"Wir machen weiter"
Montag, 23. Mai 2011, 19:10 Uhr
Es waren wieder so um die 30 Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, die auch heute zur Mahnwache an den Neustadtkreisel kamen. Sie haben ein Ziel und lassen sich nicht beirren...
"Lasst uns nicht aufhören zu mahnen, auch wenn wir weniger werden. Lasst uns weiter hier zusammenkommen, um für unsere gemeinsame Idee zu demonstrieren", sagte Pfarrer Peter Kube kurz nach 18 Uhr. Es sei ein sehr menschliches Ziel, für das man jeden Montag hier streite. Die Welt soll endlich frei sein von der Kernenergie.
In der kommenden Woche werde es jedoch keine Mahnwache in Nordhausen geben. Dafür wollen die Teilnehmer am 1. Juni im Audimax dabei sein, wenn mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Selle über den Atomausstieg diskutiert wird. In der FHN beginnt das Gespräch um 18 Uhr.
Helmut Fischer regte an, am 22. Juni, zur nächsten Sitzung des Nordhäuser Stadtrates, die Liste mit den Unterschriften an die Oberbürgermeisterin zu übergeben, deren Unterzeichner sich dafür aussprechen, dass der regionale Energieversorger sich so schnell wie möglich von der Kernenergie in seinem Mix verabschiede. Bislang hätten ein Prozent der Nordhäuser unterschrieben. "Warum sollen es bis zum 22. Juni nicht zwei Prozent werden", fragte Kube.
Einige der Mahnwachler werden auch am kommenden Samstag mit nach Erfurt fahren, wo um 14 Uhr die zentrale Thüringer Kundgebung für einen Atomausstieg beginnt. Um 12 Uhr sollen sich die Interessenten am Nordhäuser Bahnhof treffen.
Autor: nnz"Lasst uns nicht aufhören zu mahnen, auch wenn wir weniger werden. Lasst uns weiter hier zusammenkommen, um für unsere gemeinsame Idee zu demonstrieren", sagte Pfarrer Peter Kube kurz nach 18 Uhr. Es sei ein sehr menschliches Ziel, für das man jeden Montag hier streite. Die Welt soll endlich frei sein von der Kernenergie.
In der kommenden Woche werde es jedoch keine Mahnwache in Nordhausen geben. Dafür wollen die Teilnehmer am 1. Juni im Audimax dabei sein, wenn mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Selle über den Atomausstieg diskutiert wird. In der FHN beginnt das Gespräch um 18 Uhr.
Helmut Fischer regte an, am 22. Juni, zur nächsten Sitzung des Nordhäuser Stadtrates, die Liste mit den Unterschriften an die Oberbürgermeisterin zu übergeben, deren Unterzeichner sich dafür aussprechen, dass der regionale Energieversorger sich so schnell wie möglich von der Kernenergie in seinem Mix verabschiede. Bislang hätten ein Prozent der Nordhäuser unterschrieben. "Warum sollen es bis zum 22. Juni nicht zwei Prozent werden", fragte Kube.
Einige der Mahnwachler werden auch am kommenden Samstag mit nach Erfurt fahren, wo um 14 Uhr die zentrale Thüringer Kundgebung für einen Atomausstieg beginnt. Um 12 Uhr sollen sich die Interessenten am Nordhäuser Bahnhof treffen.



















