Werther wünscht sich Sonne
Donnerstag, 21. April 2011, 14:53 Uhr
Die Gemeinde Werther hat auf Initiative des Gemeinderates und des Bürgermeister Hans-Jürgen Weidt den Investor Lothar Meyer zu dem gemeinsamen Projekt Solarpark Werther gewinnen können. Die ersten Details natürlich in Ihrer nnz...
Die Fläche von ca. 1,8 hat auf dem Gewerbegebiet Am Mühlweg in der Gemeinde Werther ist seit dem Bestehen des Gewerbegebietes 1994/95 nicht belegt. Alle Bemühungen seitens der Gemeindeverwaltung, diese Flächen zu vermarkten, brachten über die gesamte Zeit keine Erfolge. Obwohl die Anbindung an die Autobahn A 38 sehr günstig ist, fand sich bisher kein Unternehmen, was sich in Werther niederlassen wollte.
Die Idee des Lothar Meyer, einen Solarpark auf dieser Fläche zu errichten, fand in der Gemeinde Werther große Zustimmung. Endlich sollten diese Flächen einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Natürlich ist dies ein Beitrag zum Thema erneuerbaren Energien, die Zukunft der Energiegewinnung, welche natürlich auch klimapolitisch notwendig ist. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein Kernelement der energiepolitischen Strategie der Bundesregierung. Gerade in jetziger Zeit ist dies besonders wichtig.
Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Energieversorgung in Deutschland ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. Jede neue Anlage sollte den dringend erforderlichen Atomausstieg beschleunigen.
Der Gemeinderat Werther entschied sich in seiner Sitzung am 9. Dezember 2010 für diesen Solarpark im Gewerbegebiet Am Mühlweg und stimmte dem Gestattungsvertrag mit Investor Meyer als Betreiber dieser Anlage, zu. Mit Unterstützung der Kreissparkasse Nordhausen war es für Herrn Meyer möglich, dieses Projekt für den Investitionszeitraum April bis Juli 2011 zu sichern.
Das Architekturbüro Tobias Winkler hat die erforderliche Genehmigungsplanung erstellt und für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden des Landkreises Nordhausen Rechnung getragen. Für die Ausführung der anstehenden Arbeiten wurden Firmen aus der Region Nordhausen gewonnen. Die Firmen Hron GmbH, IDE-Elektro und Hucke GmbH werden die wesentlichen Leistungen erbringen. Die Unterstützung und Mitwirkung der E-on Thüringen ist in jeder Phase dieses Projektes gesichert und trägt wesentlich zum Gelingen dieses Vorhabens bei.
Der in den Solarzellen erzeugte Gleichstrom wird durch so genannte Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, wie man ihn auch im Stromnetz der Energieversorger vorfindet und im Haushalt verbrauchen kann.
Auf Grund der hohen Einspeiseleistung das Solarkraftwerkes von über 750 Kilowatt muss der aus den Wechselrichtern kommende Solarstrom dann über eine separate Trafostation in das Stromnetz des Netzbetreibers E-on Thüringen eingespeist werden und gelangt dann so auch in die umliegenden Haushalte.
Mit der Jahresstromproduktion aus dem Solarpark können rund 160 Haushalte mit Elektroenergie versorgt werden. Dabei werden jährlich rund 608 Tonnen Kohlendioxidausstoß in unsere Atmosphäre vermieden und die Umwelt nachhaltig geschont. Einmal installiert liefert die rund 5.400 qm große Solarmodulfläche für die nächsten 25 bis 30 Jahre saubere und umweltverträgliche Elektroenergie.
Autor: nnzDie Fläche von ca. 1,8 hat auf dem Gewerbegebiet Am Mühlweg in der Gemeinde Werther ist seit dem Bestehen des Gewerbegebietes 1994/95 nicht belegt. Alle Bemühungen seitens der Gemeindeverwaltung, diese Flächen zu vermarkten, brachten über die gesamte Zeit keine Erfolge. Obwohl die Anbindung an die Autobahn A 38 sehr günstig ist, fand sich bisher kein Unternehmen, was sich in Werther niederlassen wollte.
Die Idee des Lothar Meyer, einen Solarpark auf dieser Fläche zu errichten, fand in der Gemeinde Werther große Zustimmung. Endlich sollten diese Flächen einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Natürlich ist dies ein Beitrag zum Thema erneuerbaren Energien, die Zukunft der Energiegewinnung, welche natürlich auch klimapolitisch notwendig ist. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein Kernelement der energiepolitischen Strategie der Bundesregierung. Gerade in jetziger Zeit ist dies besonders wichtig.
Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Energieversorgung in Deutschland ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. Jede neue Anlage sollte den dringend erforderlichen Atomausstieg beschleunigen.
Der Gemeinderat Werther entschied sich in seiner Sitzung am 9. Dezember 2010 für diesen Solarpark im Gewerbegebiet Am Mühlweg und stimmte dem Gestattungsvertrag mit Investor Meyer als Betreiber dieser Anlage, zu. Mit Unterstützung der Kreissparkasse Nordhausen war es für Herrn Meyer möglich, dieses Projekt für den Investitionszeitraum April bis Juli 2011 zu sichern.
Das Architekturbüro Tobias Winkler hat die erforderliche Genehmigungsplanung erstellt und für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden des Landkreises Nordhausen Rechnung getragen. Für die Ausführung der anstehenden Arbeiten wurden Firmen aus der Region Nordhausen gewonnen. Die Firmen Hron GmbH, IDE-Elektro und Hucke GmbH werden die wesentlichen Leistungen erbringen. Die Unterstützung und Mitwirkung der E-on Thüringen ist in jeder Phase dieses Projektes gesichert und trägt wesentlich zum Gelingen dieses Vorhabens bei.
Zum Solarpark in Werther
Der Solarpark in Werther ist ein Solarkraftwerk, das aus circa 3.300 einzelnen Photovoltaikmodulen besteht. Jedes einzelne Modul erzeugt bei Lichteinwirkung elektrische Energie in Form einer Gleichspannung und Gleichstrom.Der in den Solarzellen erzeugte Gleichstrom wird durch so genannte Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, wie man ihn auch im Stromnetz der Energieversorger vorfindet und im Haushalt verbrauchen kann.
Auf Grund der hohen Einspeiseleistung das Solarkraftwerkes von über 750 Kilowatt muss der aus den Wechselrichtern kommende Solarstrom dann über eine separate Trafostation in das Stromnetz des Netzbetreibers E-on Thüringen eingespeist werden und gelangt dann so auch in die umliegenden Haushalte.
Mit der Jahresstromproduktion aus dem Solarpark können rund 160 Haushalte mit Elektroenergie versorgt werden. Dabei werden jährlich rund 608 Tonnen Kohlendioxidausstoß in unsere Atmosphäre vermieden und die Umwelt nachhaltig geschont. Einmal installiert liefert die rund 5.400 qm große Solarmodulfläche für die nächsten 25 bis 30 Jahre saubere und umweltverträgliche Elektroenergie.

