Mit dabei bei erster Hilfe
Freitag, 20. Juni 2003, 08:20 Uhr
Nordhausen (nnz). Anja Jödecke von den Johannitern in Nordhausen hat für den 28. Juni ein erklärtes Ziel: mit der A-Mannschaft – das sind die
Über-Sechzehnjährigen der Johanniter-Jugend – beim diesjährigen Bundeswettkampf Erste Hilfe in Magdeburg unter die ersten drei Plätze zu kommen.
Ihre acht Mitkonkurrenten aus dem ganzen Bundesgebiet kennt sie nicht, denn so die stellvertretende Kreisjugendleiterin: Es ist das erste Mal, dass wir Nordhäuser als Teilnehmer bei einem Bundeswettkampf dabei sind.
Alle zwei Jahre veranstalten die Johanniter einen Wettkampf der anderen Art. Die siegreichen Mannschaften der Wettkämpfe der einzelnen Landesverbände treten gegeneinander an, um sich in erster Hilfe auf Bundesebene zu messen. Zu den sportlichen Disziplinen gehören neben einem theoretischen Teil Praxisübungen wie Notfallrettung am Unfallort, richtige Lagerung verletzter Personen oder Sofortmaßnahmen am Unfallort. Damit die Rettungssituation auch besonders realistisch simuliert werden können, gibt es sogar ein eigenes Schminkteam für Realistische Unfalldarstellung. Darüber, welche Mannschaft die Rettungssituation am besten meistert, entscheiden Schiedsrichter. Sinn des Bundeswettkampfes ist es, die Qualität der Arbeit der Johanniter zu prüfen und stetig zu verbessern.
Aus sechs Teilnehmern und Teilnehmerinnen und zwei Ersatzkräften besteht gemäß der Wettkampfrichtlinien die A-Mannschaft aus Nordhausen. Drei davon sind ausgebildete Sanitätshelfer, der Rest hat die Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert. Der Anteil an Männern und Frauen hält sich ungefähr die Waage, so Jödecke. Aber anreisen werden wir mit gut zwanzig Personen, einschließlich Betreuer und Fans, auf deren Unterstützung wir hoffen. Über eine Unterstützung freut sie sich besonders, denn auch Kreisvorstand Carsten Wiedenfeld meint: Unsere A-Mannschaft hat die größten Chancen auf den Sieg beim Bundeswettkampf.
Autor: nnzÜber-Sechzehnjährigen der Johanniter-Jugend – beim diesjährigen Bundeswettkampf Erste Hilfe in Magdeburg unter die ersten drei Plätze zu kommen.
Ihre acht Mitkonkurrenten aus dem ganzen Bundesgebiet kennt sie nicht, denn so die stellvertretende Kreisjugendleiterin: Es ist das erste Mal, dass wir Nordhäuser als Teilnehmer bei einem Bundeswettkampf dabei sind.
Alle zwei Jahre veranstalten die Johanniter einen Wettkampf der anderen Art. Die siegreichen Mannschaften der Wettkämpfe der einzelnen Landesverbände treten gegeneinander an, um sich in erster Hilfe auf Bundesebene zu messen. Zu den sportlichen Disziplinen gehören neben einem theoretischen Teil Praxisübungen wie Notfallrettung am Unfallort, richtige Lagerung verletzter Personen oder Sofortmaßnahmen am Unfallort. Damit die Rettungssituation auch besonders realistisch simuliert werden können, gibt es sogar ein eigenes Schminkteam für Realistische Unfalldarstellung. Darüber, welche Mannschaft die Rettungssituation am besten meistert, entscheiden Schiedsrichter. Sinn des Bundeswettkampfes ist es, die Qualität der Arbeit der Johanniter zu prüfen und stetig zu verbessern.
Aus sechs Teilnehmern und Teilnehmerinnen und zwei Ersatzkräften besteht gemäß der Wettkampfrichtlinien die A-Mannschaft aus Nordhausen. Drei davon sind ausgebildete Sanitätshelfer, der Rest hat die Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert. Der Anteil an Männern und Frauen hält sich ungefähr die Waage, so Jödecke. Aber anreisen werden wir mit gut zwanzig Personen, einschließlich Betreuer und Fans, auf deren Unterstützung wir hoffen. Über eine Unterstützung freut sie sich besonders, denn auch Kreisvorstand Carsten Wiedenfeld meint: Unsere A-Mannschaft hat die größten Chancen auf den Sieg beim Bundeswettkampf.
