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Mittwoch, 27. April 2011, 12:58 Uhr
Der Trend der steigenden Verbraucherpreise setzt sich im April in Thüringen fort. Im Jahresvergleich stieg der Verbraucherpreisindex im April 2011 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 2,4 Prozent. Wir haben die Einzelheiten...
Gegenüber dem Vormonat März 2011 nahm das durchschnittliche Preisniveau um 0,4 Prozent zu und erreichte einen Indexstand von 109,7 Prozent (Basis 2005=100). Im Vergleich zum Vorjahr zogen die Verbraucherpreise in fast allen Bereichen deutlich an. Wie in den Vormonaten, verursachten überdurchschnittliche Preissteigerungen im Bereich der Energie eine stetig wachsende Inflationsrate.
Besonders stark wirkte sich die Preisentwicklung der Mineralölprodukte aus. So wurden die Haushaltskassen der Verbraucher bei Heizöl mit einem Anstieg von 26,3 Prozent und bei den Kraftstoffen mit einem Anstieg von 12,3 Prozent belastet. Die Kraftstoffpreise erreichten mit 132,9 Prozent den höchsten Indexstand seit der Umbasierung auf das Jahr 2005. Nahrungsmittel wurden binnen Jahresfrist spürbar teurer angeboten.
Drastische Preissteigerungen mussten für Speisefette und –öle (14,8 Prozent), hier insbesondere für Butter (27,9 Prozent), für Obst (7,7 Prozent) sowie Brot und Getreideerzeugnisse (3,3 Prozent) hingenommen werden. Gegenüber dem Vormonat erhöhte sich der Verbraucherpreisindex durchschnittlich um 0,4 Prozent. Maßgeblich beeinflusst durch die weiterhin steigenden Kraftstoffpreise. So musste für Normalbenzin 2,9 Prozent, für Superbenzin 2,8 Prozent und für Diesel 1,6 Prozent mehr als im Monat März bezahlt werden.
Weitere Preissteigerungen im Monatsvergleich wurden für Gaststättendienstleistungen festgestellt. In Kantinen und Mensen kostete das Essen 2,1 Prozent mehr, in Restaurants und Cafes erhöhten sich die Preise um 0,6 Prozent. Die Preisentwicklung von Bekleidung und Schuhen verlief mit -0,3 Prozent leicht rückläufig.
Autor: nnzGegenüber dem Vormonat März 2011 nahm das durchschnittliche Preisniveau um 0,4 Prozent zu und erreichte einen Indexstand von 109,7 Prozent (Basis 2005=100). Im Vergleich zum Vorjahr zogen die Verbraucherpreise in fast allen Bereichen deutlich an. Wie in den Vormonaten, verursachten überdurchschnittliche Preissteigerungen im Bereich der Energie eine stetig wachsende Inflationsrate.
Besonders stark wirkte sich die Preisentwicklung der Mineralölprodukte aus. So wurden die Haushaltskassen der Verbraucher bei Heizöl mit einem Anstieg von 26,3 Prozent und bei den Kraftstoffen mit einem Anstieg von 12,3 Prozent belastet. Die Kraftstoffpreise erreichten mit 132,9 Prozent den höchsten Indexstand seit der Umbasierung auf das Jahr 2005. Nahrungsmittel wurden binnen Jahresfrist spürbar teurer angeboten.
Drastische Preissteigerungen mussten für Speisefette und –öle (14,8 Prozent), hier insbesondere für Butter (27,9 Prozent), für Obst (7,7 Prozent) sowie Brot und Getreideerzeugnisse (3,3 Prozent) hingenommen werden. Gegenüber dem Vormonat erhöhte sich der Verbraucherpreisindex durchschnittlich um 0,4 Prozent. Maßgeblich beeinflusst durch die weiterhin steigenden Kraftstoffpreise. So musste für Normalbenzin 2,9 Prozent, für Superbenzin 2,8 Prozent und für Diesel 1,6 Prozent mehr als im Monat März bezahlt werden.
Weitere Preissteigerungen im Monatsvergleich wurden für Gaststättendienstleistungen festgestellt. In Kantinen und Mensen kostete das Essen 2,1 Prozent mehr, in Restaurants und Cafes erhöhten sich die Preise um 0,6 Prozent. Die Preisentwicklung von Bekleidung und Schuhen verlief mit -0,3 Prozent leicht rückläufig.

