Combino auf Werbetour
Donnerstag, 03. Juli 2003, 16:00 Uhr
Nordhausen (nnz). Ein Triebwagen der Nordhäuser Combino-Straßenbahn präsentiert sich zur Zeit in der oberösterreichischen Stadt Gmunden. Seit einigen Tagen ist der Nordhäuser Triebwagen in Gmunden unterwegs und ist eine Attraktion für die Gmundener und die unzähligen Gäste der Stadt.
Mit dem Triebwagen waren auch Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU), Stadtrat Andreas Wieninger (SPD), Stadtwerke-Geschäftsführer Arndt Forberger und Matthias Wagener, Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, nach Österreich gekommen. Sie stellten in Vorträgen und Interviews die Nordhäuser Verkehrsprojekte und Einzelheiten des Gleisschlusses zwischen Nordhäuser Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahn vor.
Die Nordhäuser machten – gemeinsam mit einer Vertreterin des Tourismusverbandes - in Österreich gleich Werbung für den Südharz und die Landesgartenschau 2004 in Nordhausen. Die Nordhäuser rechnen damit, dass im kommenden Jahr zahlreiche Gäste aus Österreich nach Nordhausen kommen werden: Denn ein historischer Cabrio-Triebwagen der Gmundener Straßenbahn wird als Gegenleistung für die Nordhäuser Straßenbahn auf den Gleisen der Südharz-Stadt unterwegs sein.
Der Verein Pro Gmundner Straßenbahn hat sich den Combino für Gmunden geliehen, um auf Vorführ-Fahrten zu zeigen, welche Straßenbahnen künftig in Gmunden unterwegs sein werden. Der Gemeinderat von Gmunden hatte im April beschlossen, das Straßenbahnnetz der Stadt komplett zu erneuern und auszubauen. Dafür werden auch neue Triebwagen angeschafft. Dieser Beschluss sei auch ein Erfolg des Vereines, der gegen die noch vor rund 10 Jahren diskutierten Schließung des gesamten Straßenbahnnetzes in Gmunden gekämpft habe.
Autor: nnz
Mit dem Triebwagen waren auch Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU), Stadtrat Andreas Wieninger (SPD), Stadtwerke-Geschäftsführer Arndt Forberger und Matthias Wagener, Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, nach Österreich gekommen. Sie stellten in Vorträgen und Interviews die Nordhäuser Verkehrsprojekte und Einzelheiten des Gleisschlusses zwischen Nordhäuser Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahn vor.Die Nordhäuser machten – gemeinsam mit einer Vertreterin des Tourismusverbandes - in Österreich gleich Werbung für den Südharz und die Landesgartenschau 2004 in Nordhausen. Die Nordhäuser rechnen damit, dass im kommenden Jahr zahlreiche Gäste aus Österreich nach Nordhausen kommen werden: Denn ein historischer Cabrio-Triebwagen der Gmundener Straßenbahn wird als Gegenleistung für die Nordhäuser Straßenbahn auf den Gleisen der Südharz-Stadt unterwegs sein.
Der Verein Pro Gmundner Straßenbahn hat sich den Combino für Gmunden geliehen, um auf Vorführ-Fahrten zu zeigen, welche Straßenbahnen künftig in Gmunden unterwegs sein werden. Der Gemeinderat von Gmunden hatte im April beschlossen, das Straßenbahnnetz der Stadt komplett zu erneuern und auszubauen. Dafür werden auch neue Triebwagen angeschafft. Dieser Beschluss sei auch ein Erfolg des Vereines, der gegen die noch vor rund 10 Jahren diskutierten Schließung des gesamten Straßenbahnnetzes in Gmunden gekämpft habe.
