Offizielle Verlautbarung
Donnerstag, 21. April 2011, 10:02 Uhr
Nachdem in Sundhausen die Korken knallten und die Nacht jubelnd durchgefeiert wurde, gibt es nun die offizielle Bekanntgabe durch die Pressestelle der Stadt Nordhausen. Und die liest sich so...
Eine ganz knappe Entscheidung mit 14 zu 11 Stimmen trafen gestern die Stadträte in geheimer Abstimmung. Sie stimmten dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu, das Verfahren Autohof Sundhausen wegen der fehlenden Akzeptanz der Mehrheit der Sundhäuser Bürgerinnen und Bürger einzustellen.
SPD-Stadtrat Volker Fütterer reagierte sehr emotional auf den vorliegenden Antrag. Sollte er abgelehnt werden und damit gegen den Willen der Sundhäuser entschieden werden, würde ein jahrelanger Rechtsstreit drohen und keinem sei geholfen, sagte er. Norbert Klodt (CDU) sagte, dass jeder Stadtrat hier nach bestem Wissen und Gewissen abstimmen sollte und fühlte sich von Fütterer belehrt.
Heute geht es um eine Grundsatzentscheidung, ob in Sundhausen ein Autohof geeignet ist oder nicht, stellte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke klar. Und das sei keineswegs eine fachliche Entscheidung, da seien in der Vergangenheit keine Fehler gemacht worden.
Beifall gab es nach dieser Entscheidung von den zahlreich anwesenden Bürgern der Sundhäuser Bürgerinitiative.
Einen weiteren Antrag zu Sundhausen stellte die FDP-Fraktion mit der Erstellung eines Lärmgutachtens in Sundhausen an der A 38. Diesem wurde ebenfalls zugestimmt.
Obwohl wir als Stadt Nordhausen dafür nicht zuständig sind, erklären wir uns bereit, den Antrag an das zuständige Landesamt für Bau und Verkehr weiterzuleiten, sagte Oberbürgerbürgermeisterin Barbara Rinke.
Die FDP-Fraktion möchte mit dem Antrag feststellen lassen, inwieweit die Zumutbarkeit der Lärmbelästigung der entlang des Ortsteiles verlaufenden Autobahn für die Bewohner bereits erreicht ist.
Autor: nnzEine ganz knappe Entscheidung mit 14 zu 11 Stimmen trafen gestern die Stadträte in geheimer Abstimmung. Sie stimmten dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu, das Verfahren Autohof Sundhausen wegen der fehlenden Akzeptanz der Mehrheit der Sundhäuser Bürgerinnen und Bürger einzustellen.
SPD-Stadtrat Volker Fütterer reagierte sehr emotional auf den vorliegenden Antrag. Sollte er abgelehnt werden und damit gegen den Willen der Sundhäuser entschieden werden, würde ein jahrelanger Rechtsstreit drohen und keinem sei geholfen, sagte er. Norbert Klodt (CDU) sagte, dass jeder Stadtrat hier nach bestem Wissen und Gewissen abstimmen sollte und fühlte sich von Fütterer belehrt.
Heute geht es um eine Grundsatzentscheidung, ob in Sundhausen ein Autohof geeignet ist oder nicht, stellte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke klar. Und das sei keineswegs eine fachliche Entscheidung, da seien in der Vergangenheit keine Fehler gemacht worden.
Beifall gab es nach dieser Entscheidung von den zahlreich anwesenden Bürgern der Sundhäuser Bürgerinitiative.
Einen weiteren Antrag zu Sundhausen stellte die FDP-Fraktion mit der Erstellung eines Lärmgutachtens in Sundhausen an der A 38. Diesem wurde ebenfalls zugestimmt.
Obwohl wir als Stadt Nordhausen dafür nicht zuständig sind, erklären wir uns bereit, den Antrag an das zuständige Landesamt für Bau und Verkehr weiterzuleiten, sagte Oberbürgerbürgermeisterin Barbara Rinke.
Die FDP-Fraktion möchte mit dem Antrag feststellen lassen, inwieweit die Zumutbarkeit der Lärmbelästigung der entlang des Ortsteiles verlaufenden Autobahn für die Bewohner bereits erreicht ist.
