle Parteien und die private Wirtschaft aufgerufen sind.
Einig war man sich darüber, dem Konzept Agenda 2010 der Bundesregierung die Zustimmung zu verweigern. Dieses Konzept, schaffe weder neue Arbeitsplätze, noch garantiere es die soziale Sicherheit für die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger in dieser Gesellschaft. Gemeinsam sprach man sich dafür aus, im Herbst Protestaktionen im Landkreis durchzuführen, um auf die prekäre politische und wirtschaftliche Lage aufmerksam zu machen. Dazu folgen Gespräche, mit allen Parteien und demokratischen Kräften im Landkreis.
